Antimon

Der heimliche Profiteur geopolitischer Spannungen 26.02.2026, 06:03 Uhr von MediaFeed

Antimon: Der heimliche Profiteur geopolitischer Spannungen
© Erstellt mit DALL.E, KI-gestützte Bildgenerierung von OpenAI
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
United States Antimony 9,615 USD +0,63 % Nasdaq
Antimony Resources 0,7121 USD -4,44 % Nasdaq OTC
American Tungsten & Antimony 0,1239 USD -8,22 % Nasdaq OTC

Massives Bohrprogramm 2026 gestartet - Versorgungsrisiko trifft auf steigende Nachfrage

Antimon gehört zu jenen Rohstoffen, die lange Zeit unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit liefen – und genau deshalb jetzt umso explosiver werden.

ANTIMONY RESOURCES (CSE: ATMY / WKN: A414DM), der Entwickler des hochgradigen Antimon-Projekts Bald Hill in New Brunswick, Kanada, meldete zuletzt bedeutende Fortschritte bei der Exploration und bei den Bohrungen.

Während sich Investoren jahrelang auf Lithium, Kupfer oder Seltene Erden konzentrierten, hat sich im Hintergrund ein Markt immer weiter verengt, der heute plötzlich strategische Brisanz besitzt. Antimony, wie das Metall im Englischen heißt, ist kein Lifestyle-Rohstoff für die Energiewende, sondern ein stiller, sicherheitskritischer Baustein moderner Industrie- und Verteidigungssysteme. Und genau das macht ihn so gefährlich knapp – und potenziell so wertvoll.

Antimon ist ein kleiner, aber strategisch hochrelevanter Markt mit Angebotskonzentration, geopolitischem Hebel und struktureller Industrienachfrage – eine Mischung, die Explorationsunternehmen bei positiven Bohrergebnissen stark hebeln kann.

 

Das Unternehmen ANTIMONY RESOURCES (CSE: ATMY / WKN: A414DM) setzt genau hier an und will diese Entwicklung optimal für sich und seine Aktionäre nutzen
 

 

 

Das Unternehmen positioniert sich genau in jenem Segment, das westliche Staaten dringend brauchen: der Erschließung neuer Antimon-Vorkommen außerhalb geopolitisch riskanter Regionen. In einem Markt, in dem jede zusätzliche Tonne Antimon strategischen Wert besitzt, können solche Projekte schnell vom spekulativen Explorer zur sicherheitsrelevanten Schlüsselressource aufsteigen. Für Investoren ist das eine klassische asymmetrische Wette: begrenztes Marktvolumen, potenziell massive Nachfrage und politischer Rückenwind.

 

Versorgungsrisiko trifft steigende Nachfrage

Antimon ist damit mehr als nur ein weiterer Rohstofftrend. Es ist ein Spiegel einer Welt, in der Versorgungssicherheit wieder wichtiger wird als der niedrigste Preis, und in der strategische Metalle neu bewertet werden. Unternehmen wie ANTIMONY RESOURCES (CSE: ATMY / WKN: A414DM) stehen genau an dieser Schnittstelle. Wer heute auf Antimon setzt, spekuliert nicht auf Modeerscheinungen – sondern auf Knappheit, Geopolitik und die Rückkehr harter Realitäten an den Rohstoffmärkten.

 

ANTIMONY RESOURCES (CSE: ATMY / WKN: A414DM) ist ein kanadisches Explorations- und Entwicklungsunternehmen, das sich ausschließlich auf Antimon konzentriert – einen der wichtigsten, strategischsten und aktuell unterversorgten Rohstoffe der Welt. Ziel des Unternehmens ist es, den Bald Hill Antimony Project in New Brunswick, Kanada, zu einem bedeutenden nordamerikanischen Lieferanten für diesen kritischen Rohstoff zu entwickeln. In einer Welt, in der China große Teile der globalen Antimonversorgung kontrolliert und die Nachfrage aus Industrie und Rüstung steigt, ist das ein potenziell sehr aussichtsreicher Ansatz.

 


Quelle: Erstellt mit DALL.E, KI-gestützte Bildgenerierung von OpenAI

 

 

Starke Bohrergebnisse vorgelegt

In unserem letzten Update schrieben wir über die sehr guten Ergebnisse, die aus dem nun abgeschlossenen letztjährigen Bohrprogramm vorgelegt wurden.

Highlights waren dabei hochgradige Antimon-haltige Stibnit-Vorkommen (Sb) in:

  • Bohrloch BH-25-22 mit 5,10% Sb über 4,0m, sowie 2,38% Sb über 9,6m
    in einem 56m tieferen Abschnitt

     
  • Bohrloch BH-25-26 mit 2,15% Sb über 6,85m
     

In 75 bis 80% der Bohrlöcher stößt man auf hochwertiges antimonhaltiges Stibnit

Die zusätzlichen Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 5.000 Metern, die im Rahmen des Herbstprogramms der Phase Zwei in 2025 auf Bald Hill durchgeführt wurden, sind damit nun alle abgeschlossen und die Ergebnisse veröffentlicht. Die Gesamtlänge der von ATMY im Jahr 2025 durchgeführten Bohrungen betrug über 8.000 Meter in 31 Bohrlöchern, die nun alle ausgewertet wurden.

Am 17. Februar folgte ein weiteres Update des Unternehmens


Quelle: Erstellt mit DALL.E, KI-gestützte Bildgenerierung von OpenAI

Mit der neuesten Veröffentlich­ung liefert man handfeste Beweise dafür, dass das hochgradige Bald Hill Antimony Project in New Brunswick (Kanada) nicht nur existierende Mineralressourcen weiter ausbaut, sondern neue, massive antimonhaltige Vorkommen freilegt – ein Meilenstein für einen Rohstoff, den der globale Markt dringend braucht.

In der aktuellen Exploration hat das Unternehmen im Marcus (West) Zone erneut bedeutende Stibnit-Anomalien entdeckt und durch kontinuierliches Graben und Probenahmen weitere Abschnitte hochgradiger Mineralisierung freigelegt. Die Feldcrews haben offenbar exzellente Arbeit geleistet: Die neu aufgeschlossenen Bereiche lassen sich problemlos entlang der Lagerstätte weiter verfolgen, und die nächste Phase des Bohrprogramms kann praktisch sofort starten – ohne langwierige Vorbereitungen.

Quelle: Antimony Resources - Foto einer Baggerschaufel, die Mineralisierungen aus einem Graben zur Untersuchung durch das Feldteam birgt. Beachten Sie die Ansammlung von mineralisiertem Material in der Nähe von Marcus' Stiefeln im unteren mittleren Teil des Fotos.

Das Management hat bereits reagiert: Bohrungen sind unmittelbar geplant, mit bis zu sechs Bohrlöchern, die mineralisierte Abschnitte in nur 30–50 m Tiefe testen sollen. Diese schnellen, effizienten Tests könnten schon bald neue, quantifizierbare Ressourcenerfolge bringen. Zusätzlich stehen weitere potenziell ergiebige Bereiche im Fokus – darunter die Central Zone (mit historischen Werten von bis zu 8,47 % Sb über 1,53 m) und die South Zone, wo Stibnit über mehr als 150 m im Gelände sichtbar ist.

CEO Jim Atkinson zeigt sich begeistert und optimistisch: Das Zusammenspiel von erfahrenen Geologen und modernem Equipment habe hervorragende Voraussetzungen geschaffen, um schnell Fortschritte zu erzielen. Er betont insbesondere die hohe Qualität des sichtbaren Stibnits, das bereits an der Oberfläche erkannt werden konnte – ein starkes Indiz für weiteres Potenzial in der Tiefe.

Was dieses Projekt strategisch noch attraktiver macht: Bald Hill ist nicht irgendeine Lagerstätte, sondern eine bekannte, hochgradige Antimon-Adresse mit guter Infrastruktur und hervorragendem Zugang. Frühere Bohrarbeiten haben über 700 m Länge mit durchschnittlich 3 – 4 % Antimongehalt definiert. Laut zuletzt veröffentlichtem NI 43-101-Technical Report könnte dieses Zielgebiet grob ~2,7 Mio. t mit 3 – 4 % Antimon beinhalten – ein Wert, der in Nordamerika nur selten in dieser Größenordnung anzutreffen ist.

Quelle: Antimony Resources - Lage der neu entdeckten Mineralisierung Marcus (West). Beachten Sie die Nähe zu den für 2026 geplanten Bohrungen, die durch grüne Bohrlöcher dargestellt sind.

 

In einem globalen Umfeld, in dem China und Russland die Antimonversorgung dominieren und Lieferengpässe sowie geopolitische Risiken immer stärker ins Gewicht fallen, gewinnt ein heimischer, hochwertiger Rohstoffexplorer wie ATMY eine strategische Bedeutung. Potenziell könnte Antimony Resources hier nicht nur als Rohstofflieferant für kritische Technik- und Verteidigungsindustrie fungieren, sondern auch als einer der ganz wenigen antimonorientierten Entwickler mit realer Aussicht auf kommerzielle Produktion in Nordamerika.

Jim Atkinson, CEO von Antimony Resources kommentierte: „Ich hatte das Privileg, die Bald Hill-Lagerstätte zu besuchen und die Arbeiten in der Marcus (West)-Zone zu beobachten. Die Baggerfahrer und Geologen arbeiten sehr gut zusammen und bilden ein äußerst effizientes Team. Es ist sehr spannend zu sehen, wie die mineralisierten Proben vom Bagger an die Oberfläche gebracht werden, um von den Geologen untersucht zu werden. Es ist offensichtlich, dass es sich um ein stark mineralisiertes Gebiet handelt und das „blättrige” Stibnit sehr attraktiv ist. Auch die Definitionsbohrungen in der Main Zone kommen sehr gut voran. Diese Woche wird ein zweiter Bohrer zu diesem Programm hinzukommen.“

Fazit: Antimony Resources zeigt mit diesem Update, dass das Bald Hill Projekt weit mehr ist als eine bloße Explorationsidee – es ist auf dem besten Weg, ein bedeutender Antimonlieferant zu werden. Die Kombination aus kontinuierlichen Entdeckungen, geplantem Bohrprogramm, hoher Anomalienqualität und einem dringend benötigten Rohstoff macht diese Story zu einem potenziellen Multibagger-Thema. Kurz gesagt: Wer in kritische Metalle investieren will, sollte ATMY auf dem Radar haben.

 

Massives Bohrprogramm 2026 gestartet

Das Bohrprogramm für 2026 soll mit drei Bohrgeräten gleichzeitig durchgeführt werden.

Der Schwerpunkt dieser Bohrungen liegt auf einer detaillierten Probenahme in der Hauptzone von Bald Hill über eine Länge von 600 Metern bis zu einer Tiefe von mindestens 300 Metern. Ziel ist es eine erste Ressourcenschätzung für das Bald Hill Projekt berechnen zu können.

Weiteres Augenmerk möchte man auf die Marcus-Zone legen. Diese befindet sich westlich der Hauptzone und wurde im vergangenen Jahr entdeckt. Es soll sich hier um eine separate Zone mit großem Potenzial handeln, und deshalb plant man hier zusätzliche Explorationsarbeiten

Jim Atkinson, P. Geo., CEO von Antimony Resources, erklärte: „Wie bereits berichtet, war unser Explorationsprogramm 2025 in Bald Hill sehr erfolgreich und die Ergebnisse sind weiterhin vielversprechend. Im Jahr 2025 wurden über 8.000 Meter abgeschlossen, wodurch sich die Gesamtbohrleistung auf dem Grundstück bis heute auf über 13.800 Meter beläuft. Unsere Bohrungen liefern weiterhin Ergebnisse mit hohen Antimonwerten und mächtigen Mineralisierungszonen für die Lagerstätte. Das Vorkommen mehrerer mächtiger Zonen mit antimonhaltigem Stibnit, die bei den jüngsten Bohrungen entdeckt wurden, wird ein wichtiger Faktor für die endgültige Ressourcenberechnung sein.“

Quelle: Antimony Resources - Foto der Stibnit-Mineralisierung aus der Marcus (West)-Zone, die von Mitarbeitern vor Ort während der Ausgrabung von Bohrwegen auf der Westseite der Bald Hill-Hauptzone entdeckt wurde. Hinweis: Die Mineralisierung scheint von der Hauptzone getrennt, aber parallel zu ihr zu verlaufen.

 

Warum man Antimony Resources JETZT auf dem Schirm haben sollte:

  1. Strategischer Rohstoff: Antimon gehört zu den Metallen, bei denen Westländer dringend unabhängige Lieferquellen suchen – weg von China‑Dominanz und Exportrestriktionen.
  2. Explosives Potenzial: Bald Hill könnte – wenn die kommenden Bohrungen und Ressourcenberechnungen stimmen – zu einer der bedeutendsten Antimon‑Ressourcen Nordamerikas werden.
  3. Marktumfeld im Rücken: Antimon steht im Kontext geopolitischer Umbrüche, steigender Verteidigungs‑ und Industriesektornachfrage und wachsender Import‑Diversifizierungsstrategien enorm im Fokus.
  4. Finanziert & skalierbar: ATMY hat die nötigen Mittel, um durchzustarten – und bekommt dafür zunehmend Kapitalmarkt‑Aufmerksamkeit.

 

Kurz: ATMY ist keine langweilige Explorer‑Bude – es ist eine Story mit echtem Blueprint zur Ressourcendefinition. Wenn alles glatt läuft, könnte genau diese Phase 2026 der Zündfunke für einen massiven Neubewertungs‑Run sein.

Klar: Risiko bleibt – denn eine Ressource muss erst bestätigt und später wirtschaftlich bewertet werden. Aber in einem kleinen, strategisch wichtigen Markt mit Angebotsknappheit kann eine einzige echte Ressource den Kurs explodieren lassen.

Strategisch, spekulativ, potenziell hochprofitable Story – und gerade erst am Anfang.

 

Fazit

ANTIMONY RESOURCES (CSE: ATMY / WKN: A414DM) positioniert sich mit Bald Hill zunehmend als ernstzunehmender Player im strategisch wichtigen Antimonsektor. Die Entdeckung neuer Mineralisierungszonen liefert starke Hinweise darauf, dass das Projekt deutlich größer werden könnte als bislang angenommen. Sollte das laufende Bohrprogramm eine belastbare Ressource bestätigen, könnte sich Bald Hill zu einem bedeutenden nordamerikanischen Antimonprojekt entwickeln – ein Szenario, das im aktuellen Umfeld steigender Nachfrage, geopolitischer Spannungen und knapper Lieferketten enormes Bewertungspotenzial bietet. Gleichzeitig bleibt das Unternehmen ein klassischer Explorer mit entsprechend erhöhtem Risiko, aber auch überdurchschnittlichen Chancen bei Explorationserfolgen.

Antimon ist ein kleiner, aber strategisch hochrelevanter Markt mit Angebotskonzentration, geopolitischem Hebel und struktureller Industrienachfrage – eine Mischung, die Explorationsunternehmen bei positiven Bohrergebnissen stark hebeln kann.

 

Zusätzlichen Rückenwind erhält das Projekt durch neue Entdeckungen abseits der bekannten Hauptzone. Die Feldarbeiten der firmeneigenen Geologen und Prospektoren waren erfolgreich und führten zur Identifikation von zwei bislang unerforschten, antimonhaltigen Stibnitzonen: der Bald Hill South Zone südlich der Hauptzone sowie der Marcus Zone westlich davon. Diese Entdeckungen deuten darauf hin, dass Bald Hill nicht nur aus einer einzelnen Struktur besteht, sondern Teil eines deutlich größeren Mineralisierungssystems sein könnte.


ANTIMON: EIN KRITISCHER ROHSTOFF – PREISE SIND BEREITS EXPLODIERT

 

Die Preise für Antimon stiegen sprunghaft um mehr als 250 % im Jahr 2024 und lagen zum Jahresende bei fast 40.000 USD pro Tonne. Im Jahr 2025 ist der Antimonpreis weiter auf 55.000 USD/Tonne angestiegen.

Die Herausforderung für den Westen besteht darin, dass 90% des weltweit geförderten Antimons im Jahr 2024 auf China, Russland und Tadschikistan konzentriert waren – die USA hatten keine kommerziell nutzbare Fördermenge.
 

Die Vereinigten Staaten sind nahezu vollständig von Antimon-Importen abhängig und haben das Metall längst als kritischen Rohstoff eingestuft. Für das Pentagon ist Antimon kein Nice-to-have, sondern eine Frage der nationalen Sicherheit. Entsprechend versuchen die USA, ihre Lieferketten neu aufzubauen, strategische Lager zu füllen und vor allem: eigene Projekte zu fördern. Genau hier entsteht für Anleger ein hochinteressantes Spannungsfeld zwischen Politik, Rohstoffknappheit und Kapitalmarkt.

Denn wenn ein Markt klein ist, das Angebot knapp und die strategische Bedeutung hoch, dann können schon einzelne Projekte eine enorme Hebelwirkung entfalten. Und damit rücken Unternehmen in den Fokus, die sich frühzeitig Zugang zu aussichtsreichen Antimon-Liegenschaften gesichert haben. Explorer und Entwickler stehen dabei besonders im Rampenlicht – nicht, weil sie heute schon produzieren, sondern weil sie morgen liefern könnten, wenn der Druck auf die Versorgung weiter steigt.

 

Quellenangaben:

https://antimonyresources.ca/

https://www.newsfilecorp.com/release/281591

https://www.newsfilecorp.com/release/282483

https://www.newsfilecorp.com/release/284110

https://www.newsfilecorp.com/release/279668/Antimony-Resources-Corp.-ATMY-ATMYF-K8J0-Issues-YearEnd-update-for-Bald-Hill-Antimony-Project-New-Brunswick-Canada

https://www.newsfilecorp.com/release/280323/Antimony-Resources-Corp.-ATMY-ATMYF-K8J0-Provides-Update-on-2026-Plans-for-Bald-Hill-Antimony-Project-New-Brunswick-Canada

https://theoregongroup.com/commodities/antimony/antimony-caught-in-the-geopolitical-crossfire/

 

    • Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung –

 

 

Mit besten Grüßen

Daniel Schaad

explorercheck.de


 

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