Amerika braucht Wolfram

Der US-Rüstungsboom trifft jetzt auf diese Nevada-Wolfram-Aktie! 27.05.2026, 04:08 Uhr von MediaFeed

Amerika braucht Wolfram: Der US-Rüstungsboom trifft auf diese Nevada-Wolfram-Aktie!
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Name Aktuell Diff. Börse
Tungsten Mining 0,19 USD ±0,00 % Nasdaq OTC
EQ Resources 0,188 USD -1,05 % Nasdaq OTC
Western Star Resources 0,385 USD -8,33 % Nasdaq OTC
Almonty Industries 19,77 USD +6,01 % NYS

Pentagon, China-Schock, Milliardenprogramme und ein möglicher Bohr-Run im Sommer 2026: Wird diese Aktie jetzt entdeckt?

– ADVERTORIAL / WERBUNG – Im Auftrag von Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6) – Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende dieses Beitrags. –

Wolfram – der vergessene Rohstoff, von dem plötzlich die amerikanische Kriegsmaschinerie abhängt

Liebe Leserinnen und Leser,

Tomahawks, Patriot-Raketen, bunkerbrechende Bomben: Der Iran-Krieg verschlingt amerikanische Waffensysteme in einem Tempo, das selbst das Pentagon nicht vorausgesehen hat. Doch während US-Zerstörer im Persischen Golf eine Salve nach der nächsten abfeuern, wächst in Washington ein anderes, viel grundsätzlicheres Problem heran: Den entscheidenden Rohstoff für den Nachschub kontrolliert ausgerechnet China.

Sein Name: Wolfram. Englisch: Tungsten. Ein Metall, von dem die meisten Privatanleger noch nie etwas gehört haben – und das genau deshalb gerade zu einer der spannendsten Rohstoff-Stories der nächsten Jahre werden könnte.

Die Berliner Zeitung hat es vor wenigen Tagen auf den Punkt gebracht:

„Die USA stehen vor einem strategischen Rohstoffproblem. Während des Krieges gegen den Iran setzen die Streitkräfte fortgeschrittene Waffensysteme wie Tomahawk-Marschflugkörper, Patriot-Abwehrraketen und Precision-Strike-Raketen in großem Umfang ein. Für die Produktion von Ersatz wird Wolfram benötigt – ein Metall, dessen Förderung und Verarbeitung weltweit von China dominiert wird.“

Und die wirklich brisante Information versteckt sich in einem einzigen Halbsatz: Eine kommerzielle Wolfram-Mine auf US-Boden gibt es seit 2015 nicht mehr. Nicht eine.

Die Folge: Die USA, die größte Militärmacht der Welt, mit einem Verteidigungshaushalt jenseits aller historischen Vergleichsgrößen, sind bei einem der wichtigsten Rüstungsrohstoffe überhaupt vollständig auf Importe angewiesen – aus einem Land, mit dem sie sich gerade in einem offenen Handels- und Technologiekrieg befinden.

Genau hier beginnt die eigentliche Geschichte. Und genau hier kommt ein kleines kanadisches Unternehmen ins Spiel, das sich seit wenigen Wochen exakt im Auge dieses Sturms positioniert hat.

Während die USA hektisch nach neuen Wolfram-Quellen suchen und China den Weltmarkt kontrolliert, startet der Wolfram-Junior Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) jetzt das erste moderne Explorationsprogramm auf seinem historischen Wolfram-Projekt in Nevada. Genau in dem Moment, in dem Washington den Rohstoff zur Frage der nationalen Sicherheit erklärt.

– Advertorial/Werbung –
– Im Auftrag von Western Star Resources (WKN A408R6) –
  Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende

 

Fast 70 Jahre lag die historische Mine Mission Cross im Dornröschenschlaf – jetzt wird sie von Western Star Resources (ISIN CA95960L2003 WKN A408R6) mit modernster High-Tech-Wissenschaft wachgeküsst!

 

Das Unternehmen hat gestern offiziell bekannt gegeben, dass es sein bahnbrechendes Feldprogramm 2026 auf dem Wolfram-Molybdän-Projekt White Star starten wird. Mit hochauflösenden, drohnengestützten Magnetometer-Vermessungen aus der Luft und flächendeckenden geochemischen Bodenproben wird der verborgene Skarn Komplex im Untergrund von Elko County nun komplett durchleuchtet.

Das Ziel ist glasklar und hocheffizient: Während die Genehmigungen für die Bohrungen bereits parallel laufen, schafft das Team um CEO Blake Morgan einen integrierten Überblick in Distriktgröße, der den wahren, gigantischen Umfang dieses Wolframsystems entschlüsseln soll.

 

Die Meilensteine im Blick: Warum White Star jetzt vor dem großen Durchbruch steht!

  • Das Ende des Dornröschenschlafs: Nach fast 70 Jahren Stillstand erlebt das Projekt die erste moderne, technologiegestützte Explorationskampagne seit der Schließung der historischen Mine Mission Cross in den 1950er-Jahren!
  • Voller High-Tech-Einsatz aus der Luft und am Boden: Das gesamte Areal wird mittels hochauflösender, drohnengestützter Magnetometer-Vermessungen und lückenloser geochemischer Bodenproben komplett durchleuchtet, um die genaue Signatur der alten Abbaustätten zu knacken.
  • Gigantisches Potenzial im Untergrund: Die historische Produktion der Mine Mission Cross glänzte bereits mit rund 1.000 Tonnen Erz und spektakulären Spitzengehalten von bis zu 1,0 % WO3. Experten sind sich sicher: Das ist nur die Spitze des Eisbergs eines viel größeren, zusammenhängenden Wolfram-Systems!
  • Ein unschlagbares Doppel-Paket in Distriktgröße: White Star teilt sich die exakt gleiche, erstklassige Geologie mit dem direkt angrenzenden Vorzeigeprojekt Rowland. Zusammen dominieren die beiden Mega-Konzessionen einen gigantischen, über sechs Kilometer langen und hochgradig wolframhaltigen Horizont!

Das hochkarätige Wolframprojekt White Star glänzt nicht nur durch seine hervorragende Erreichbarkeit – nur rund neun Meilen südwestlich der geschichtsträchtigen Stadt Jarbidge im Elko County (Nevada) –, sondern vor allem durch seine absolute Traumlage! Das Projekt befindet sich mitten im Herzen des Charleston Mining Districts und grenzt damit direkt an den Jarbidge Mining District, wo Western Star Resources bereits mit dem Vorzeigeprojekt Rowland die Fäden in der Hand hält.

Wolframprojekt White Star mit dem Gebiet der geplanten drohnengestützten Magnetometermessung, dem geplanten Raster der Bodenprobenahmen und den historischen Abbaustätten. Quelle: Unternehmensnews 26. Mai 2026

Ein logistisches und geologisches Meisterstück:

Diese unmittelbare Nähe ist ein absoluter Volltreffer und sichert dem Unternehmen unschlagbare strategische Trümpfe! Durch den gemeinsamen Straßenzugang und eine perfekt konsolidierte Logistik profitiert Western Star von massiven Effizienzvorteilen. Das Beste daran: Beide Projekte lassen sich im Rahmen eines einzigen, hocheffizienten Programms in echter Distriktgröße parallel nach vorne peitschen!

Die Region ist in der Rohstoffwelt ohnehin als absoluter Hotspot für kapitale Wolframvorkommen bekannt. Die Geologen des Unternehmens sind daher hochgradig optimistisch, dass die beiden Konzessionen in der Tiefe zu einem einzigen, gigantischen und zusammenhängenden Wolfram-Molybdän-Skarnkomplex verschmelzen. Hier wird ganz klar das Fundament für einen neuen US-Rohstoff-Giganten gelegt!

„Das Konzessionsgebiet White Star umgibt einen dokumentierten ehemaligen Produktionsbetrieb in einem Wolframrevier, der noch nie anhand moderner geophysikalischer oder systematischer geochemischer Verfahren bewertet wurde. Unser Plan ist einfach: Wir absolvieren eine hochauflösende drohnengestützte Flugvermessung der Magnetfeldstärke über dem Konzessionsgebiet und führen geochemische Bodenprobenahmen zur Abgrenzung des wahren Umfangs des Wolframsystems auf dem Konzessionsgebiet durch. Damit sollen Datensätze erhoben werden, die bohrbereite Ziele erkennen lassen. Die Bearbeitung dieses Projekts parallel zu Rowland bietet unseren Aktionären einen einheitlichen, integrierten Überblick in Distriktgröße über die Bergbaureviere Jarbidge und Charleston.“

 

Blake Morgan, CEO und Präsident von Western Star

 

Schnallen Sie sich an, denn dieses Explorationsprogramm könnte die Karten im US-Rohstoffmarkt völlig neu mischen!

Der neue Krieg – und warum er Wolfram zum Schlüsselrohstoff macht

Schauen wir uns zuerst an, warum dieser Rohstoff plötzlich in jedem Pentagon-Briefing auftaucht.

Der Russland-Ukraine-Krieg und der Irankrieg haben einen tiefgreifenden Wandel in der Kriegsführung offenbart – einen Wandel, den manche Beobachter mit dem erstmaligen Einsatz von Panzern im Ersten Weltkrieg oder der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg vergleichen. Konventionelle militärische Faktoren wie Panzer, Infanterie oder Kriegsschiffe verlieren auf dem Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts an Bedeutung. Drohnen, Hyperschallraketen, Präzisions-Munition und in Zukunft auch Roboter sind die neuen Herzstücke der Kriegsführung.

Was haben all diese Waffensysteme gemeinsam? Sie brauchen Wolfram. Und zwar in Mengen, die den globalen Markt bereits jetzt sprengen.

Tomahawks im Einsatz – jeder Schuss verbraucht Wolfram, das in den USA nicht mehr gefördert wird. (Symbolbild, 1. Tomahawk Einsatz der USS Bunker Hill im Irak-Krieg, Quelle: wikimedia.org)

Wolfram – chemisches Symbol W – ist das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt aller bekannten Metalle: 3.422 Grad Celsius. Es hat eine Dichte ähnlich wie Gold (rund 19,3 g/cm³), eine extreme Härte und es bleibt selbst unter höchsten thermischen und mechanischen Belastungen formstabil. Genau das macht es in der Rüstungstechnik praktisch unersetzlich:

  • Panzerbrechende Munition (APFSDS): Die hohe Dichte von Wolfram wird zur kinetischen Energieübertragung genutzt – ein Wolfram-Penetrator durchschlägt selbst modernste Panzerung.
  • Hyperschallraketen und Raketenmotoren: Bei Geschwindigkeiten jenseits von Mach 5 schmelzen herkömmliche Materialien – Wolframlegierungen nicht.
  • Bunkerbrechende Bomben: Die in den jüngsten US-Angriffen gegen iranische Atomanlagen eingesetzten „bunker buster" verlassen sich auf Wolfram-Komponenten für die Penetration.
  • Patriot- und Tomahawk-Systeme: Hitzebeständige Komponenten, Sprengkopfteile, kritische Elektronik – überall steckt Wolfram drin.
  • Schutzsysteme und Panzerungen: Wolframlegierungen werden in modernen Schutzsystemen verbaut.

Der entscheidende Punkt für die Versorgungslage: Wolfram, das in Munition verbaut wird, lässt sich nicht recyceln. Im Gegensatz zu Wolframcarbid-Bohrköpfen, die nach Verschleiß zurückgewonnen werden können, ist die in Sprengköpfen verbaute Menge nach der Detonation für immer verloren. Jede abgefeuerte Tomahawk-Rakete, jede gezündete bunkerbrechende Bombe vernichtet Wolfram, das anschließend neu produziert und neu geliefert werden muss.

Und genau hier liegt das Problem.

Wolfram wird in zahlreichen Einsatzgebieten benötigt. Quelle: Eigene Erstellung mittels KI

80 Prozent Marktanteil – Chinas eiserner Würgegriff am Wolfram-Markt

Wer den globalen Wolfram-Markt verstehen will, muss sich nur eine Zahl merken: 80 Prozent.

China produziert rund 80 bis 85 Prozent des weltweit geförderten Wolframs. China besitzt zudem die größten bekannten Reserven. Und China dominiert auch die Weiterverarbeitung – etwa zu Ammoniumparawolframat (APT), dem entscheidenden Zwischenprodukt für sämtliche Wolfram-Anwendungen. Das ist eine der höchsten Marktkonzentrationen im gesamten Rohstoffsektor – höher als bei vielen Seltenen Erden.

Die Top 5 Wolfram-Produzenten hinter China sind ausnahmslos Länder, auf die sich der Westen nicht verlassen kann oder will:

  • Nr. 2: Vietnam
  • Nr. 3: Russland
  • Nr. 4: Bolivien
  • Nr. 5: Ruanda

Zusammen mit China machen diese fünf Länder 92 bis 94 Prozent der globalen Wolfram-Produktion aus. Eine Versorgungskette, die geopolitisch fragiler kaum sein könnte.

Und Peking hat in den letzten 18 Monaten gezeigt, wie bereit es ist, diese Marktmacht als Waffe einzusetzen:

  • Februar 2025: China setzt Wolframprodukte auf die Exportkontrolllisten – als direkte Reaktion auf US-Zölle.
  • 2025: Peking senkt die heimischen Förderquoten. Die chinesische Produktion fällt um 10 Prozent auf 61.000 Tonnen.
  • Dezember 2025: China verkündet, dass in den Jahren 2026 und 2027 nur noch 15 Firmen überhaupt eine Exportlizenz für Wolfram erhalten werden.
  • Februar 2026: China verbietet Dual-Use-Exporte an 20 japanische Firmen, die die japanische Rüstungsindustrie beliefern.
  • Bilanz: Chinesische Wolfram-Exporte sind bereits um knapp 40 Prozent eingebrochen.

Das Ergebnis sieht man am Preis: Der APT-Preis – das ist der Referenzpreis für Wolfram-Zwischenprodukte in Rotterdam – ist von rund 252 US-Dollar pro Tonneneinheit Ende 2024 auf über 3.000 US-Dollar im April 2026 explodiert. Das ist ein Anstieg von über 1.000 Prozent in weniger als 18 Monaten. Reuters spricht von einem „Rekordhoch", andere Quellen vom höchsten Preisniveau seit nahezu einem Jahrhundert. BMO-Capital-Markets-Analyst George Heppel beschreibt die Lage so:

„In meinen 12 Jahren im Rohstoffbereich, in denen ich mit vielen kuriosen Metallen zu tun hatte, habe ich noch nie einen so engen Markt erlebt wie den Wolfram-Markt aktuell – vielleicht mit Ausnahme von Lithium im Jahr 2021. Aber im Unterschied zu Lithium gibt es bei Wolfram keine riesige Pipeline an Projekten, die online gehen könnten."

Lassen Sie diesen letzten Satz auf sich wirken. Bei Lithium gab es eine Pipeline. Bei Wolfram gibt es sie nicht. Der Engpass ist strukturell – nicht zyklisch.

APT-Preisexplosion – Wolfram-Zwischenprodukt steigt rasant an (Quelle: Fastmarkets)

 

„Eine Frage der nationalen Sicherheit" – Washington ruft den Notstand aus

Die US-Regierung hat das Problem erkannt. Und sie reagiert mit einer Härte, die in der jüngeren amerikanischen Geschichte ihresgleichen sucht.

Am 20. März 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump die Executive Order „Immediate Measures to Increase American Mineral Production" (EO 14241). Der Titel sagt alles – „Sofortmaßnahmen zur Steigerung der amerikanischen Mineralproduktion". Es geht nicht mehr um langfristige Strategien, sondern um die Frage, wie schnell die USA aus der chinesischen Rohstoff-Abhängigkeit herauskommen können.

Die Verordnung hat es in sich. Sie verfolgt drei Hauptziele, die alle direkt auf den Wolfram-Markt einzahlen:

  • 1. Drastische Verkürzung der Genehmigungsverfahren: Innerhalb von nur 10 Tagen nach Erlass der Verordnung mussten sämtliche Bundesbehörden eine Liste aller laufenden Mining-Genehmigungsverfahren vorlegen. Innerhalb weiterer 15 Tage sollten Prioritätsprojekte für eine beschleunigte Genehmigung benannt werden. Alle relevanten Behörden wurden angewiesen, „alle notwendigen und angemessenen Maßnahmen" zu ergreifen, um diese Genehmigungen umgehend zu erteilen.
  • 2. Erhebliche staatliche Finanzierung: Die Verordnung weitet die Befugnisse des Defense Production Act (DPA) deutlich aus. Das US-Verteidigungsministerium (DoD), die Development Finance Corporation (DFC), die Export-Import Bank (EXIM) und die Small Business Administration (SBA) erhielten neue Finanzierungsprogramme für heimische Rohstoffprojekte. Das Pentagon wurde ausdrücklich angewiesen, kritische Mineralien als „priority industrial capability development area" in sein Industrial Base Analysis and Sustainment Program aufzunehmen.
  • 3. Bundesland-Erschließung: Das Innenministerium muss eine Liste aller bundeseigenen Flächen erstellen, auf denen kritische Mineralien vermutet werden – inklusive Wolfram. Neue Lizenzen können beschleunigt vergeben werden.

Hinzu kommt die übergreifende Executive Order „Declaring a National Energy Emergency" vom 20. Januar 2025 sowie die Order „Unleashing American Energy" vom selben Tag. Mit anderen Worten: Die USA befinden sich offiziell im Rohstoff-Notstand.

Und das zeigt bereits Wirkung. Das Pentagon hat in den letzten Monaten konkrete Schritte unternommen, die jeden Anleger aufhorchen lassen sollten:

  • Juli 2025: Das US-Verteidigungsministerium investiert 400 Millionen USD direkt in MP Materials (Seltene Erden) und vergibt zusätzliche 150 Millionen USD an Krediten.
  • Oktober 2025: Weitere 35,6 Millionen USD fließen in Trilogy Metals für das Upper Kobuk Projekt in Alaska.
  • Preisuntergrenze: Das Pentagon hat für Neodym-Praseodym-Oxid eine staatliche Preisuntergrenze von 110 USD/kg eingeführt – ein Modell, das Analysten auch für Wolfram für möglich halten.

Übersetzt ins Anlegerdeutsch heißt das: Die US-Regierung pumpt Milliarden in den Aufbau einer heimischen Rohstoff-Lieferkette und ist bereit, Projekte direkt finanziell zu unterstützen. Junior-Explorer mit US-Wolframprojekten stehen damit potenziell vor einer der größten staatlich orchestrierten Förderwellen seit dem Manhattan-Projekt.

Trump-Verordnung vom 20. März 2025: Sofortmaßnahmen für US-Rohstoffproduktion. (Quelle: whitehouse.gov)

Das eigentliche Drama: Die USA müssen praktisch bei null beginnen

Hier wird die Geschichte richtig interessant. Denn alle politischen Beschlüsse, alle Milliardenprogramme und alle Notstandsverordnungen ändern nichts an einem fundamentalen Fakt:

In den USA wird seit 2015 kein einziges Gramm Wolfram mehr kommerziell gefördert.

Diese Information stammt nicht aus einer beliebigen Sekundärquelle. Sie steht in den offiziellen Mineral Commodity Summaries 2026 des United States Geological Survey (USGS), veröffentlicht im Februar 2026. Wörtlich: „Tungsten has not been mined commercially in the United States since 2015." Die USA sind bei Wolfram zu mehr als 50 Prozent von Importen abhängig (so die offizielle Formulierung – die tatsächliche Importabhängigkeit liegt nach Marktbeobachtern bei nahezu 100 Prozent der Primärproduktion).

Die USGS-Statistiken zur US-Inlandsproduktion sind ein Schock: In den Spalten für die Mine-Produktion stehen seit Jahren nur Striche („—"). Null. Nichts. Bei einem Rohstoff, der als kritisch für die nationale Sicherheit eingestuft wird.

Reuters fasst die Lage trocken zusammen:

„Die Vereinigten Staaten haben derzeit keine aktiven kommerziellen Wolfram-Minen, und obwohl einige Projekte zur Reduzierung der Abhängigkeit von chinesischem Nachschub in Entwicklung sind, gibt es keinen festgelegten Zeitplan für die Wiederaufnahme der Produktion."

Und nun kommt die wirklich brisante Wendung: Während die USA nichts haben, fließt das wenige verfügbare Wolfram im Westen bereits in völlig neue Strukturen.

Almonty Industries, einer der wenigen westlichen Wolfram-Produzenten, hat im März 2026 nach über 30 Jahren Stillstand seine Sangdong-Mine in Südkorea wiedereröffnet – mit US-Beteiligung. Firmenchef Lewis Black hat gegenüber NBC News klargemacht, was Wolfram heute bedeutet:

„Es gibt sehr wenige große Wolfram-Minen auf dem Planeten. Wolfram war lange ein klassisches Kriegsmetall."

Genau dieses Kriegsmetall fehlt den USA. Und die Frist, das zu ändern, läuft bereits.

Der Countdown auf 2027: Ab 1. Januar darf das US-Militär kein chinesisches Wolfram mehr verwenden

An dieser Stelle wird aus geopolitischem Druck hartes US-Recht – und genau das ist der Hebel, den viele europäische Anleger noch komplett übersehen.

Im National Defense Authorization Act (NDAA), verankert in 10 U.S.C. § 4872 sowie den Beschaffungsvorschriften DFARS 252.225-7052, ist verbindlich festgeschrieben: Zum 1. Januar 2027 dürfen US-Verteidigungsauftragnehmer in keinem Waffensystem mehr Wolfram-Pulver, Wolfram-Schwerlegierungen sowie bestimmte Seltenerdmagnete verwenden, wenn diese aus China, Russland, Iran oder Nordkorea stammen. Und das betrifft jede Produktionsstufe – vom Abbau über die Verfeinerung bis zum Endprodukt. Eingeführt im FY2023 NDAA, verschärft im FY2024 NDAA § 854.

Das ist kein politisches Wunschdenken. Das ist Bundesgesetz mit einem festen Stichtag.

Was das praktisch bedeutet: Jeder einzelne Lieferant in der US-Rüstungslieferkette – von Lockheed Martin und Raytheon bis hin zu jedem Zulieferer auf Tier-3-Ebene – muss bis Ende 2026 nachweisen, dass kein einziges Gramm Wolfram aus China in seine Bauteile fließt. Die Defense Logistics Agency hat bereits begonnen, strategische Wolfram-Reserven aufzubauen, mit Plänen, allein im Geschäftsjahr 2025 bis zu 2.040 Tonnen zuzukaufen. Die Biden-Administration hatte zudem einen 25-prozentigen Strafzoll auf chinesisches Wolfram eingeführt – Trump hat diese Linie verschärft.

Die Frage, die Washington dabei umtreibt, ist von erschreckender Einfachheit: Woher soll das konforme Wolfram kommen – wenn nicht aus China, Russland oder Iran?

Die Antwort kann nur lauten: aus nordamerikanischen Projekten. Mit dokumentierter Geologie. Mit historischer Produktion. Auf US-Boden. Und mit einem klaren Pfad in eine zugelassene Lieferkette.

Genau hier kommt jetzt unser Aktien-Kandidat ins Spiel.

Wolfram-Lagerstätten in den USA: Das Potenzial schlummert – aber wer aktiviert es zuerst? (Quelle: USGS USMIN)

Western Star Resources: Vom Problem direkt zur Lösung

Wenn Sie sich noch einmal kurz das Gesamtbild vor Augen führen – ein strategischer Rohstoff im strukturellen Defizit, ein Monopolist (China), der den Markt als Waffe einsetzt, eine Supermacht (USA) ohne eigene Mine seit 2015, ein Präsident, der den Rohstoff-Notstand ausgerufen hat, ein Pentagon mit Milliarden in der Hinterhand, ein gesetzlich verankerter China-Ausschluss zum 1. Januar 2027 und ein Preisanstieg von über 1.000 Prozent – dann ergibt sich für jede investierbare Wolfram-Aktie auf US-Boden ein Rahmen, den es in dieser Schärfe selten gegeben hat.

Die offene Frage lautet schlicht: Welche kleine Gesellschaft ist konkret am besten positioniert, um diese Welle zu reiten?

Unsere Antwort heute heißt Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) – ein kanadischer Junior-Explorer mit einem past-producing Wolframprojekt im Norden Nevadas, einer prall gefüllten Kasse, einem frisch ernannten erfahrenen CFO und einer eingereichten Bewerbung beim Pentagon. Die Aktie ist mit einer Marktkapitalisierung im niedrigen einstelligen Millionenbereich noch eine echte Mikro-Cap – während ein direkter Nachbar auf demselben Gestein bereits mit umgerechnet rund 90 Millionen Euro Marktkapitalisierung bewertet wird.

Schauen wir uns die Story konkret an – und warum sie jetzt, in diesen Wochen, an einen entscheidenden operativen Wendepunkt kommt.

 

 

21. Mai 2026: Crews, Drohnen und Geophysik rollen auf Rowland an

Bei Rohstoff-Explorern gibt es einen Moment, in dem aus einer Spekulation operative Realität wird. Bei Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) ist dieser Moment jetzt. Am 21. Mai 2026 hat das Unternehmen offiziell den Start seines ersten modernen Explorationsprogramms auf dem historischen Rowland Tungsten Project in Elko County, Nevada gemeldet. Das technische Team ist vor Ort mobilisiert. Crews, Drohnen und geophysikalische Systeme rollen erstmals seit Jahrzehnten auf eine Wolfram-Liegenschaft, die im Schatten der niedrigen China-Preise jahrzehntelang unangetastet blieb.

CEO Blake Morgan formuliert es bemerkenswert offensiv:

„Our team is now on the ground at Rowland and beginning the first modern exploration program on this past-producing tungsten system."

Was jetzt konkret läuft, ist deutlich umfangreicher als ein typisches Junior-Programm. Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) startet mehrere Maßnahmen parallel:

  • Hochauflösende Drohnen-Magnetik zur Kartierung von Intrusionskontakten, Strukturkorridoren und möglichen Skarn-/Tactite-Zonen über das gesamte Grundstück.
  • Systematische Prospektion historischer Schächte, Stollen, Gräben und Tagebaue – zuvor über LiDAR-Auswertung identifiziert.
  • Portable-XRF-Screening zur schnellen Einschätzung von Wolfram und assoziierten Pfadfinder-Elementen in Halden und alteriertem Material.
  • Property-wide Soil Sampling zur Definition geochemischer Wolfram-Trends über das gesamte Landpaket.

Besonders relevant für den Newsflow: Erste prozessierte geophysikalische Ergebnisse werden bereits in den kommenden Wochen erwartet – abhängig von den Verarbeitungs- und Interpretationszeiten der Dienstleister. Sämtliche Bodenproben gehen anschließend an zertifizierte Labore; Assay-Ergebnisse werden nach Prüfung und Interpretation veröffentlicht.

Damit entsteht genau jener Newsflow-Zyklus, der im Junior-Explorationssektor häufig die spannendsten Bewertungsphasen auslöst: Geophysik → Zieldefinition → Bohrziele → Bohrprogramm. Sommer 2026 ist das Zielfenster für den Start der ersten Bohrphase.

Zur fairen Einordnung: Portable-XRF-Messungen sind ein reines Feld-Screening und kein Ersatz für zertifizierte Laboranalysen. Historische Produktionsangaben beruhen auf früheren Aufzeichnungen und sind vom Unternehmen nicht unabhängig verifiziert. Es handelt sich um ein frühes Explorationsprojekt – Ergebnisse stehen noch aus.

Aufnahme vor Ort: Aufbau der Drohnen- und Magnetometerausrüstung auf dem Rowland-Wolfram-Grundstück. (Quelle: Western Star Resources, Meldung vom 21.05.2026)

Rowland Tungsten: Eine historische Produktion mit Gehalten, die heute Schlagzeilen machen würden

Das Flaggschiff der Tungsten-Story von Western Star liegt im Elko County im nördlichen Nevada – rund 80 Meilen nördlich der Bergbau-Hauptstadt Elko, im historischen Jarbidge Mining District. Das ist nicht irgendwo. Das ist eine der etabliertesten Bergbau-Jurisdiktionen der Welt, wo zwischen 1917 und 1932 bereits über 10 Mio. USD in Gold und Silber produziert wurden – Jarbidge war damals der drittproduktivste Bezirk im gesamten Elko County.

Tungsten wurde im Bezirk erstmals 1943 entdeckt. Und genau auf den Rowland-Claims wurde es auch produziert – damals im direkten Auftrag der US-Kriegswirtschaft.

Die historischen Produktionsdaten, die Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) in seinem Investor-Deck dokumentiert, sind so eindrucksvoll, dass man zweimal hinschaut:

  • 1943: 4,5 Tonnen Erz bei 3,38 % WO₃ (Metals Reserve Co., Kriegsbedarf)
  • 1954–1956: rund 1.000 Tonnen Erz bei 0,5 bis 1,0 % WO₃
  • Gesamt historisch: rund 608 Einheiten WO₃ aus dokumentierter Produktion

Warum ist 3,38 % WO₃ ein solcher Ausrufer? Weil ein Großteil der modernen Tungsten-Lagerstätten weltweit Durchschnittsgehalte zwischen 0,15 und 0,5 Prozent WO₃ aufweist. Selbst die Sangdong-Mine in Südkorea – das größte Tungsten-Projekt außerhalb Chinas, derzeit von Almonty Industries hochgefahren – wird mit deutlich niedrigeren Durchschnittsgehalten geplant. Skarn-Zonen mit historischen Spitzengraden über 3 Prozent sind weltweit selten.

Das soll nicht heißen, dass Rowland heute schon eine Mine wäre. Bohrungen müssen das System neu definieren, eine 43-101-Ressource muss errichtet werden, technische Studien stehen aus. Aber als Ausgangspunkt für ein Explorationsprogramm ist eine dokumentierte historische Produktion mit Gehalten von über 3 Prozent WO₃ ein Geschenk an jeden Geologen, der mit modernen Methoden auf das Projekt darf.

Die Vergangenheit ist greifbar: Historische Bergbau-Infrastruktur auf den Rowland-Claims. (Quelle: Unternehmenspräsentation)

Acht Wochen Vollgas: Was Western Star seit Anfang April abgeliefert hat

Wer die Story von Western Star vor wenigen Monaten kannte, muss sein Bild jetzt aktualisieren. Das Unternehmen hat in den letzten acht Wochen einen Newsflow geliefert, den so mancher Junior-Explorer für ein gesamtes Geschäftsjahr unterschreiben würde:

  • 9. April 2026: Rowland Tungsten Property in Nevada durch physisches Claim-Staking um +170 % vergrößert. Eine vorgeschaltete LiDAR-Analyse hatte über 17 historische Tagebaue, Gräben, Schächte und Stollen identifiziert – darunter einen zuvor unbekannten Stollen nördlich des ursprünglichen Blocks.
  • 16. April 2026: Ankündigung einer Privatplatzierung über bis zu 6 Mio. Units zu C$ 0,50 zur Finanzierung der ersten zwei Bohrphasen auf Rowland.
  • 1. Mai 2026: Einreichung der Bewerbung beim US Defense Industrial Base Consortium (DIBC); CEO Blake Morgan kündigt Washington-Reise zum US-Verteidigungsministerium an.
  • 12. Mai 2026: Closing der Finanzierung mit C$ 3,19 Mio. – kombiniert mit dem bestehenden Treasury verfügt das Unternehmen nun über mehr als C$ 6 Mio. Cash. Gleichzeitig: Ernennung von Monty Sutton (35+ Jahre Erfahrung) als CFO und Director.
  • 19. Mai 2026: Konsolidierung des gesamten Jarbidge-Charleston-Tungsten-Komplexes durch den Erwerb des angrenzenden White Star Tungsten Project (siehe nächster Abschnitt).
  • 21. Mai 2026: Start des modernen Explorationsprogramms auf Rowland mit Drohnen-Magnetik und property-wide Soil Sampling.

Aus einem stillen Claim-Set ist innerhalb von acht Wochen ein gut finanzierter, operativer Wolfram-Junior mit Distrikt-Footprint geworden – mitten in der schärfsten Wolfram-Knappheit seit Jahrzehnten.

Der Distrikt entsteht: White Star erweitert Rowland um einen historischen Nachbarn

Die Meldung vom 19. Mai 2026 hat den Investment Case schlagartig vergrößert: Western Star hat das White Star Tungsten Project im Elko County erworben – ein Wolfram-Molybdän-Skarn-Projekt, das unmittelbar an das bestehende Rowland Tungsten Project angrenzt.

Das Ergebnis: Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) ist damit zum dominanten Landhalter über einen zusammenhängenden Distrikts-Footprint geworden, der sowohl den Jarbidge Mining District als auch den Charleston Mining District umspannt – zwei der historisch bedeutendsten Wolfram-Abbaugebiete im Nordosten Nevadas.

Auch das White Star Project ist kein unbekanntes Stück Land. Die historischen Produktionsdaten:

  • 1954: rund 10.000 Tonnen Erz bei ca. 1,0 % WO₃
  • 1956: weiteres Material mit rund 0,5 % WO₃

Das Projekt ist ausführlich in den Datenbanken des United States Geological Survey (USGS Mineral Resources Data System, MRDS ID 10197459) sowie in mehreren Publikationen des Nevada Bureau of Mines and Geology (NBMG Bulletin 65, 105) dokumentiert – neutralen staatlichen Quellen, die keine Kapitalmarkt-Interessen verfolgen.

Geologie und Lagerstättentyp sind identisch mit dem benachbarten Rowland-Projekt: ein Kontakt-Metamorph-Skarn-System entlang der Kontaktzone eines kretazischen Quarz-Monzonit-Stocks mit paläozoischen Kalksteinen. Historische Kartierungen dokumentieren Scheelitführung mit Molybdenit und Powellit, Skarn-Horizonte mit über 300 Fuß Durchmesser, sowie einen 20 Fuß mächtigen massiven Granat-Horizont aus einem historischen Feldort von 1957.

Der entscheidende Punkt: Western Star geht davon aus, dass White Star und Rowland – getrennt durch nur rund 3 Kilometer – Teil desselben zusammenhängenden Skarn-Systems sein könnten. Wenn diese geologische These durch die jetzt anlaufende UAV-Magnetik-Vermessung bestätigt wird, wäre das ein fundamentaler Sprung in der Ressourcen-Vorstellung für das gesamte Landpaket.

Das White Star-Wolframprojekt und die unmittelbare Nähe zum Rowland-Grundstück. (Quelle: Unternehmensmeldung vom 19.05.2026)

Der Nachbar liefert die Bewertungs-Vorlage: Triggs Mining

Spannend wird die Story zusätzlich durch das, was direkt nebenan passiert. Das australische Unternehmen Triggs Mining (ASX: TRM) arbeitet auf seinem Tennessee Mountain Project – nur etwa 20 Kilometer südwestlich von Rowland gelegen – am gleichen Gesteinstyp, derselben Intrusion und derselben Alterationssignatur.

Das ist mehr als ein netter Vergleich. Es ist ein regionales Validations-Statement: Eine Gesellschaft mit rund 140 Mio. Australischen Dollar Marktkapitalisierung (umgerechnet etwa 90 Mio. Euro) arbeitet in derselben Geologie. Western Star steht mit einer Marktkapitalisierung im niedrigen einstelligen Millionenbereich noch ganz am Anfang dieser Bewertungsrechnung.

Niemand garantiert, dass Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) jemals eine Triggs-Bewertung erreichen wird. Aber wenn der Markt erst einmal beginnt, beide Geschichten nebeneinander zu legen – derselbe Distrikt, dieselbe Geologie, ein zusätzlicher historisch produzierender Vorteil bei Western Star –, dann werden Anleger Fragen stellen.

Der zweite Hebel: 6,2-Kilometer-Trend in British Columbia

Während Nevada den geopolitischen Hebel liefert, liefert British Columbia den klassischen Explorations-Hebel. Das namensgebende Western Star Project liegt 50 Kilometer südöstlich von Revelstoke, BC, umfasst rund 2.797 Hektar und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gesellschaft. Wichtig: Das Projekt ist bereits bohrgenehmigt – ein Punkt, der in Kanada keineswegs trivial ist.

Geologisch handelt es sich um ein Carbonate Replacement Deposit (CRD) – eine Lagerstättenklasse, die Bergbau-Geologen weltweit aufmerksam beobachten, weil sie historisch zu den größten Hochgrad-Silber-Blei-Zink-Systemen geführt hat (man denke an Leadville, Colorado).

Die bisherigen Oberflächen-Proben aus elf dokumentierten Mineralisierungs-Showings lesen sich für ein noch nie modern angebohrtes Projekt außergewöhnlich:

  • Goodenough: bis zu 8,22 g/t Gold, 246,76 g/t Silber, 33,43 % Blei
  • Wide West: bis zu 50,1 % Blei, 181 g/t Silber, 3,68 % Kupfer
  • Kitsap: bis zu 44,70 % Blei, 224 g/t Silber
  • Black Bear: 2,21 g/t Gold, 6,16 % Blei (historisch mit kurzem Schacht und Stollen erschlossen)

Das sind Spitzenproben, keine Durchschnittswerte. Aber sie zeigen, dass das mineralisierte System vorhanden, sichtbar und über mehr als 6,2 Kilometer Streichlänge verfolgbar ist – ohne dass je eine systematische Bohrkampagne darauf gefahren wurde. In drei parallelen, nordwestlich streichenden Kalkstein-Chlorit-Schiefer-Kontaktzonen wurden „zigarrenförmige" Mineralisationskörper mit 1 bis 5 Meter Mächtigkeit dokumentiert. Die Tiefenentwicklung ist bislang nie systematisch getestet worden.

Washington ruft an: Die DIBC-Bewerbung als unterschätzter Hebel

Vielleicht der bislang am stärksten unterschätzte Schritt der Equity-Story: Am 1. Mai 2026 hat Western Star eine Bewerbung beim US Defense Industrial Base Consortium (DIBC) eingereicht. Das DIBC wird von Advanced Technology International gemanagt und hat genau einen Zweck: die Lieferkette für verteidigungsrelevante Materialien zu diversifizieren und Privatunternehmen nicht-verwässerndes Kapital für strategisch wichtige Projekte zur Verfügung zu stellen.

Im Februar 2026 hatte das DIBC einen neuen Request for Proposal (RFP) speziell zu strategischen kritischen Mineralien herausgegeben. Das Pentagon hat dabei prioritär den Bedarf an verteidigungskritischen Mineralien für Flugzeuge, Raketen, Halbleiter und andere Defense-Technologien definiert. Tungsten gehört zur Spitzengruppe dieser Liste.

CEO Morgan hat im Pressestatement vom 1. Mai 2026 angekündigt, dass das Team noch im selben Monat nach Washington reisen werde, um das past-producing Tungsten-Asset persönlich vorzustellen.

„Wir glauben, dass dieses Asset signifikantes Aufwärtspotenzial bietet, und freuen uns darauf, sein Potenzial zu demonstrieren, während wir uns unserem ersten Bohrprogramm in 2026 nähern."

Ehrlichkeitshalber: Eine Bewerbung beim DIBC ist noch kein Zuschlag, und ein Washington-Termin ist kein Vertrag. Aber genau hier zeigt sich, in welcher Liga Western Star spielen will. Der Versuch, sich als Lieferant in die US-Defense-Lieferkette zu integrieren, ist exakt der Pfad, den Washington mit den Executive Orders aus 2025 und der NDAA-Frist 2027 explizit für Critical-Minerals-Projekte geöffnet hat.

Der Investment Case auf den Punkt: Fünf Hebel auf einen Tisch

Wer die Story für sich bewerten will, sollte sich fünf Hebel anschauen, die bei Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) aktuell gleichzeitig wirken:

  • Hebel 1 – Der Rohstoffpreis: Tungsten ist von rund 280 USD/mtu auf zeitweise über 3.000 USD/mtu gesprungen. Analysten rechnen damit, dass APT auch 2026 strukturell über 250 USD/mtu bleibt, mit Aufwärtsrisiken durch weitere China-Restriktionen.
  • Hebel 2 – Die Geopolitik: US-Executive-Orders, DIBC-Programme, beschleunigte Permitting-Prozesse, nicht-verwässernde Bundeszuschüsse und die NDAA-Frist 1.1.2027 sorgen für einen politischen Rückenwind, den es so seit Jahrzehnten nicht mehr gab.
  • Hebel 3 – Das Asset: Rowland mit historischen 3,38 % WO₃, einem um 170 % vergrößerten Distriktpaket, dem angrenzenden White Star Project mit historisch 10.000 Tonnen Erz bei 1,0 % WO₃ – und einem direkt benachbarten ASX-Player mit 140 Mio. AUD Marktkapitalisierung. Das ist kein einzelnes Bohrziel mehr, das ist ein echter Distrikt.
  • Hebel 4 – Der Optionalitäts-Bonus: Das Western Star Project in BC bringt einen zweiten, unabhängigen Discovery-Hebel ins Portfolio – mit 6,2 km mineralisiertem Trend, hochgradigen Spitzenproben und vorhandener Bohrgenehmigung.
  • Hebel 5 – Die Finanzierung und das Team: Über C$ 6 Mio. Cash, ein neuer erfahrener CFO und Director (Monty Sutton, 35+ Jahre Erfahrung), klarer Plan für Phase 1 und Phase 2 der Bohrungen, Washington-Auftritt vor dem US-Verteidigungsministerium.

Eine Kombination, die der Markt bei einer kleinen kanadischen Junior-Gesellschaft so selten findet – und die einen Großteil der bewertungsrelevanten Risiken bereits abdeckt, bevor das erste Bohrloch gesetzt ist.

Die kommenden Wochen: Warum die Story jetzt operativ heiß läuft

Frühe Explorations-Stories leben vom Newsflow. Und bei Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) sind die nächsten potenziellen Trigger bemerkenswert greifbar – mit klaren Zeithorizonten, die in eine sehr kurze Zukunft fallen:

  • Erste prozessierte geophysikalische Ergebnisse der Drohnen-Magnetik (in den kommenden Wochen)
  • Update aus Washington nach dem DIBC-Termin
  • Gelände-Mapping und erstes Sampling auf dem neu erworbenen White Star Project
  • Integrierte UAV-Magnetik-Vermessung über das kombinierte Rowland + White Star Landpaket
  • Verifizierungs- und Beprobungsergebnisse der historischen Workings
  • Start des Phase-1-Bohrprogramms auf Rowland (Sommer 2026 angepeilt)
  • Sommerprogramm auf dem Western Star Project in BC
  • Vorbereitung des Bohrprogramms BC (September 2026 angepeilt)
  • Erste Bohrergebnisse Richtung Jahresende
  • Mögliche Updates zu DIBC, Fördermitteln oder Defense-Partnerschaften

Wenn dieser Zeitplan ausgeliefert wird, kann Western Star bis Jahresende einen Newsflow erzeugen, der eine sehr andere Bewertungs-Diskussion auslöst, als sie heute geführt wird.

Genau jetzt findet der operative Übergang statt – von Historie zur ersten modernen Drohnen-Magnetik. Die geophysikalischen Ergebnisse stehen vor der Tür. Die Bohrkampagne ist durchfinanziert. Der Washington-Termin ist gelaufen. Und der gesetzliche Druck, US-konforme Wolfram-Quellen aufzubauen, läuft mit jedem Tag, der auf den 1. Januar 2027 zugeht, weiter an.

Wer die Story jetzt nicht zumindest auf die Watchlist setzt, wird sich später möglicherweise fragen, warum er die acht entscheidenden Wochen zwischen Feldteam-Start und ersten Bohrergebnissen verschlafen hat.

Fazit: Wenn drei Megatrends auf ein kleines Unternehmen treffen

Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) ist – bei aller gebotenen Vorsicht im Junior-Explorations-Sektor – eine der spannendsten Konstellationen, die der nordamerikanische Critical-Minerals-Markt im Frühjahr 2026 zu bieten hat.

Auf der einen Seite steht ein Rohstoff im strukturellen Defizit, dessen Preis innerhalb von 24 Monaten von rund 280 USD/mtu auf über 3.000 USD/mtu gesprungen ist – getrieben von 80 Prozent chinesischer Marktdominanz, einem Whitelist-System mit nur 15 zugelassenen chinesischen Exporteuren, einer NDAA-Frist zum 1. Januar 2027 und einer strukturell wachsenden Defense-Nachfrage.

Auf der anderen Seite steht eine kleine kanadische Junior-Gesellschaft mit:

  • Einem past-producing Tungsten-Projekt in Nevada (Rowland) mit historischen Spitzengraden von 3,38 % WO₃
  • Einer um 170 % erweiterten Land-Position und einem neu identifizierten Stollen aus LiDAR-Analyse
  • Einem direkt angrenzenden White Star Project mit historisch 10.000 Tonnen Erz bei 1,0 % WO₃
  • Einem zweiten Discovery-Projekt in BC mit 6,2 km mineralisiertem Trend und Bohrgenehmigung
  • Über C$ 6 Mio. Cash und einem neuen CFO mit 35+ Jahren Erfahrung
  • Einer aktiven Bewerbung beim US-Verteidigungsministerium und einem Washington-Termin im Mai 2026

Garantien gibt es im Explorations-Sektor nicht. Bohrungen können enttäuschen, Marktphasen können kippen, politische Programme können sich verzögern. Wer in diesem Segment investiert, akzeptiert die typischen Risiken eines spekulativen Small-Cap-Investments – einschließlich Totalverlust.

Aber die Kombination aus einem strukturellen Mangelmetall, einer politisch gewollten Lösung, einem historisch hochgradigen Projekt, einer vollen Kasse und einem klaren Bohr-Newsflow ist genau die Mischung, aus der im Junior-Sektor die spannendsten Bewertungs-Geschichten entstehen – manchmal über Wochen, manchmal über Quartale.

Wer an die These glaubt, dass Tungsten zum strategischen Pivot der nordamerikanischen Rohstoffpolitik wird, sollte sich Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 ISIN: CA95960L2003) auf die Watchlist setzen. Die nächsten Trigger stehen vor der Tür.

Besuchen Sie Western Star Resources, um mehr über das Unternehmen zu erfahren, oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion.

Quellen und weiterführende Lektüre

Berliner Zeitung (Mai 2026): „Wolfram-Engpass: Chinas Monopol gefährdet US-Waffennachschub im Iran-Krieg"

Reuters / Mining.com (29. April 2026): „Tungsten price breaks records as China export curbs, military demand boost investment"

The White House (20. März 2025): Executive Order „Immediate Measures to Increase American Mineral Production"

The White House (20. Januar 2025): Executive Order „Unleashing American Energy"

USGS Mineral Commodity Summaries 2026 – Tungsten

10 U.S.C. § 4872 und DFARS 252.225-7052 (NDAA-Verbot von Wolfram aus China/Russland/Iran/Nordkorea ab 1. Januar 2027)

Western Star Resources Inc.: Unternehmensmeldungen vom 9.4., 16.4., 1.5., 12.5., 19.5. und 21.5.2026; Investor-Präsentation Mai 2026

Bloomberg / Yahoo Finance (April 2026): „Munitions metal tungsten eclipses gold"

 

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