Anzeige
++++++ Nach 600 % mit Moderna!: Cardiol Therapeutics vor Neubewertung! Analysten sehen massives Kurspotential ++++++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige

Kryptomarkt in Zwischenstimmung – Bitcoin hält sich tapfer, während viele Altcoins kaum vom Fleck kommen 04.12.2025, 21:35 Uhr von Cryptopr

Kryptomarkt in Zwischenstimmung – Bitcoin hält sich tapfer, während viele Altcoins kaum vom Fleck kommen
AI MODIFIED Inhalte teilweise mit KI erstellt.
© cryptopr.com

In den Diskussionen zwischen Trader fällt eines besonders auf – egal ob über Chatgruppen, in Foren oder an der Kaffeemaschine, die Nervosität ist zwar nicht verschwunden, aber sie hat sich in eine Art vorsichtige Neugier verwandelt. Der Markt wirkt, als würde er versuchen, nach Wochen des Durchhängens wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

Interessant ist, dass sich parallel dazu der Fear & Greed Index langsam aus der Eiszone befreit hat. 27 von 100 Punkten sind zwar noch immer kein Grund zum Feiern, aber immerhin ein Schritt aus der extreme-fear-Region heraus. Manche interpretieren das bereits als kleines Lebenszeichen, andere dagegen bleiben skeptisch.

Ether überrascht – und Altcoins bleiben seltsam blass

Während Bitcoin um Stabilität ringt, hat Ether einen kleinen Befreiungsschlag hingelegt. Das viel diskutierte Fusaka-Upgrade wurde erfolgreich abgeschlossen. Kurz danach rutschte der Kurs fast schon spielerisch über die Marke von 3.200 USD. Das hat viele überrascht, denn gerade bei Netzwerk-Upgrades herrscht oft die Sorge, dass „buy the rumor, sell the news“ zuschlägt.

Bei den meisten Altcoins dagegen sieht man wenig Lebensfreude. Der Altcoin Season-Indikator, den viele Hobby-Trader lieben, fiel auf 20/100 und unterstreicht, dass momentan kaum jemand bereit ist, größere Risiken bei kleineren Projekten einzugehen.

Ausnahmen gibt es, aber sie bleiben überschaubar: TAO, ENA und AVAX bewegten sich zuletzt zwischen 4,5 % und 8,5 % nach oben. Im Gesamtbild wirkt das jedoch eher wie das Aufleuchten einzelner Kerzen in einem ansonsten dunklen Raum.

Besonders heftig traf es die Privacy-Coins. ZEC verlor innerhalb einer Woche knapp 30 %, DASH knapp über 20 %. Nach einem starken Herbst war diese Korrektur wohl überfällig, aber die Geschwindigkeit hat viele trotzdem erschreckt.

Derivate Märkte senden ungewohnte Signale – zwischen Entspannung und Absicherung

Wer sich den Optionsmarkt ansieht, findet momentan ein eher ungewöhnliches Bild. Die implizite 30-Tage-Volatilität von Bitcoin, kurz BVIV, ist auf 48 % gesunken, das niedrigste Niveau seit dem 14. November. Und das, obwohl der Wert am 21. November noch auf 65 % hochschoss, als BTC auf einigen Börsen gefährlich nah an die 80.000-Dollar-Marke rutschte.

Man könnte meinen, der Markt atme gerade ein wenig durch. Gleichzeitig kaufen viele Anleger mehr Put-Optionen zur Absicherung und überschreiben Calls. Dass der 100.000-USD-Call wieder zur beliebtesten Wette geworden ist, wirkt fast ironisch. Trotz aller Vorsicht träumen viele wohl doch von einer Jahresendrallye. Das offene Interesse liegt inzwischen bei 2,82 Milliarden Dollar – eine beeindruckende Zahl.

Auch die Futures-Märkte haben ihre Kuriositäten: Besonders auffällig ist, dass die offenen Positionen in FART-Futures (der Name sorgt regelmäßig für Gelächter) innerhalb von 24 Stunden um 22 % nach oben schnellen. Gleichzeitig stieg das Open Interest von ZEC um 6 % und bei ETH um 4 %. Viele Analysten sprechen von einer Mischung aus Spekulation und Absicherung.

Bitcoin Hyper – kurz vorgestellt

Die Idee hinter Bitcoin Hyper klingt zunächst simpel, aber vielversprechend. Das Netzwerk soll schnelle, günstige und alltagstaugliche Transaktionen ermöglichen, indem es Bitcoin gewissermaßen entlastet.

Technisch funktioniert das über eine Layer-2-ähnliche Struktur, die Transaktionen bündelt, effizienter abwickelt und anschließend im Bitcoin-Netz absichert. Besonders Nutzer, die Bitcoin für häufige Zahlungen oder Mikrotransaktionen verwenden wollen, sollen davon profitieren.

Kurz gesagt: Bitcoin Hyper versucht, praktische Anwendbarkeit zurück in den Vordergrund zu holen und könnte damit eine überraschend wichtige Rolle in der nächsten Marktphase spielen.

Jetzt in Bitcoin Hyper investieren

Technische Analyse: spannende Marken rücken in Sichtweite

Charttechniker haben derzeit viel Material, um sich auszutoben. Auf dem Stundenchart liegt Bitcoin wieder über der Ichimoku-Wolke, und das ist für manche ein erstes kleines Lichtsignal. Der nächste wichtige Bereich liegt im Band zwischen 98.000 und 100.000 Dollar. Erst dort wird sich zeigen, ob die Bullen wirklich genug Kraft gesammelt haben.

Ether bewegt sich ebenfalls in einem stabileren Bereich. Zwei solide, grüne Tageskerzen mit kaum sichtbaren Dochten zeigen, dass Käufer momentan klar das Sagen haben. Sollte ETH über 3.510 USD springen, könnte dies eine neue Dynamik entfachen. Kurzfristig ist allerdings eine Verschnaufpause wahrscheinlich.

XRP wiederum verhält sich eigenwillig. Trotz eines schwächer werdenden MACD hielt sich der Kurs bei 2,20 USD. Dieses Ausbleiben stärkerer Rücksetzer interpretieren manche als stille Stärke. Ein Anstieg über 2,30 USD könnte die nächste Stufe freischalten.

Solana (SOL) steht ebenfalls an einer wichtigen Schwelle: Bei 144,74 USD trifft der Kurs auf die Oberkante eines Seitwärts-Kanals. Ein sauberer Ausbruch könnte ein Ziel von rund 165 USD ins Spiel bringen.

Zwischen Hoffnung und Warnung: Trader sprechen von Fake Outs

So angenehm der leichte Aufschwung wirken mag, warnen einige Analysten vor voreiligem Optimismus. Der kurze Moment über 93.000 USD wirkte für manche wie ein „Fake Out“, ein zu kurzer Impuls ohne echte Substanz.

Wichtig sei jetzt, ob Bitcoin im Bereich 90.000 – 91.000 USD Halt findet. Erst dann könne von einer halbwegs stabilen Grundlage gesprochen werden. Eine andere Komponente sind die ETF-Zuflüsse. Bitcoin-Produkte erhielten zuletzt 58,5 Mio. USD an frischem Kapital. Ethereum-ETFs dagegen verzeichneten Abflüsse von 9,9 Mio. USD. Dieses Muster zieht sich bereits seit mehreren Wochen wie ein roter Faden durch die Marktstatistiken.

Parallel sorgt die Makrolage für Unruhe. Präsident Trump erwähnte erneut, dass er Anfang kommenden Jahres seinen Kandidaten für den neuen Fed-Vorsitz vorstellen will. Favorit ist Kevin Hassett, bekannt für eine tendenziell lockere Geldpolitik.

Trotz all dieser offenen Fragen ist die Marktkapitalisierung wieder auf 3,15 Billionen Dollar gestiegen. Es ist ein kleines, aber sichtbares Zeichen, dass der Markt versucht, höhere Tiefs auszubilden.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer