Trotz Bitcoin-Crash

Michael Saylor kauft wie verrückt und enthüllt neue Strategie 01.12.2025, 18:49 Uhr von Cryptopr

Trotz Bitcoin-Crash: Michael Saylor kauft wie verrückt und enthüllt neue Strategie
© cryptopr.com

Anleger, die darauf gehofft haben, dass die bislang ausgebliebene Jahresendrallye einen verspäteten Start im Dezember erleben würde, wurden heute erneut enttäuscht. Innerhalb der letzten 24 Stunden ist der Kurs von Bitcoin um mehr als 7 Prozent gefallen. Insgesamt ist der Kurs der größten und ältesten Kryptowährung seit dem Allzeithoch, das bei 126.198,07 US-Dollar erreicht wurde, um mehr als 33 Prozent gefallen. 

Während viele Privatanleger mit der Panik kämpfen, gibt es aber einen Investor, den der Abverkauf vollkommen kalt lässt. Die Rede ist von Michael Saylor, dem wohl größten Bitcoin-Enthusiasten der Welt. Obwohl Saylors Unternehmen Strategy sogar Schulden aufgenommen hat, um Bitcoin zu kaufen, fährt Saylor mit seiner Strategie ohne Rücksicht auf Verluste fort.

(Der Kurs von Bitcoin ist in den letzten 24 Stunden um mehr als 7 Prozent gefallen – Quelle: coinmarketcap.com)

Strategy hält mittlerweile 650.000 Bitcoin

Michael Saylor bekräftigt immer wieder, dass sein langfristiges Kursziel für Bitcoin bei 13 Mio. US-Dollar pro Coin liegt. Das ist die derzeit höchste gängige Prognose und bedeutet im Umkehrschluss natürlich, dass der aktuelle Kursrückgang von Bitcoin für Saylor und sein Unternehmen Strategy eine hervorragende Kaufgelegenheit bietet. Und diese nutzt Saylor voll aus. Wie er selbst heute auf X (ehemals Twitter) bekannt gegeben hat, kaufte Strategy erneut 130 Bitcoin im Wert von 11,7 Mio. US-Dollar. Damit besitzt der bekannteste Bitcoin-Treasury der Welt mittlerweile insgesamt 650.000 $BTC. Und Saylor ist offenbar noch lange nicht satt. 

Die Käufe von Saylor zeigen, dass die Angst, die derzeit am Kryptomarkt herrscht, zu großen Teilen unbegründet sein könnte. Dass Saylor und andere große institutionelle Investoren aber immer noch stark auf Bitcoin setzen, ist ein stark positives Signal, das mittelfristig für eine Erholung der Kurse am Kryptomarkt spricht, selbst wenn es kurzfristig noch ein paar Prozent nach unten gehen könnte. Außerdem räumt Saylor mit ein paar Gerüchten auf, dass das Unternehmen bald Bitcoin verkaufen muss, um die Schulden zu tilgen. 

Strategy hat heute verkündet, dass das Unternehmen eine Cash-Reserve von 1,44 Milliarden Dollar aufgebaut hat. Damit sollen die Dividenden und Schulden in Zukunft getilgt werden. Bisher hat man angenommen, dass die Ausgabe von Dividendenaktien das Unternehmen in den Ruin treiben könnte. Die nun verkündete Cash-Reserve würde das Unternehmen allerdings schon für die nächsten 23 Monate über Wasser halten. Damit haben Krypto-Investoren nun eine Sorge weniger. Dennoch bleibt fraglich, wie lange eine Erholung von Bitcoin noch auf sich warten lässt. Immer mehr Anleger weichen daher auf Bitcoin Hyper ($HYPER) aus. 

Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Lösung, die Bitcoin um viele Funktionen erweitert, die bisher nur mit moderneren Blockchains zugänglich waren. Vor allem der Zugang zu DeFi-Anwendungen soll dadurch ermöglicht werden, wodurch Bitcoin aktiv Renditen in Form von Zinsen generieren könnte. Im Zentrum der neuen Hyper Chain steht der $HYPER-Token, bei dem Anleger derzeit noch die Möglichkeit haben, von Anfang an dabei zu sein und die Nachfrage bereits explodiert. 

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