Batterie-Beben in Europa

Während die Autobauer zittern, startet in Südkorea die Massenfertigung – und die Aktie wirkt noch günstig 14.01.2026, 07:58 Uhr von MediaFeed

Batterie-Beben in Europa: Während die Autobauer zittern, startet in Südkorea die Massenfertigung – und die Aktie wirkt noch günstig
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Fraunhofer schlägt ungewohnt deutlich Alarm. Chinas neue handelspolitische Schritte bei Batterietechnologie seien ein strategisches Risiko, warnt Europas größte Organisation für Forschung und Innovation.

Im Extremfall könne ein Exportstopp „in sehr kurzer Zeit“ Realität werden. Brisant ist, dass Peking nicht nur Batterien und Vorprodukte ins Visier nimmt, sondern auch die Maschinen, ohne die keine Zellfabrik anlaufen kann. Dies könnte nicht nur die Aufholjagd der deutschen Autobauer in Sachen Elektromobilität entscheidend ausbremsen. Auch bei Drohnen, Robotik und weiteren Zukunftstechnologien drohen Probleme. Profiteure dieser Entwicklung könnten Batterie-Anbieter aus „westlicher“ Produktion sein – wie NEO Battery Materials. Die revolutionäre Technologie ist marktreif und die Massenfertigung in Südkorea läuft an. Die NEO-Aktie erscheint günstig.

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China gegen Europa? Fraunhofer schlägt Alarm

Wenn die sonst so besonnen Forscher von Fraunhofer Alarm schlagen, ist es keine Panikmache, sondern ein strategisches Problem. Genau dies ist bei Batterietechnik Ende 2025 passiert. "Wir beobachten die neuesten handelspolitischen Entwicklungen Chinas, die auch Lithium-Ionen-Batteriezellen und deren Produktionskette betreffen, mit großer Sorge. Es muss davon ausgegangen werden, dass bei einer weiteren Verschärfung der Regelungen ein vollständiges Exportverbot in sehr kurzer Zeit erfolgen könnte. Um die technologische Souveränität Europas zu sichern, ist der Aufbau einer vollständigen Liefer- und Wertschöpfungskette in Europa unerlässlich«, so Prof. Dr. Simon Lux, Institutsleiter der Fraunhofer FFB.

Denn China lässt jetzt nicht nur bei Seltenen Erden und anderen kritischen Rohstoffen die handelspolitischen Muskeln spielen, sondern immer mehr bei Batterietechnologie. Seit dem 8. November 2025 gelten neue Exportregeln. Und diese haben es in sich. Denn in diesen werden nicht nur bestimmte leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien und zentrale Vorprodukte wie Kathoden-Vorläufer und Grafitanodenmaterialien erfasst, sondern auch die Maschinen, ohne die keine Zellfabrik hochfährt. Was Peking mit „nationaler Sicherheit“ begründet, wirkt aus europäischer Perspektive wie ein Hebel, der den Aufbau eigener Kapazitäten jederzeit ausbremsen oder verteuern kann – und zwar schnell. Die Abhängigkeit des Westens von China bei Batterien ist seit Jahren bekannt, doch nun bekommt sie eine neue Dimension. Es geht nicht mehr nur um Liefermengen, sondern um Zugang zu Technologie und Produktionsequipment. Die Botschaft ist unmissverständlich: Wer die Energiewende und die E-Mobilität industrialisieren will, muss die Lieferkette beherrschen – oder er bleibt erpressbar.

Batteriebranche vor Wachstumsschub in 2026

Anders als die USA unter Präsident Trump geht China bei seinen Schachzügen geplant vor. So dürfte es auch bei den jüngsten Exportregeln sein. Denn der Batteriemarkt scheint in 2026 vor einem Wachstumsschub zu stehen. Batterien sind längst mehr als der „Tank“ der Elektromobilität – sie sind eine Schlüsseltechnologie für die Elektrifizierung der gesamten Wirtschaft. Sie machen Energie mobil, speicherbar und in Millisekunden abrufbar. Vom Netzspeicher über stationäre Speicher in Industrie und Gebäuden bis hin zu Robotik, autonomen Systemen und Drohnen. Sie alle sind ohne leistungsfähige Zellchemie und skalierbare Fertigung schlicht nicht marktfähig. Genau deshalb könnte der Markt 2026 einen zusätzlichen Schub bekommen. Von der E-Auto-Nachfrage ist die Branche schon längst nicht mehr abhängig. Analysten erwarten, dass die installierte Speicherkapazität 2026 erstmals die Marke von 100 GW pro Jahr überschreiten kann. Und der nächste Nachfrageschub kommt nicht nur „von der Straße“, sondern aus der Automatisierung. Roboter und autonome Technologien setzen ihren Siegeszug fort und benötigen leistungsfähige Batterien. Genau dies liefert NEO Battery Materials mit seiner Produktion in Südkorea.

Revolutionäre Technologie ab 2026 in der Massenproduktion

NEO Battery Materials bietet Herstellern von Drohnen, Robotern und Elektrofahrzeugen genau was sie brauchen: individualisierbare Hochleistungsbatterien aus westlicher Produktion. Die Technologie basiert auf selbst entwickelten und patentierten Silizium-Anoden. Damit punkten die NEO-Batterien mit einer bis zu zehnmal höheren Kapazität als Grafit-Anoden. Auch gegenüber direkten Wettbewerbern sieht sich das Technologieunternehmen über 40 % leistungsfähiger. Gleichzeitig können die Batterien schneller geladen werden und sind auch noch bis zu 60 % günstiger.

All dies ist keine Zukunftsmusik, sondern sollte sich bereits im laufenden Jahr in einem kräftigen Umsatzwachstum widerspiegeln. Denn statt eines aufwendigen Neubaus hat man eine bereits betriebsbereite Fabrik mit einer Produktionskapazität im Megawattbereich abgeschlossen. Aufgrund der bereits bestehenden Aufträge und vielversprechenden Perspektiven soll sich die Produktionskapazität in den kommenden Monaten durch längere Schichtzeiten und zusätzliche Automatisierung etwa verdoppeln.

Drohnen, Roboter und Rüstung sollten Umsatz antreiben

Im vergangenen Jahr hat NEO Battery Materials bereits mit starken Partnern und ersten zahlenden Kunden für Aufmerksamkeit gesorgt. Dazu gehört ein Millionenauftrag eines asiatischen Drohnenherstellers, der die Batterien für Lastdrohnen einsetzen will. Lithium-Silizium-Zellen und -Packs wird NEO im Rahmen einer Entwicklungsvereinbarung an einen südkoreanischen Anbieter von Industrierobotiklösungen liefern. Der Partner stellt unter anderem Logistik- und Produktionsanwendungen sowie humanoide Robotik her. Ein auf leistungsintensive Spezialanwendungen (u. a. Drohnen, UAS und verteidigungsnahe mobile Systeme) fokussierter Batterieproduzent will über vier Jahre insgesamt 50 Tonnen Siliziumanodenmaterial von NEO beziehen. Und auch im Automobilbereich konnten erste Referenzen gewonnen werden: Mitte Dezember bestellte ein nordamerikanischer Fortune-500-Automobilhersteller für ein Pilotprojekt, kurz zuvor ein südkoreanischer Fortune-500-Zulieferer.
 

Kurz vor Weihnachten dann ein strategisch wichtiger Schritt. NEO schloss eine Kooperation mit dem Korea Institute for Defense Industry (KOIDI), einer vom südkoreanischen Verteidigungsministerium autorisierten Organisation zur Stärkung des nationalen Verteidigungssektors. Damit rückt NEO in das Verteidigungsindustrie-Ökosystem des Landes auf – ein Umfeld aus Militär, Industrie, Forschung und staatlichen Stellen. Gerade für kleinere Anbieter ist diese formale Anbindung ein entscheidender Türöffner, weil der Zugang zum Verteidigungsmarkt häufig an Zulassungen und Zertifizierungen scheitert. Zum Auftakt wollen NEO und KOIDI eine gemeinsame Task Force aufsetzen, die den Einsatz der siliziumverstärkten Batterien in Verteidigungsdrohnen und unbemannten Systemen technisch bewertet und die Integration in UAS-Anwendungen vorantreibt.


Fazit: Aktie angesprungen

Die NEO-Aktie tat sich im vergangenen Jahr lange überraschend schwer. Um den Jahreswechsel herum folgte dann ein kleiner Befreiungsschlag und der Sprung von 0,28 EUR auf 0,43 EUR. Derzeit konsolidiert das Wertpapier bei 0,35 EUR. Mit Blick auf das Potenzial und die Marktkapitalisierung von rund 50 Mio. EUR erscheint das Unternehmen alles andere als teuer zu sein. Der zu erwartende positive Newsflow sollte der Aktie weiteren Auftrieb geben und spricht für einen Kauf.

Die NEO-Aktie erscheint nicht teuer zu sein.


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