Die neue Woche beginnt am Kryptomarkt mit Kurssteigerungen. Die sind auch dringend nötig, da der Bitcoin-Kurs erst gestern noch auf 87.000 Dollar gefallen ist. Heute zeigt sich allerdings schon ein freundlicheres Bild, auch wenn vor dem Zinsentscheid der Fed nochmal mit Zurückhaltung zu rechnen ist. Während viele Anleger weiterhin zittern, ob der Bärenmarkt begonnen hat und die Kurse noch viel weiter fallen, bleibt Younghoon Kim bullish. Younghoon ist der Mann mit dem höchsten jemals gemessenen IQ.
Younghoon bleibt optimistisch
Kim Younghoon hat für Schlagzeilen gesorgt, weil er mit einem IQ von 276 den höchsten jemals gemessenen Wert erreicht hat. Dabei hat er nicht etwa einen Schnelltest aus dem Internet gemacht, sondern das Ergebnis wurde klinisch anerkannt. Der Mittelwert für den IQ liegt bei 100 und der Großteil der Bevölkerung kommt auf einen einen Wert zwischen 85 und 115. Schon mit einem Wert von 130 Punkten und mehr gilt man als hochbegabt. Man kann also durchaus behaupten, dass Younghoon ein schlaues Köpfchen ist.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass bekannt wurde, dass Younghoon selbst in Bitcoin investiert hat. Damals war der Kurs allerdings deutlich höher als heute. Sorgen bereitet ihm das allerdings nicht. Wie er in einem aktuellen Post betont, handelt es sich seiner Meinung nach um eine günstige Gelegenheit. Er erwartet schon bald wieder steigende Kurse.
Er spricht bei der aktuellen Korrektur eher von gezielter Marktmanipulation als von Anzeichen eines Bärenmarktes. In den Kommentaren unter seinem Post wird allerdings schnell deutlich, dass die Mehrheit seiner Follower das anders sieht. Während Younghoon erwartet, dass sich die schlechte Stimmung schon in dieser Woche auflöst, sind viele anderer Meinung.
Ein hoher IQ allein bedeutet zwar, dass einem logisches Denken leichter fällt als anderen, eine Garantie für gute Investments ergibt sich daraus allerdings natürlich nicht. Auch der schlauste Mensch der Welt kann die Zukunft nicht vorhersagen und dass überdurchschnittliche Intelligenz auch mit überdurchschnittlich guten finanziellen Entscheidungen einhergeht, ist eher selten.
Zwar sind Persönlichkeiten wie Elon Musk sowohl extrem intelligent und durch diese Eigenschaft extrem reich geworden, es gibt aber auch viele Beispiele, bei denen das nicht der Fall ist oder war, wie Nikola Tesla, Christopher Langan und viele mehr. Mit seiner Bitcoin-Prognose dürfte Younghoon allerdings trotzdem nicht ganz falsch liegen.
Immer mehr Befürworter
Zwar sind in Privatanleger-Kreisen die skeptischen Stimmen inzwischen immer lauter geworden, unter Experten erwartet man aber nach wie vor eine Kursrallye bei Bitcoin. Die Diskrepanz rührt in erster Linie daher, dass Privatanleger vor allem auf die technische Analyse setzen und daher weiterhin an die 4-Jahres-Zyklen bei Bitcoin glauben. Laut dieser Theorie müsste der Kurs auch das ganze kommende Jahr über weiter fallen und seinen Boden erst im Bereich zwischen 30.000 und 50.000 Dollar finden.
Experten verlassen sich dagegen nicht auf Daten aus der Vergangenheit, sondern betrachten das aktuelle Gesamtbild. Dieses Gesamtbild spricht tatsächlich eher für stark steigende Kurse, da immer mehr Liquidität den Markt flutet.
Die M2 Geldmenge in den USA hat ein neues Allzeithoch erreicht, in dieser Woche werden Zinssenkungen der Fed erwartet, Trump hat vor, die Einkommenssteuer für Amerikaner zu senken und Zoll-Dividenden auszuschütten und auch institutionelle Investoren setzen immer mehr auf Bitcoin. Das spricht eher für eine Rallye, auch im kommenden Jahr, als für einen Bärenmarkt. Von einem solchen potenziellen Kursanstieg könnte vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) stark profitieren.
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Bitcoin Hyper hebt Bitcoin auf die nächste Stufe
Für viele sind es vor allem die fehlenden Anwendungsfälle, die Bitcoin klein halten. Zwar wird die Kryptowährung inzwischen als digitaler Wertspeicher anerkannt, neuere Blockchains wie Ethereum oder Solana haben aber deutlich mehr Möglichkeiten mit sich gebracht, von denen Bitcoin-Halter bisher kaum profitieren können. Das soll sich durch Bitcoin Hyper nun ändern.
Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Lösung, die auf der Sicherheit von Bitcoin aufbaut und die Skalierbarkeit der Solana Virtual Machine nutzt, um Bitcoin auf das nächste Level zu heben. Wer seine Coins auf die neue Hyper Chain bridget, kann dort zahlreiche dApps, DeFi-Anwendungen und vieles mehr nutzen, wodurch auch Bitcoin vom passiven zum aktiven Asset wird.
($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Bitcoin Hyper kommt mit dem $HYPER-Token, der für Transaktionsgebühren, Liquiditätspools, Governance und Staking benötigt wird. Anleger haben hier noch die Chance, von Anfang an dabei zu sein, wenn ein Altcoin auf den Markt kommt, der die Funktionen von Bitcoin deutlich erweitern könnte. Aktuell ist $HYPER noch im Vorverkauf erhältlich und schon jetzt wurden fast 30 Millionen Dollar investiert, was schnell deutlich macht, welches Potenzial hier schlummert.
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