Wall Street

Warum Bitcoin 2026 mehr als ein Store of Value sein soll 19.01.2026, 18:11 Uhr von Clickout Media

  • Strategy hat nach einem Bitcoin-Kauf über 1,25 Milliarden US-Dollar weitere Zukäufe angedeutet und baut seine Position als größter BTC-Halter weiter aus.
  • Große Finanzakteure treiben die institutionelle Bitcoin-Adoption voran, während 2026 ein stark steigendes Transaktionsvolumen erwartet wird.
  • Das Layer-2-Projekt Bitcoin Hyper positioniert sich als technische Infrastruktur, um diese Nachfrage effizient abzuwickeln.

Bitcoin rückt 2026 stärker in den Fokus der Wall Street. Große Unternehmensstrategien und neue technische Lösungen treffen zeitlich zusammen und verändern die Rolle des Netzwerks.

Strategy treibt institutionelle Bitcoin-Nachfrage voran

Am 12. Januar hat Strategy 13.627 Bitcoin zu einem Durchschnittspreis von 91.519 US-Dollar gekauft. Damit stiegen die gesamten Bestände des Unternehmens auf mehr als 687.000 BTC. Kein anderes börsennotiertes Unternehmen hält annähernd vergleichbare Mengen. MARA Holdings liegt mit einem Bruchteil davon deutlich zurück.

Michael Saylor deutet bereits weitere Käufe an. Auf X veröffentlichte er erneut eine Grafik der bisherigen Bitcoin-Akquisitionen mit dem Kommentar „bigger orange“. Diese Kommunikation folgt dem bekannten Muster der vergangenen Jahre, bei dem öffentliche Signale größeren Käufen vorausgingen. Strategy verfolgt damit weiterhin eine langfristige Akkumulationsstrategie unabhängig von kurzfristigen Kursbewegungen.

Parallel dazu zeigt eine aktuelle Auswertung von Fidelity Digital Assets, dass rund fünf Prozent des maximalen Bitcoin-Angebots von 21 Millionen BTC bereits von 49 Unternehmen gehalten werden. Diese Unternehmen reichen von operativ entstandenen Bitcoin-Beständen über strategische Käufer bis hin zu klassischen Firmen, die Teile ihrer Rücklagen in BTC umschichten.

Wall Street setzt auf Bitcoin jenseits der Vier-Jahres-Zyklen

Fidelity geht davon aus, dass strategische Käufer ihre Bestände weiter ausbauen und traditionelle Unternehmen schrittweise folgen. Grayscale Research erwartet zudem, dass der klassische Vier-Jahres-Zyklus an Bedeutung verliert. Statt einzelner Boom-und-Bust-Phasen könnte sich ein längerer Nachfragezyklus etablieren.

Gleichzeitig wächst der Druck auf die Bitcoin-Infrastruktur. Hohe Preise allein reichen nicht aus, um dauerhaft neue Kapitalzuflüsse zu rechtfertigen. Entscheidend wird, ob Bitcoin über reine Wertaufbewahrung hinaus genutzt wird. Steigendes Transaktionsvolumen, neue Anwendungsfälle und planbare Nutzung sind zentrale Faktoren für institutionelle Akzeptanz.

Ein Blick auf Ethereum zeigt, wie stark Layer-2-Lösungen wirken können. Dort wurden zuletzt fast 2,9 Millionen Transaktionen pro Tag über Second-Layer-Netzwerke abgewickelt, ohne das Mainnet zu überlasten oder Gebühren explodieren zu lassen. Dieses Modell dient vielen Marktteilnehmern als Blaupause.

Bitcoin Hyper als technische Grundlage für skalierbare Nutzung

Bitcoin Hyper setzt genau an diesem Punkt an. Das Projekt entwickelt ein Layer-2-Netzwerk, das komplexe Smart Contracts außerhalb der Bitcoin-Base-Layer verarbeitet. Grundlage ist die Solana Virtual Machine, die schnelle Ausführung und sehr niedrige Gebühren ermöglicht, während die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks erhalten bleibt.

BTC bleibt dabei das zentrale Zahlungsmittel. Über eine kanonische Bridge wird nativer Bitcoin auf der Base-Chain gesperrt und als kompatible Version im Bitcoin-Hyper-Netzwerk genutzt. So entsteht ein Ökosystem für dezentrale Anwendungen, das von Finanzinstrumenten bis zu Real-World-Assets reicht.

Das Projekt hat bereits 30,8 Millionen US-Dollar eingesammelt. Der aktuelle Presale-Preis für HYPER liegt bei 0,013605 US-Dollar und steigt mit der nächsten Runde. HYPER dient als Gas-Token, Staking-Asset und Grundlage für spätere Governance. Ziel ist es, Bitcoin von einem passiven Wertaufbewahrungsmittel zu einer aktiv genutzten Infrastruktur zu entwickeln.

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