Die globale Ordnung der Rohstoffmärkte befindet sich im Umbruch.
Was für ein Ausnahmezustand am Silbermarkt! Das „kleine Geschwistermetall“ von Gold hat in den letzten Tagen einen markanten Kurssprung hingelegt und erstmals die Region um 95 USD je Unze erreicht – ein Preisniveau, das die enorme Diskrepanz zwischen begrenztem physischem Angebot und weltweiter Nachfrage offenlegt. Im Unterschied zur legendären Hunt-Episode Anfang der 1980er, als einige wenige Großinvestoren den Markt nahezu leer saugten, speist sich die aktuelle Rallye aus einem breit angelegten, über Jahre gewachsenen strukturellen Angebotsdefizit. Getrieben wird diese Knappheit einerseits von der stark zunehmenden industriellen Verwendung in Photovoltaik, Elektronik und Elektromobilität, andererseits von geopolitischen Spannungen, eskalierenden Staatsschulden und einem geschwächten US‑Dollar, der Kapital in reale Sachwerte lenkt. Gleichzeitig nimmt die physische Verfügbarkeit ab: Die jährliche Minenförderung tritt weitgehend auf der Stelle oder legt nur minimal zu, während viele Lagerstätten die dynamische Nachfrage kaum noch ausgleichen können. Besonders deutlich zeigt sich dies an den großen Handelsdrehscheiben, wo die gemeldeten Lagerbestände seit Jahren sinken. Silver Viper (ISIN: CA8283344098 TSX-V: VIPR FRA: VIPRF WKN: A40Z5M) ist ein aufstrebender Explorer aus Kanada mit Fokus auf Silber, Gold- und Kupferlagerstätten in Mexiko. Die Story nimmt gerade Fahrt auf!
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