Der Wochenauftakt verläuft am Kryptomarkt erneut schwach. Bitcoin rutscht auf 89.000 Dollar ab und setzt damit den Trend der vergangenen Tage fort. Die Kursverluste verunsichern viele Anleger, die befürchten, dass sich ein längerfristiger Abwärtstrend etabliert, der auch das kommende Jahr über anhält. Gleichzeitig mehren sich jedoch die Hinweise, dass es sich eher um die finale Phase einer Korrektur handeln könnte, bevor die nächste Rallye einsetzt. Die Ereignisse der kommenden Woche könnten die Trendwende einleiten, oder für einen letzten Ausverkauf sorgen.
Belastende Faktoren: Makrodaten und Japan im Fokus
In den nächsten Tagen stehen mehrere wichtige Wirtschaftsdaten aus den USA an, darunter Arbeitsmarktzahlen und Inflationsdaten. Normalerweise wären starke Ergebnisse ein positives Signal, doch aktuell hoffen viele Investoren eher auf leichte Schwäche, um die Fed zu weiteren Zinssenkungen zu bewegen. Entscheidend wird aber vor allem der Zinsentscheid der Bank of Japan sein, der am Freitag erwartet wird.
Die Bank of Japan hat über Jahre extrem niedrige Zinsen gehalten und damit internationale Kapitalströme begünstigt. Das war Kapital, das zum Teil auch in Bitcoin geflossen ist. Steigen die Zinsen jedoch weiter, ziehen große Investoren ihr Geld tendenziell ab und schichten in Yen-Anlagen um.
Genau dieses Muster hat bei den letzten Entscheidungen zu teils heftigen Rücksetzern bei BTC geführt, oft im Bereich von 20 % und mehr. Kein Wunder also, dass einige Analysten erneut Kurse unter 70.000 Dollar ins Spiel bringen. Ob diese Erwartung allerdings noch eintreten kann, ist fraglich. Schließlich ist der gesamte Markt bereits seit Wochen unter Druck.
Bitcoin und Aktienmärkte driften auseinander
Bemerkenswert ist, dass Bitcoin sich zunehmend vom Aktienmarkt löst. Während der S&P 500 und der Nasdaq nahe ihrer Höchststände handeln, bleibt Bitcoin weit unter seinem Allzeithoch zurück. Viele Experten erwarteten eine Annäherung beider Märkte, doch derzeit deutet vieles darauf hin, dass Bitcoin eine eigenständige Marktstruktur entwickelt.
Die langfristigen Prognosen bleiben dennoch klar positiv, vor allem wenn man die geldpolitische Ausrichtung der USA berücksichtigt. Hier könnte es doch noch zu einer Angleichung kommen, bei der Bitcoin nach oben in Richtung Allzeithoch gezogen wird, wenn die Aktienindizes nicht nach unten korrigieren.
USA könnten Japan kompensieren
Während Japan Liquidität entzieht, arbeitet die US-Regierung eher in die andere Richtung. Präsident Trump plant sowohl Steuersenkungen als auch direkte Ausschüttungen wie die diskutierten Zoll-Dividenden. Gleichzeitig bewegt sich die US-Notenbank schrittweise in Richtung einer lockereren Geldpolitik.
Mit den Midterm-Wahlen im kommenden Jahr ist zudem wahrscheinlich, dass die Regierung weitere Maßnahmen setzt, um die Märkte zu stützen. Ein Rücksetzer in dieser Woche könnte daher die letzte Gelegenheit sein, Bitcoin und andere Kryptowährungen auf vergleichsweise niedrigem Niveau zu kaufen. Danach könnte die Erholung schneller einsetzen als von vielen gedacht. Vor allem Altcoins wie Bitcoin Hyper ($HYPER) könnten dann zu den großen Gewinnern gehören.
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Bitcoin Hyper steigt auf 29,5 Millionen Dollar
Während große Kryptowährungen unter Makro-Unsicherheiten leiden, zeigt Bitcoin Hyper eine ausgesprochen starke Entwicklung. Das Projekt verfolgt einen Ansatz, der weit über die Herangehensweise der meisten Altcoins hinausgeht. Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Lösung für Bitcoin, die BTC dieselben Einsatzmöglichkeiten eröffnet, die Nutzer bisher nur von Ethereum oder Solana oder neueren Blockchains kennen. Durch die Integration der Solana Virtual Machine entsteht eine Umgebung, in der Bitcoin erstmals voll DeFi-fähig wird, inklusive Staking, Lending, Yield Farming und Zugang zu dApps.
($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der $HYPER-Token bildet das Fundament dieser neuen Blockchain. Er wird für Transaktionsgebühren, Liquidity Pools, Staking und Governance benötigt und ist damit ein zentraler Bestandteil des entstehenden Ökosystems. Da Bitcoin Hyper sich noch im Vorverkauf befindet und bereits fast 30 Millionen Dollar eingesammelt hat, vermuten viele Analysten, dass der Token beim Marktstart zu den stärksten Performern des Jahres gehören könnte. Die Vergangenheit hat schon häufig gezeigt, dass Coins nach einem starken ICO beim Börsenlisting anschließend schnell um ein Vielfaches steigen können, was auch bei Bitcoin Hyper erwartet wird.
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