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Langfristige Bitcoin-Investoren stoppen Verkäufe

Wendepunkt am Markt? 30.12.2025, 05:34 Uhr von Cryptopr

Langfristige Bitcoin-Investoren stoppen Verkäufe: Wendepunkt am Markt?
AI MODIFIED Inhalte teilweise mit KI erstellt.
© cryptopr.com

Am Kryptomarkt mehren sich die Anzeichen, dass eine Phase zu Ende geht, die maßgeblich zum schwachen Kursverlauf der letzten Monate beigetragen hat. Während in den vergangenen Monaten immer wieder deutlich wurde, dass langfristige Bitcoin-Investoren massiv verkaufen, zeichnen aktuelle On-Chain-Daten ein deutlich differenzierteres Bild. Neue Auswertungen zeigen: Der Verkaufsdruck der sogenannten Long-Term Holder scheint nachzulassen. Das ist ein Signal, das in der Vergangenheit häufig Vorbote einer Marktberuhigung oder sogar einer Trendwende war.

Wer sind Long-Term Holder überhaupt?

Als Long-Term Holder (LTH) gelten Bitcoin-Besitzer, die ihre Coins seit mindestens sechs Monaten nicht bewegt haben. Im Gegensatz dazu werden Short-Term Holder (STH) als Marktteilnehmer eingeordnet, deren Coins jünger als sechs Monate sind. Diese Unterscheidung ist zentral, da LTHs historisch als besonders überzeugte Marktteilnehmer gelten, die vor allem in späteren Marktphasen verkaufen.

Ende der Verteilungsphase

Seit Mitte Juli befand sich der Markt klar in einer Distributionsphase. Die von Long-Term Holdern gehaltene Bitcoin-Menge nahm über Wochen kontinuierlich ab. Viele dieser Investoren nutzten die Kursanstiege im Sommer und Frühherbst, um Gewinne mitzunehmen. Das spiegelte sich deutlich in den aggregierten 30-Tage-Daten zur Angebotsveränderung wider, die tief im negativen Bereich lagen.

Inzwischen hat sich dieses Bild jedoch verändert. Nach einer Bereinigung verzerrender Effekte, unter anderem durch große Coinbase-Bewegungen, zeigt sich erstmals wieder ein positives Signal: Rund 10.700 Bitcoin sind zuletzt zurück in den Bestand der Long-Term Holder gewandert. Zwar handelt es sich dabei noch um eine relativ kleine Menge, dennoch ist der Richtungswechsel entscheidend.

Warum diese Entwicklung wichtig ist

Historisch betrachtet markieren solche Übergänge häufig sensible Marktphasen. Wenn Long-Term Holder aufhören zu verkaufen und das Angebot in ihren Wallets wieder leicht steigt, deutet das auf nachlassenden Verkaufsdruck hin. Gleichzeitig bedeutet es, dass Short-Term Holder ihre Coins nicht sofort weitergeben, sondern ebenfalls beginnen, Positionen zu halten.

Das allein löst noch keinen neuen Bullenmarkt aus. Allerdings entsteht dadurch oft eine Phase der Stabilisierung, in der sich der Markt neu ausrichtet. In früheren Zyklen folgten auf vergleichbare Konstellationen entweder längere Konsolidierungsphasen oder erste impulsive Aufwärtsbewegungen, abhängig von makroökonomischen und politischen Rahmenbedingungen.

Passend zum Gesamtbild am Markt

Diese Entwicklung fügt sich nahtlos in das derzeitige Gesamtbild ein. Bitcoin notiert weiterhin deutlich unter seinem Allzeithoch, während klassische Anlageklassen wie Gold und Silber zuletzt extreme Kursbewegungen gezeigt haben, inklusive scharfer Rücksetzer. Gleichzeitig deuten geldpolitische Signale in den USA auf eine Lockerung der Finanzbedingungen in den kommenden Quartalen hin.

Auch steuerliche Effekte zum Jahresende spielen eine Rolle. Viele Verkäufe der letzten Wochen dürften weniger aus Pessimismus, sondern aus steuerlichen Gründen erfolgt sein. Sobald dieser Druck nachlässt, könnte der Markt auf deutlich dünnerem Angebot operieren, insbesondere dann, wenn die Nachfrage wieder anzieht. Unter diesen Voraussetzungen könnten auch Altcoins wie der neue Bitcoin Hyper ($HYPER) zu den großen Gewinnern gehören. 

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Bitcoin Hyper bleibt bullish 

In diesem Umfeld richten Anleger ihren Blick zunehmend nicht nur auf Bitcoin selbst, sondern auch auf Projekte, die strukturell von einer neuen Marktphase profitieren könnten. Bitcoin Hyper ($HYPER) verfolgt genau diesen Ansatz. Das Projekt zielt darauf ab, Bitcoin um eine leistungsfähige Layer-2-Struktur zu erweitern und damit Funktionen zu ermöglichen, die bisher vor allem neueren Blockchains vorbehalten waren.

Durch die Anbindung an eine moderne Ausführungsumgebung sollen Bitcoin-Bestände künftig für Anwendungen wie DeFi, Staking oder Lending nutzbar werden, ohne dabei das Sicherheitsmodell von Bitcoin zu kompromittieren. Sollte sich die aktuelle Marktberuhigung als Vorstufe einer größeren Bewegung entpuppen, könnten genau solche Infrastruktur-Lösungen verstärkt in den Fokus institutioneller und privater Investoren rücken.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website) 

$HYPER befindet sich aktuell noch im Vorverkauf und ist damit weitgehend entkoppelt von den kurzfristigen Schwankungen bei Bitcoin. In Phasen, in denen sich der Markt neu sortiert und Kapital selektiv verteilt wird, sehen viele Investoren darin einen strategischen Vorteil. Sollte sich 2026 tatsächlich als Jahr einer breiteren Markterholung erweisen, könnte Bitcoin Hyper zu den Projekten gehören, die überproportional von einer steigenden Nachfrage nach Bitcoin-naher Infrastruktur profitieren.

Ob die jüngste Entwicklung bei den Long-Term Holdern bereits den Beginn einer neuen Marktphase markiert, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Der Verkaufsdruck lässt nach und genau das war in früheren Zyklen oft der erste leise Hinweis darauf, dass sich das Kräfteverhältnis am Markt langsam verschiebt.

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