Eine Marktkapitalisierung, die nicht mit denen seiner Mitbewerber und Vergleichsunternehmen mithalten kann
– Advertorial/Werbung (Auftraggeber: Tiger Gold Corp.) –
Liebe Leserinnen und Leser,
in 2025 ist der neue Gold & Silber-Superzyklus durchgestartet. Minenaktien, allen voran die Gold- und Silberminen, sind die neuen Börsenstars. Multibagger-Gewinne. Tenbagger-Gewinne – bei Gold- und Silberminen waren in 2025 Gewinne möglich, die Anleger bisher nur von Rallyes bei spekulativen Hightech-Smallcaps oder von Bullruns im Kryptosektor kennen.
Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied zu den Hightech-Smallcaps, die nur Verluste machen, oder die Kryptowährungen, wo nichts dahinter ist: Die Gold- und Silberproduzenten machen mit den hohen Gold- und Silberpreisen Rekordmargen und Rekordgewinne. Nicht nur das: Mit jedem US-Dollar, um den Gold und Silber ansteigen, erhöhen sich die Gewinne – ohne dass sie eine einzige Unze mehr fördern müssen oder einen US-Dollar mehr Kosten haben.
Gleichzeitig erhöhen steigende Goldpreise den Wert von Rohstoffprojekten – denn das Gold im Boden dieser Projekte wird durch steigende Preise immer mehr wert. Dies ist der entscheidende Hebel für Golderschließungs- und Explorationsunternehmen. Vor allem, wenn sie wie das fortgeschrittene Goldexplorationsunternehmen Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) bereits über Millionen von nachgewiesenen Unzen Gold verfügen.
– Advertorial/Werbung –
Auftraggeber Tiger Gold Corp. WKN: A41SVZ
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende
Ihre neue Chance bei den Goldminenaktien!
Aber: Wenn Sie die Gold- und Silberminen-Rallye in 2025 verpasst haben, dann stehen Sie nun vor einem Problem: Die Kurse vieler Goldproduzenten und Goldexplorer sind in den vergangenen zwölf Monaten stark angestiegen. Richtig günstig sind die Qualitäts-Werte aus dem Goldminensektor heute nicht mehr.
Günstige Kaufkurse finden sich jetzt nur noch bei ganz kleinen Microcap-Werten unter 25 Mio. USD Börsenbewertung. Oder bei Explorern und Junior-Explorern mit Projekten, die entweder schlecht und problematisch sind. Oder mit Projekten in politisch hoch risikoreichen Ländern. Oder mit Projekten im absoluten Anfangsstadium, wo es noch nicht mal ein Bohrloch gibt.
In diesen Fällen haben die günstigen Kurse also gute Gründe: Die Risiken sind bei solchen Werten extrem hoch. Die mit Abstand besten Chance-Risko-Verhältnisse bei qualitativ hochwertigen Minenaktien bieten sich Anlegern nach der Mega-Rallye bei Gold und den Goldminenaktien jetzt in drei Bereichen:
- Bei Goldminenwerten mit Projekten in Schwellenländern, die in den letzten Jahren unpopulär waren. Dazu gehören weite Teile Afrikas – wo Investments allerdings immer einen hohen geopolitischen Risikofaktor beinhalten. Oder Lateinamerika ex. Mexiko, welches aufgrund seiner Nähe zu den USA einen Sonderstatus bei Investoren besitzt.
- Neue Gold-Unternehmen, die jetzt mit neuen Projekten an die Börse kommen. Denn diese Firmen kennt an der Börse natürlich noch niemand. Nur weil ein Minenunternehmen neu gegründet wird, bedeutet es nämlich nicht, dass das Rohstoffprojekt nicht gut ist. Bei solchen neuen Minenwerten haben Sie heute einen echten Informationsvorsprung gegenüber der Anlegermasse.
- Ein Rohstoffprojekt, welches verstecktes Potenzial für ein großes Goldvorkommen hat. Aber aufgrund verschiedener Faktoren flog dieses Projekt bisher unter dem Börsenradar. Derartige Faktoren können sein: zu komplexe Geologie, zu hohe Kosten für einen Minenaufbau, politische Unsicherheiten etc.
Die Champions League ist natürlich eine Kombination aus allen drei Bereichen – was allerdings extrem schwer zu finden ist. Deshalb ist es die Champions League. Das neue Goldminen-Unternehmen Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) ist jedoch einer dieser wenigen neuen Champions League-Goldminenwerte, die alle drei Punkte kombinieren!
Tiger Gold: Neuer Goldminenwert ist gerade erst an die Börse gekommen!
Tiger Gold ist aktuell dabei, die Übernahme des Quinchía-Goldprojekts in Kolumbien erfolgreich abzuschließen (goldener Punkt auf der Karte). Man hält eine Option zum Erwerb von 100 % an dem Projekt. Diese Option wird derzeit von Tiger Gold ausgeführt. Das klingt etwas vage und unsicher – ist es aber überhaupt nicht. Man muss eben nur die richtigen Informationen haben und wissen, was wirklich passiert.
(Quelle: Tiger Gold)
Tatsächlich ist der Erwerb des Quinchía-Goldprojekts schon im weit fortgeschritten Stadium. Laut dem Management von Tiger Gold stehen nur noch zwei Restzahlungen für den vollständigen Kauf aus: eine im Februar und dann eine letzte Zahlung im Juni. Danach geht das Quinchía-Goldprojekt vollständig in den Besitzt von Tiger Gold über.
Die Zahlungen belaufen sich nur noch auf 2,0 Mio. AUD im Februar und 4,5 Mio. AUD im Juni. Tiger Gold kaufte das Unternehmen von dem australischen Bergbauunternehmen LCL Resources. Die gesamten Restkosten von nur 6,1 Mio. CAD (6,5 Mio. AUD) sind für Tiger Gold kein Problem.
Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) hat aktuell 16 Mio. CAD auf dem Konto (rund 17 Mio. AUD). Das Management versichert, dass diese Cashposition natürlich ausreicht, um die zwei ausstehenden Zahlungen zu leisten. Damit ist die Übernahme des Quinchía-Projekts durch Tiger Gold praktisch nur noch Formsache.
Theoretisch gibt es immer ein Restrisiko. Aber in der Realität befindet sich das Quinchía-Projekt de facto bereits im Besitz von Tiger Gold. Deshalb hat Tiger Gold in 2025 bereits Millionen CAD in die Weiterentwicklung des Projekts investiert. Das Geld von Tiger Gold reicht für das komplette laufende Explorationsprogramm in 2026. Es hilft, dass Tiger Gold schuldenfrei ist.
Schlüsselerkenntnis 1: Kaufoption für Quinchía-Projekt ist nur noch Formsache
Entscheidend ist, dass sich Quinchía bereits in einem fortgeschrittenen Explorationsstadium befindet, was bedeutet, dass das Risiko deutlich geringer ist als bei Grassroots-Projekten. Tiger Gold verfügt über mehr als 2 Millionen Unzen nachgewiesene und aktuelle Mineralreserven gemäß 43-101 sowie über etwa 500.000 Unzen historische Ressourcen, was insgesamt mehr als 2,5 Millionen Unzen in einem der heißesten Bergbaugebiete Kolumbiens neben dem Guyabales-Projekt von Collective Mining und der Marmato-Mine von Aris Mining entspricht. Der Grund dafür ist, dass in Quinchía bereits Testbohrungen durchgeführt wurden – mit Erfolg. Mit anderen Worten: Es wurde Gold gefunden – und zwar nicht nur wenig.
Für Goldexperten ist dies keine Überraschung. Quinchía liegt mitten im ergiebigen Mid-Cacau-Gürtel, der für seine zahlreichen Vorkommen von mehreren Millionen Unzen bekannt ist. Das Gebiet befindet sich im Norden einer Region Kolumbiens, die in Rohstoffkreisen als Mid Cauca bekannt ist. Selbst für Kolumbien, das sehr reich an Rohstoffen ist, gilt Mid Cauca als eines der wichtigsten Gold- und Kupfergebiete des Landes. Aus diesem Grund ist das Quinchía-Projekt in der kolumbianischen Goldbranche sehr bekannt.
(Quelle: Tiger Gold)
Im Mid-Cauca-Gebiet wurden bereits zahlreiche Gold- und Kupfervorkommen mit Goldressourcen im Multi-Millionen-Unzen-Bereich gefunden. Schon seit Jahren wird daher im Mid-Cauca-Gebiet erfolgreich Gold gefördert. Zu den bekanntesten Projekten im Mid-Cauca-Gebiet gehören:
- Marmato-Mine (von Aris Mining): 6 Mio. Unzen Gold
- La Colosa (von AngloGold Ashanti): 28 Mio. Unzen Gold
- Nuevo Chaquiro (von AngloGold Ashanti): 7 Mio. Unzen Gold
- Gramalote (von B2Gold): 5,2 Mio. Unzen Gold
- Buriticá-Mine (von Zijin Mining): 5,2 Mio. Unzen Gold (und 21 Mio. Unzen Silber)
Schlüsselerkenntnis 2: Bereits knapp 2,1 Mio. Unzen an nachgewiesenen Goldressourcen
Von entscheidender Bedeutung ist, zu wissen: Das Quinchía-Goldprojekt ist KEIN brandneues Grassroots-Projekt, bei dem Gold vermutet wird aber welches jetzt erst ganz neu exploriert werden muss. Das wäre pure Spekulation. Quinchía befindet sich bereits in einer ganz anderen Liga – was Tiger Gold als Investmentoption wesentlich sicherer machen dürfte.
- Für das Quinchía-Projekt liegt bereits eine NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung vor, und für eine der Lagerstätten (Miraflores) wurde gerade die vollständige Genehmigung für den Untertagebau im Jahr 2024 erteilt!
- Sie beinhaltet über 2,1 Mio. NI 43-101-konforme Unzen Gold über beide Ressourcen-Kategorien!
- Wichtig zu wissen: Diese Ressourcenschätzung stammt nicht aus dem letzten Gold-Bullenmarkt von vor 20 Jahren oder aus den 1980er- oder 1990er-Jahren. Sie ist brandneu und wurde erst am 31. Juli 2025 veröffentlicht!
Das bedeutet: Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) ist zwar ein neues Bergbau-Unternehmen. Aber es ist kein Unternehmen, das deshalb erst am Anfang seiner Projektentwicklung steht. Das ist ein entscheidender Unterschied, der Ihnen als besser informiertem Anleger einen ebenso entscheidenden Wissensvorsprung verschafft.
Tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall!
Mit seiner aktuellen Ressourcenschätzung vom 31. Juli 2025 ist das Quinchía-Projekt weiter entwickelt als viele andere Explorationsprojekte in Kolumbien. Noch besser für potenzielle Investoren: Dadurch besitzt Tiger Gold direkt von seinem Börsenstart den Status eines „fortgeschrittenen“ Explorers.
Man hebt sich also sofort von der großen Masse der „Junior-Explorer“ ab, die abseits des Börsenrampenlichts agieren müssen, da sich deren Projekte erst in sehr frühen Explorationsstadien befinden. Doch es kommt noch besser:
Schlüsselerkenntnis 3: Es existiert bereits eine historische Ressource für ein 3. Gebiet!
Die neue Ressourcenschätzung beinhaltet erst zwei kleine Gebiete innerhalb des Quinchía-Projekts. Es sind die beiden umfangreicher explorierten Gebiete Miraflores und Tesorito auf dem Quinchía-Projekt – und diese beiden Gebiete allein haben schon zu einer Ressource von knapp 2,1 Mio. Unzen Gold geführt (über beide Kategorien)!
(Quelle: Tiger Gold)
Doch es existiert zudem auch noch eine historische Ressourcenschätzung für ein drittes Gebiet: das Dos Quebradas-Gebiet!
Die historische Ressourcenschätzung für Dos Quebradas beträgt weitere 495.000 Unzen Gold. Jetzt aufgepasst: Das Management von Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) hat diese historisch geschätzten Ressourcen absichtlich NICHT in die neue Ressourcenschätzung vom 31. Juli 2025 aufgenommen!
Der Grund: Nach Ansicht des Managements wurden im Rahmen der jüngsten Bohrprogramme nicht genügend Testbohrungen im Gebiet Dos Quebradas durchgeführt, um es in die aktuelle Ressourcenschätzung gemäß 43-101 und die PEA aufzunehmen. Dies liegt daran, dass die historische Schätzung auf 19 Bohrlöchern über 8.824 Meter basiert und noch etwas mehr Arbeit erfordert.
Schlüsselerkenntnis 4: Historische Ressource NOCH NICHT in neuer Ressourcenschätzung
Das ist eigentlich nicht wenig. Viele Explorerfirmen nehmen Gebiete mit weniger Bohrmetern in ihre Ressourcenschätzungen auf. Der Verzicht des Tiger-Managements, die 495.000 Unzen an historischen Schätzungen in die aktuelle Ressourcenschätzung aufzunehmen, spricht für die konservative Herangehensweise des Managements.
(Quelle: Tiger Gold)
Es ist sehr wahrscheinlich (aber natürlich nicht sicher), dass Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) die historische Ressource von 495.000 Unzen Gold im geplanten Bohrprogramm für Dos Quebradas zu einer aktuellen Ressource hochstufen wird – oder sogar noch mehr Gold in den großen Zwischenräumen zwischen den nur 19 historischen Bohrlöchern findet.
Darüber hinaus ist das Gebiet Dos Quebradas in der Tiefe und in Streichrichtung noch offen. Die bisherigen Probebohrungen haben in der Tiefe noch gar nicht das Ende des Erzkörpers definiert. Eine deutliche Erhöhung der bestehenden Ressource von knapp 2,1 Mio. Unzen wäre dann hoch wahrscheinlich – ohne dass Tiger Gold überhaupt ein neues Gebiet auf dem Quinchía-Projekt explorieren muss! Wichtig zu wissen: Ressourcenerhöhungen führen in diesem Gold-Bullenmarkt häufig zu massiven Kurssprüngen – besonders bei kleineren Goldminenaktien.
Wichtig im Kontext der historischen Ressourcenschätzung von Dos Quebradas: „Historisch“ klingt sehr alt – und tatsächlich gibt es bei manchen Projekten historische Ressourcenschätzungen, die in das vergangene Jahrtausend zurückreichen. Teilweise bis in die 1950er-Jahre.
Doch die historische Ressourcenschätzung von Dos Quebradas stammt vom 25. Februar 2020. Sie ist also nur 6 Jahre alt. Eigentlich kann man das nicht mal eine „historische“ Ressourcenschätzung nennen. Jedenfalls erhöht dies die Möglichkeit, dass die 495.000 Unzen tatsächlich im vollen Umfang vorhanden sein könnten – und potenziell sogar noch mehr.
Schlüsselerkenntnis 5: Tiger Gold hat bereits eine PEA erstellt!
Das fortgeschrittene Stadium von Quinchía sorgt also dafür, dass Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) bereits den Status eines fortgeschrittenen Explorers besitzt. Doch es gibt einen zweiten Grund für dieses Standing: Für die zwei umfangreicher explorierten Gebiete Miraflores und Tesorito hat Tiger Gold bereits ein sogenanntes PEA (Preliminary Economic Assessment) erstellen lassen.
PEA ist eine vorläufige wirtschaftliche Erstbewertung, ob ein Rohstoffprojekt die Voraussetzungen für einen profitablen Minenbetrieb besitzt. Im Bergbau sind nur drei Schritte für die ökonomische Bewertung eines Rohstoffprojekts nötig. Hier die drei verschiedenen Studien (von 1 zu 3 aufsteigend):
- PEA (Vorläufige wirtschaftliche Erstbewertung)
- PFS (Vorläufige Machbarkeitsstudie)
- FS (Endgültige Machbarkeitsstudie = die finale Bewertung über Kosten und potenzielle Gewinne eines Rohstoffprojekts)
Tiger Gold hat die erste Studie bereits in der Tasche!
Die ökonomischen Eckdaten für Quinchía sehen schon jetzt – nur anhand der zwei Gebiete Miraflores und Tesorito – exzellent aus. Allerdings muss klar sein muss, dass die Ergebnisse einer PEA aufgrund des frühen Stadiums der Erstellung nie als finale Prognosen über ein Projekt gewertet werden können.
Doch sie zeichnen eine Blaupause über die Ökonomie eines Rohstoffprojekts – und die sieht bei Quinchía von Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) hoch spannend aus!
Schlüsselerkenntnis 6: PEA-Studie bestätigt exzellent niedrige Förderkosten für Quinchía und starke Wirtschaftlichkeit
(Quelle: Tiger Gold)
Der wichtigste Punkt: Die PEA-Studie über den potenziellen Wert des Projekts, die potenziellen Kosten und potenziellen Erträge basiert auf einem – und jetzt aufgepasst – angenommenen Goldpreis von nur 2.650 USD/Unze! Zudem ließ Tiger Gold eine Analyse zum damals aktuellen Spotpreis von 3.700 USD/Unze durchführen.
Doch selbst diese damalige Spotpreis-Analyse ist inzwischen völlig unterbewertet. Denn aktuell notiert der Goldpreis bei 4.400 USD/Unze – also zwischen +60 und +70 % höher als der angenommene Goldpreis von 2.650 USD in der PEA-Studie!
- Doch allein schon auf Basis dieser niedrigen Goldpreisannahme von 2.650 USD könnte Quinchía einen Wert von 534 Mio. USD besitzen!
- Bei dem damaligen Spotpreis von 3.700 USD/Unze errechnete die PEA sogar einen Projektwert von 1,19 Mrd. USD. Wohlgemerkt: Dieser Goldpreis liegt rund 700 USD UNTER dem aktuellen Goldpreis!
(Quelle: Tiger Gold)
Die große Stärke des Projekts sind die sehr niedrigen Produktionskosten. Die All-in-Sustaining-Kosten (ASIC) wurden mit 1.340 USD/Unze angesetzt. Damit wäre Quinchía auf der Kostenseite fraglos im Spitzenviertel aller Goldminen. Selbst wenn die ASIC-Kosten in den späteren Machbarkeitsstudien 10 % oder gar 15 % höher ausfallen sollten.
Laut der PEA-Studie könnte Quinchía auf Basis der damals bekannten Ressourcen eine jährliche Goldproduktion von durchschnittlich rund 140.000 Unzen erreichen. Diese potenzielle Produktionsmenge könnte in der zukünftigen PFS-Studie aber sogar noch erhöht werden, wenn Tiger Gold die Ressourcen erhöhen kann.
CEO Robert Vallis von Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) stuft die PEA-Ergebnisse so ein:
„Selbst mit konservativen Annahmen ist das Projekt sehr profitabel. Mit aktuellem Goldpreis sieht es noch besser aus.“
Schlüsselerkenntnis 7: Die Goldressourcen könnten potenziell auf 4,5 bis 5,0 Millionen Unzen ansteigen
Aus unserer Sicht gibt es Anzeichen dafür, dass die Goldressourcen im Quinchía-Projekt von Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) deutlich größer sein könnten als derzeit definiert. Basierend auf unserer eigenen Analyse halten wir es für denkbar, dass die Goldressourcen des Projekts letztendlich auf etwa 4,5 bis 5,0 Millionen Unzen anwachsen könnten.
Sollte ein solches Szenario eintreten, würde dies eine potenzielle Erhöhung der Ressourcen um etwa +100 % bis +150 % gegenüber den aktuellen Schätzungen bedeuten. Unserer Ansicht nach stellt dieses Aufwärtspotenzial einen der überzeugendsten Aspekte des Quinchía-Projekts in seiner derzeitigen Entwicklungsphase dar.
Wichtig ist, dass diese Einschätzung unsere Interpretation und unsere zukunftsgerichteten Erwartungen als unabhängige Beobachter widerspiegelt und eher als spekulativer Ausblick denn als bestätigte Unternehmensprognose zu verstehen ist.
Doch das waren erst zwei der drei Gründe, warum Goldexperten in Kolumbien das Quinchía-Projekt so spannend finden. Neben der Lage im Mid-Cauca-Gebiet und der Aussicht auf eine mögliche Verdoppelung der Goldvorkommen ist der dritte Grund: die geologische Struktur von Quinchía.
Denn dort existiert die Möglichkeit auf hochgradige Goldadern in den tieferen, noch nicht explorierten Gesteinsschichten. Bei keinem der drei bisher umfangreicher explorierten Goldgebiete auf Quinchía wurden bisher die tieferen Schichten mit Probebohrungen getestet. Bei den zahlreichen anderen Gebieten, deren Exploration erst noch bevorsteht, sowieso nicht.
(Quelle: Tiger Gold)
Auf den benachbarten Goldprojekten von Aris Mining und Collective Mining wurden bereits Tiefenbohrungen durchgeführt – mit absoluten Volltreffer-Bohrungen, die hochgradige Goldadern in tieferen Schichten entdeckten. Dies könnte darauf hindeuten, dass eine ähnliche geologische Struktur auch auf Quinchía vorhanden sein könnte.
Es waren genau diese Volltreffer mit den tiefen Bohrungen, welche die Nachbarn Aris Mining und vor allem Collective Mining in den letzten Jahren zu zwei der erfolgreichsten Minenaktien mit Projekten in Südamerika machten. Das ist es, was Geologen und das Tiger Gold-Management gleichermaßen so euphorisch über Quinchía macht. Alle drei Lagerstätten (Miraflores, Tesorito und Dos Quebradas) bleiben in der Tiefe offen.
(Quelle: Tiger Gold)
Damit stellt sich natürlich die Frage, warum LCL Resources Quinchía überhaupt verkauft hat, wenn es doch so aussichtsreich ist. Es gab drei Faktoren für die Verkaufsentscheidung von LCL Resources. Wichtig zu verstehen: Noch vor 1,5 Jahren – als Tiger Gold und LCL über das Quinchía-Projekt verhandelten – war die Lage im Goldminensektor völlig anders als heute.
Es gab fast gar keine M&A-Aktivitäten. Käuferinteresse war am Boden. Deals für jüngere Projekte wie Quinchía liefen nur zu Schnäppchenpreisen. LCL wollte sich nach dem Regierungswechsel in Kolumbien in 2022, als erstmals eine linke Regierung an die Macht kam, aus dem Land zurückziehen und sich voll auf ein Projekt in Papua-Neuguinea konzentrieren.
Die Verkaufsentscheidung von LCL hatte also nie etwas mit dem Projekt Quinchía selbst zu tun. Zum Verkaufszeitpunkt gab es zudem noch nicht die herausragenden Ergebnisse der Tiefenbohrungen von Aris Mining und Collective Mining. Tiger Gold war damals zur richtigen Zeit am richtigen Ort und akquirierte das hoch spannende Goldprojekt zu einem Schnäppchenpreis.
Schlüsselerkenntnis 8: Miraflores-Gebiet hat bereits ALLE Genehmigungen für Minenbau
Denn LCL hatte seinerseits bereits rund 30 Mio. AUD (rund 20 Mio. USD) in die Exploration und die Entwicklung von Quinchía gesteckt. Jetzt aufgepasst – denn hier kommt eine weitere Insider-Information, die für interessierte Anleger sprichwörtlich Gold wert sein könnte: Das Miraflores-Gebiet besitzt bereits alle Genehmigungen für einen Minenbau!
Noch mal: Miraflores hat alle erforderlichen Genehmigungen für den Bau einer Untertagemine. Die letzte Genehmigung erhielt man in 2024.
Das Projekt ist „fully permitted“, wie man im Rohstoffkreisen dazu sagt. Theoretisch könnte Tiger Gold auf Miraflores jetzt sofort mit dem Aufbau einer Mine starten. Ökonomisch macht das aber noch keinen Sinn, da das gesamte Projekt erst mal umfangreich erschlossen werden sollte – um die kosteneffizienteste Minenstrategie zu entwickeln.
Wichtiger ist der Fakt: Durch den „fully permitted“-Status von Miraflores verkürzt sich die Zeit für zukünftige Genehmigungsprozesse der anderen Gebiete potenziell um mehr als 50 %!
Normalerweise dauert es rund 4 Jahre, bis man alle Genehmigungen für ein neues Minenprojekt in Kolumbien erhält. Aber da Miraflores schon alle Genehmigungen besitzt, dürften die Genehmigungen für Tesorito und Dos Quebradas von den Behörden als Erweiterungen des bereits genehmigten Minenprojekts eingestuft werden. Denn alle drei Gebiete liegen nah beieinander.
(Quelle: Tiger Gold)
Dadurch braucht Tiger Gold dann nur eine sogenannte „Modifikation der erteilten Genehmigung“ – und keine komplett neuen Genehmigungen für Tesorito und Dos Quebradas. Diese Modifikationen dauern aber im Regelfall nur 1,5 bis 2 Jahre – und nicht 4 Jahre! Dies verdeutlicht noch mal: Quinchía ist in Wirklichkeit gar kein reines Explorations-Projekt mehr. Quinchía ist schon fast ein Development-Projekt (der nächste Schritt nach der Exploration)!
Schlüsselerkenntnis 9: Tiger Gold ist aktuell eine der unterbewertetsten Goldminenaktien!
Angesichts dieser Fakten und des Gold-Superzyklus würden Börsianer die Börsenbewertung von Tiger Gold vermutlich auf Größenordnungen um 200 Mio. USD schätzen. Denn selbst, wenn wir nur den niedrigen Goldpreis von 2.650 USD/Unze und einen gigantischen Abschlag von -50 % auf den Projektwert laut PEA ansetzen, kämen wir immer noch auf einen Wert von 267 Mio. USD.
Eine Börsenbewertung von 100 Mio. USD wäre also schon eine sehr günstige Bewertung. Doch aufgepasst: Tiger Gold wird aktuell nicht mit 100 Mio. USD bewertet. Nicht mal mit 75 Mio. USD – was lediglich einem Viertel des niedrigen Projektwerts von 267 Mio. USD entspräche! Nein, Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) wird aktuell nur mit rund 60 Mio. USD bewertet!
Für ein Projekt, dessen unterer Projektwert bei 267 Mio. USD liegen soll. Wohlgemerkt: Bei einem für die Berechnungen angesetzten Goldpreis von 2.650 USD/Unze! Aktuell steht der Goldpreis bei rund 4.400 USD/Unze.
Ein Vergleich mit anderen Goldexplorern in einem ähnlichen Entwicklungsstadium (Explorer mit rund 2,0 nachgewiesenen Unzen und in der PFS-Studienphase) zeigt: Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) ist jetzt und hier im Vergleich zu anderen, bekannteren Goldexplorern massiv unterbewertet.
Nehmen wir die bekannte Matrix von Börsenwert/Unzen Gold – also der Börsenwert geteilt durch die Zahl der nachgewiesenen Unzen an Goldressourcen, welche die Projekte der jeweiligen Unternehmen im Boden haben. Der Durchschnittswert liegt bei 82 USD. Sprich: Eine Unze Goldressource wird aktuell mit rund 82 USD bewertet.
Tiger Gold kommt aktuell auf einen Wert von rund 60 USD!
Nicht 42 USD/Unze. Das wäre im Vergleich zum Durchschnittswert von rund 82 USD/Unze für Minenwerte in einem vergleichbaren Entwicklungsstadium der Projekte schon sehr günstig. Aber: Sondern rund 60 USD/Unze! Das ist im aktuellen Gold-Superbullenmarkt absolut absurd günstig!
Wohlgemerkt: Auf Basis der aktuellen Ressourcenschätzung von rund 2,1 Mio. Unzen Gold. Wenn Tiger Gold die Ressourcen im Quinchía-Projekt jedoch um +100 % oder gar +150 % erhöhen könnte – was das Ziel des Managements ist –, würde das Nachholpotenzial noch dramatisch größer werden!
Schlüsselerkenntnis 10: Tiger Gold erst seit Mitte Dezember 2025 börsengelistet
Wie kann das sein?
Dafür gibt es zwei Gründe. Der erste Grund: Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) ist erst Mitte Dezember 2025 überhaupt an die Börse gegangen und noch kennt niemand diesen Wert. Das Management startet jetzt erst mit den Roadshows an der Wall Street und in Toronto/Vancouver.
Tiger Gold könnte eine der ganz wenigen Investmentchancen im Goldminensektor sein, wo Sie JETZT NOCH zu Unternehmensbewertungen einsteigen können, wie wir sie bei länger börsengelisteten Minenwerten in 2024 sahen – bevor der Goldminen-Boom in 2025 durchstartete.
Ein Blick auf die folgende Grafik zeigt, dass Tiger Gold nicht nur im Vergleich zu den Goldvorkommen in Quinchía massiv unterbewertet ist – sondern auch im Vergleich zu anderen Minenwerten in ähnlichen Entwicklungsstadien wie Tiger Gold. Der durchschnittliche Börsenwert der länger gelisteten Minenwerte liegt bei rund 440 Mio. USD – knapp 7x höher als Tiger Gold aktuell.
(Quelle: Tiger Gold)
Dabei wäre das Quinchía-Projekt selbst auf Basis der niedrigeren PEA-Studie eines der lukrativsten Goldprojekte in Lateinamerika, die sich in einem ähnlichen Entwicklungsstadium befinden. Quinchía notiert sogar unter den Top-5-Goldprojekten gemessen am Unternehmenswert nach Steuern.
Warum Tiger Gold so unterbewertet ist…
Hier wird es für Anleger richtig spannend! Denn die günstige Bewertung von Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) hat nichts mit dem Unternehmen oder dem Quinchía-Goldprojekt zu tun. Die Gründe sind der (noch) fehlende Bekanntheitsgrad des neuen Unternehmens Tiger Gold und die Lage des Goldprojekts – denn Quinchía liegt in Kolumbien.
Kolumbien ist mit reichen Rohstoffvorkommen gesegnet. Aber: Kolumbien ist bei internationalen Investoren nach den letzten Präsidentschaftswahlen in 2022 in Ungnade gefallen. Der Grund: Durch den Wahlsieg des Kandidaten Gustavo Petro kam es in Kolumbien zur ersten Links-Regierung seit 40 Jahren.
Deren Politik war leider sehr kontraproduktiv für die Wirtschaft und die wichtige Minenindustrie – wie in vielen lateinamerikanischen Ländern in den letzten Jahren. Daraufhin wandten sich internationale Investoren von Kolumbien ab. Nicht nur das: Investoren zogen sich auch aus internationalen Minenunternehmen zurück, die Projekte in Kolumbien betreiben und entwickeln.
Der Kolumbien-Faktor bietet gut informierten Anleger aber jetzt die Chance, Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) zu absoluten Schnäppchenpreisen zu erwerben. Selbst im Frühjahr 2026 bei einem Goldpreis von rund 4.400 USD/Unze. Hier wird die Story um Tiger Gold für gut informierte Börsianer richtig spannend …
Kolumbien: Präsidentschaftswahlen am 8. März 2026 könnten zum Gamechanger werden
Denn bezüglich der kolumbianischen Regierung muss man wissen, dass der Wahlsieg des linken Präsidenten Gustavo Petro in 2022 extrem knapp war. Er konnte in den normalen Wahlen nicht mal die Mehrheit von 50 % der abgegebenen Stimmen erzielen und es waren damals Stichwahlen nötig, um ihn ins Amt zu bringen.
Und seitdem hat sich das Stimmungsbild in Kolumbien für Petro und seine Links-Regierung massiv verschlechtert! In 2025 erreichte die öffentliche Unterstützung der Links-Regierung um Petro, der aktuell mit schweren Korruptionsvorwürfen zu kämpfen hat, in Umfragen absolute Allzeittiefs. Fast 60 % der befragten Kolumbianer waren in 2025 gegen den amtierenden Präsidenten. Seine Unterstützung fiel im Dezember auf ein neues Allzeittief, als in Umfragen nur noch 30,4 % der Befragten die Petro-Regierung als „gut“ oder „ausgezeichnet“ einstuften.
Jetzt aufgepasst:
Die nächsten Präsidentschaftswahlen in Kolumbien sind für den 8. März 2026 angesetzt.
Also bereits in gut 3 Monaten! Das Ende der Links-Regierung und eine 180-Grad-Wendung in der kolumbianischen Politik könnten also schon in wenigen Wochen erfolgen! Oder sogar noch schneller durch US-Präsident Trump, der Petro nicht ausstehen kann und bereits in seine Richtung drohte.
Doch die Aktien vieler Rohstoffunternehmen mit Projekten in Kolumbien sind derzeit noch gepreist, als ob die amtierende Links-Regierung die Wahlen erneut gewinnen wird. Doch die Umfragewerte zeichnen ein komplett anderes Bild: eine massive Niederlage der Links-Regierung und einen politischen Wandel.
Natürlich sind Umfragen keine verlässlichen Wahlindikatoren. Doch wenn sie – wie im Fall der Umfragen zur Popularität der Petro-Regierung – so eindeutig sind und sich in extremen Bereichen befinden, können sie einen guten Hinweis auf das Wahlverhalten der Bevölkerung liefern.
Der dreifache Kursturbo: Comeback von Kolumbien-Aktien + Unterbewertung + Gold
Das könnte für die aktuell noch völlig vergessene kolumbianische Börse bedeuten: Wenn die amtierende Links-Regierung die Wahl gegen den konservativen Kandidaten verliert und es damit zu einem politischen Machtwechsel in der Hauptstadt Bogotà käme, könnte blitzartig massiv Aufwärtspotenzial in Kolumbien-Aktien freigesetzt werden.
Dann könnte es nach den Wahlen vom 8. März 2026 einen „Kolumbien-Effekt“ zum Vorteil für frühzeitiger Investoren geben– wenn das internationale Kapital nach einem Machtwechsel massiv nach Kolumbien strömt. Die politische Situation rund um die Wahlen am 8. März 2026 erinnert an Argentinien und die Entwicklung argentinischer Aktien in 2023/24, nachdem die dortige linke Regierung um Sergio Massa durch den amtierenden Präsidenten Javier Milei ersetzt wurde. Was nach dem Regierungswechsel und den pro-marktwirtschaftlichen Aktivitäten von Neu-Präsident Milei mit argentinischen Aktien passierte, ist bekannt:
(Quelle: Tradingview.com)
Ein derart positiver politischer Rückenwind könnte fantastische Aufwärtspotenziale für die Aktie von Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) entfachen. Doch das Besondere an Tiger Gold: Der Wert braucht den politischen Rückenwind nicht. Es wäre nur ein zusätzlicher Gratis-Turbo für den Aktienkurs.
Denn das Quinchía-Goldprojekt ist für sich schon hoch spannend. Hier wird in 2026 richtig viel passieren. Was zu einem dementsprechenden Volumen an Nachrichten führen dürfte. Dadurch sollte Tiger Gold an der Börse immer mehr ins Rampenlicht rücken – vor allem, wenn Investoren Kolumbien im Kontext der dortigen Präsidentschaftswahlen am 8. März wiederentdecken!
Großes Bohrprogramm über 20.000 Meter ist gestartet!
Das Managementteam um CEO Robert Vallis hat in 2025 wirklich hervorragende Arbeit abgeliefert: Alle angekündigten Ziele wurden erreicht – inklusive der PEA und des Börsengangs. Das ist genau, was Investoren sehen wollen. Jetzt will das Management mit dem Kapital aus dem Börsengang die Exploration und Entwicklung von Quinchía noch mal beschleunigen.
(Quelle: Tiger Gold)
Im jetzt gestarteten 1. Quartal 2026 soll die erste Phase eines neuen Explorationsprogramms über 10.000 Meter beendet werden. Diese Phase 1 startete im Oktober 2025. Mit dem laufenden Bohrprogramm will das Management von Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) gleich 4 Fliegen mit einer Klappe schlagen:
Infill- und Expansionsbohrungen in den beiden bekannten/erkundeten Gebieten Miraflores und Tesorito:
In beiden Gebieten werden Bohrungen in der Tiefe und in den Außenbezirken durchgeführt. Denn obwohl es für beide Gebiete die neue Ressourcenschätzung gibt, sind sie noch nicht voll exploriert und besitzen Potenziale für weitere Goldvorkommen.
- Exploration neuer Gebiete:
Es sollen Probebohrungen auf gleich vier neuen Gebieten auf dem Quinchía-Projekt durchgeführt werden: Das Ceibal-Gebiet. Das Chuscal-Gebiet. Die Außenbezirke des Dos Quebradas-Gebiets. Eine mögliche Verbindung zwischen dem Ceibal-Gebiet und dem schon bekannten Tesorito-Gebiet in der Tiefe.
- Historische Ressourcen in Dos Quebradas in aktuelle Ressourcen überführen:
Man will die historische Ressourcenschätzung von 495.000 Unzen Gold in eine aktuelle Ressourcenschätzung überführen. Aber man will die Anzahl der Unzen nicht einfach nur halten, sondern hofft, diese sogar erhöhen zu können. Laut dem Management ist die geologische Struktur sehr ähnlich wie bei Tesorito. Die Goldvorkommen beginnen direkt an der Oberfläche und laufen dann bis 500 Meter in die Tiefe. Bei Tesorito beläuft sich die dortige Ressource schon auf 1,5 Mio. Unzen.
- Ressourcen-Definition im Tesorito-Gebiet:
Das Management will die bekannten Ressourcen im Tesorito-Gebiet genauer definieren und idealerweise deutlich erhöhen. Dafür werden Bohrungen zwischen den bisherigen Bohrlöchern durchgeführt. Die Strategie ist, durch die engeren Bohrintervalle die Goldvorkommen im Tesorito-Gebiet zu erhöhen und gleichzeitig die gesamten bisher dort gefundenen Goldvorkommen in die höhere Ressourcen-Kategorie „Indicated“ zu transferieren. Dadurch können sie in eine kommende PFS (Vorläufige Machbarkeitsstudie) aufgenommen werden. Das clevere Management denkt bereits zwei Schritte voraus.
Ein besserer Start in ein neues Jahr 2026 ist kaum vorstellbar für Aktionäre
Bereits für Mitte des 2. Quartals ist dann der Start der 2. Phase dieses Bohrprogramms angesetzt. Es soll ebenfalls 10.000 Meter umfassen. Da noch keine Bohrergebnisse des jüngst gestarteten Phase-1-Programms veröffentlicht wurden, werden in 2026 also Bohrergebnisse aus beiden Phasen veröffentlich werden.
Tatsächlich sollen die ersten Bohrergebnisse aus der Phase 1 schon im Januar kommen. Wichtig zu wissen: Das Phase-1-Bohrprogramm ist zwar im Oktober 2025 gestartet. Aber aufgrund der Feiertage im Dezember kommt jetzt erst Schwung in das Bohrprogramm. Bisher hat man erst ein Bohrgerät vor Ort. Es wurden erst rund 1.000 Meter der geplanten 10.000 Meter durchgeführt.
Das zweite Bohrgerät kam an Weihnachten auf Quinchía an und das dritte Bohrgerät soll im Januar seine Arbeit aufnehmen. Das bedeutet: Jetzt geht es dort mit dreifacher Geschwindigkeit richtig los – und Aktionäre haben alle Nachrichten aus beiden Phasen des 20.000 Meter umfassenden Bohrprogramms in 2026 vor sich!
Inklusive eines potenziellen Nachrichten-Highlights aus der Phase 1, das echtes Donnerhall-Potenzial besitzen könnte: Tiger Gold will in 2026 – in diesem Jahr – ein Update seiner Ressourcenschätzung für das Tesorito-Gebiet auf Basis der Phase-1-Bohrgergebnisse veröffentlichen!
Das Management rechnet mit der Veröffentlichung im 2. Quartal 2026 – also schon in wenigen Monaten. Im 4. Quartal 2026 soll dann noch mal ein Update für die Tesorito-Ressource auf Basis der Phase-2-Bohrungen veröffentlicht werden. Dies sind die entscheidenden Schritte für eine mögliche PFS-Studie (Vormachbarkeitsstudie) in 2027.
Hier ist die offizielle Liste der Unternehmensziele des Managements. Bei Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) wird in diesem Jahr richtig viel passieren:
(Quelle: Tiger Gold)
In den nächsten zwölf Monaten – insbesondere in den jetzt kommenden sechs Monaten – stehen für Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) also zahlreiche Neuigkeiten von Quinchía an. Dazu kommt auf der politischen Ebene der potenzielle „Argentinien-Effekt“, falls die Links-Regierung in Kolumbien am 8. März wie erwartet abgewählt wird. Solche Nachrichten können bei einem (noch) so kleinen und neuen Goldexplorer wie Tiger Gold mit einem Börsenwert von lediglich rund 50 Mio. USD zu deutlichen Kursanstiegen führen.
Schlüsselerkenntnis 11: Management & Insider halten rund 24 % am Unternehmen
Ein weiterer potenziell großer Pluspunkt für Aktionäre: Das Management von Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) hält zusammen mit Firmeninsidern rund 30 % an dem Unternehmen. Das ist ein sehr hoher Wert für ein so kleines Unternehmen.
Bei derartigen Microcap-Unternehmen gelten schon Insideranteile von 10 % als hoch. Ein überdurchschnittlich hoher Insideranteil des Managements von 30 % ist eine Seltenheit und verdeutlicht, dass das Management voll an die Entwicklung des Quinchía-Projekts und an Tiger Gold glaubt. Denn sie haben ihr eigenes Geld in Tiger Gold – wie die Aktionäre.
Nicht verwunderlich. Da das Management der Meinung ist, dass Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) der unterbewertetste Goldexplorer mit 2,0 Mio. Unzen Goldressourcen ist! Die oben aufgezeigten Vergleiche bestätigen die Einschätzung: Wenn Sie heute einen Goldwert suchen, welcher sich bereits im fortgeschrittenen Explorationsstadium befindet und trotzdem JETZT noch eine echte Schnäppchen-Chance bietet – dann könnte Tiger Gold dieser Wert sein.
Noch ein wichtiger Insider-Punkt, den gut informierte Anleger über Tiger Gold wissen müssen: Da der Vorbesitzer LCL Resources aus Australien stammt, war das Quinchía-Projekt bisher nur im australischen Goldminensektor bekannt. In Kanada und an der Wall Street ist das Quinchía-Projekt bisher fast vollständig unbekannt.
Dies wird sich nun – 2026 – ändern.
Wann hat man als Privatanleger jetzt noch die Chance, in dem laufenden Gold-Superzyklus VOR der Wall Street in eine neue Goldminen-Story einzusteigen? Tiger Gold (WKN A41SVZ, ISIN CA88673A1084) könnte für risikobereite Anleger solch eine seltene Chance bieten.
Besuchen Sie auch die Webseite von Tiger Gold Corp. Anleger sollten die vollständigen und ausgewogenen Informationen in den öffentlichen Bekanntmachungen des Unternehmens auf Sedar+ lesen, um mehr Details über das Unternehmen zu erfahren.
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