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Bitcoin Kurs kämpft um 43.000 Dollar – Mittelzuflüsse in BTC-Spot-ETFs sinken 17.01.2024, 15:50 Uhr von IG Europe

Das nach Marktgröße wichtigste Krypto Asset Bitcoin (BTC) kämpft zur Wochenmitte um die psychologisch bedeutende 43.000-Dollar-Marke. Nach einer nervenaufreibenden Handelswoche rund um die Zulassung des ersten Bitcoin-Spot-ETFs in den USA halten sich Anleger weiterhin zurück. Indes sanken die Mittelzuflüsse in börsengehandelte Fonds (ETFs), die an den Bitcoin-Kassakurs gebunden sind.

ETFs aus dem Hause BlackRock und Fidelity dominieren ersten beiden Handelstage

Am zweiten Handelstag sind die Mittelzuflüsse in sogenannte Bitcoin-Spot-ETFs in den USA auf rund 200 Millionen Dollar gesunken. Am 11. Januar und damit an ihrem Debüt flossen unter dem Strich 629 Millionen Dollar in die Fonds, wie die Nachrichtenagentur Reuters schreibt und sich dabei auf erste Schätzungen von J.P. Morgan beruft. Insgesamt hat die SEC elf Anlagevehikel auf Basis von Bitcoin zugelassen, welche ein verwaltetes Gesamtvermögen von 27,9 Milliarden Dollar aufweisen. Die jüngste Lancierung gilt als Wendepunkt für die Branche. Die ETFs aus dem Hause BlackRock und Fidelity haben mit rund 500 Mio. Dollar bzw. 423 Mio. Dollar in den ersten beiden Handelstagen die meisten Mittel angezogen, hieß es.


Timo Emden ist studierter Betriebswirt, B.A., Marktanalyst und zertifizierter Blockchain-Experte der Frankfurt School of Finance & Management. Seit über 14 Jahren widmet er sich den globalen Finanzmärkten, mit dem Schwerpunkt auf Crypto Assets wie Bitcoin. Seine Einschätzungen basieren auf der Charttechnik und dem Sentiment – wichtige fundamentale Events hält er dennoch für bedeutend. Als Marktexperte ist Herr Emden ein geschätzter Ansprechpartner für TV, Presse und Hörfunk. Herr Emden ist freiberuflich für den Onlinebroker IG Europe GmbH tätig.




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