Anzeige
+++BREAKING NEWS vom Freitag Diese Kupfer-Silber-News entfaltet ihre Wirkung erst jetzt+++

Tether unterstützt Zinsverbot für Stablecoins – Spaltung in der Branche 30.01.2026, 19:32 Uhr von Cryptopr

Tether unterstützt Zinsverbot für Stablecoins – Spaltung in der Branche
© cryptopr.com

Die Debatte über die US-Regulierung von Stablecoins spitzt sich zu. Tether hat sich überraschend für ein Verbot von Zinszahlungen auf Stablecoins ausgesprochen – eine Position, die traditionell von Banken und Finanzlobbygruppen vertreten wird. Coinbase lehnt diese Regelung hingegen entschieden ab, da sie das eigene Geschäftsmodell bedroht. Der Konflikt zeigt, wie unterschiedlich die Interessen großer Akteure im Stablecoin-Markt sind.

Tether positioniert sich auf Seite der Banken

Im Mittelpunkt steht das geplante US-Digital Asset Market Structure Bill (CLARITY Act). Ein zentraler Streitpunkt ist die Frage, ob Stablecoin-Inhaber Zinsen oder Erträge allein für das Halten ihrer digitalen Dollars erhalten dürfen. Tether signalisiert Unterstützung für ein direktes Verbot solcher Anreize und rückt damit näher an die Position traditioneller Finanzinstitute.

Diese Haltung ist strategisch begründet. Tether will offenbar engere Kooperationen mit Banken aufbauen und den regulatorischen Rahmen so gestalten, dass sein neues Produkt USAT – ein vollständig regulierter, dollar-gedeckter Stablecoin – in den USA erfolgreich eingeführt werden kann. Der Kurs steht im klaren Gegensatz zu Coinbase, das auf Zins- und Belohnungsmodelle setzt.

Coinbase sieht Geschäftsmodell gefährdet

Coinbase hat sich öffentlich gegen den aktuellen Entwurf des CLARITY Act positioniert und die Unterstützung zurückgezogen. Das Unternehmen bietet für USDC-Halter Erträge von etwa 3,5 Prozent und betrachtet ein Zinsverbot als direkte Bedrohung für den Wettbewerbsvorteil gegenüber traditionellen Konten sowie als wesentlichen Ertragsstrom.

Der Konflikt hat bereits praktische Auswirkungen: Coinbase blockiert wichtige parlamentarische Fortschritte. Die Spaltung verdeutlicht, dass Stablecoins nicht mehr nur ein technisches Thema sind, sondern zunehmend politisch und wirtschaftlich umkämpft werden.

Bitcoin Hyper Presale mit über 31 Millionen US-Dollar

Während Stablecoins hauptsächlich auf Ethereum und Tron laufen, gewinnen Layer-2-Lösungen für Bitcoin an Bedeutung. Bitcoin Hyper entwickelt eine solche Architektur, die Bitcoin programmierbar und skalierbar macht. Das Projekt hat im Presale bereits mehr als 31 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Direkt zur Bitcoin Hyper Website!

Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten. Zudem ist der Autor möglicherweise selbst in die Vermögenswerte investiert, wodurch ein Interessenkonflikt entstehen kann.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Weitere News

Gestern 17:02 Uhr • Artikel • dpa

Gestern 14:48 Uhr • Artikel • BörsenNEWS.de

Gestern 14:25 Uhr • Artikel • BörsenNEWS.de

Gestern 14:20 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 11:05 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 10:49 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 10:48 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer