shareribs.com - BHP erwartet Nachfragewachstum von einer Million Tonnen pro Jahr 01.10.2024, 10:15 Uhr von shareribs

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shareribs.com - Sydney 01.10.2024 - Der Bergbaukonzern BHP geht davon aus, dass die weltweite Nachfrage nach Kupfer in den nächsten Jahren um eine Million Tonnen pro Jahr steigen wird. Damit würde sich das Wachstum verdoppeln.

Der Kupferpreis notiert in London wieder deutlich über der Marke von 10.000 US-Dollar pro Tonne. Dieses Niveau hatte Kupfer bereits im Frühjahr erreicht. Der jüngste Anstieg ist auf den schwächeren US-Dollar und die jüngsten Konjunkturmaßnahmen Chinas zurückzuführen. Darüber hinaus gibt es einen zugrunde liegenden Nachfragetrend für Kupfer.

BHP geht davon aus, dass die Kupfernachfrage bis 2035 jährlich um eine Million Tonnen steigen wird. Grund dafür ist die zunehmende Verbreitung kupferintensiver Technologien. Kam die Nachfrage bisher aus dem Bau- und Energiesektor, kommen nun Elektroautos, erneuerbare Energien und Rechenzentren hinzu.

In einem Bericht des Bergbaukonzerns heißt es, die weltweite Kupfernachfrage habe in den vergangenen 75 Jahren eine durchschnittliche Wachstumsrate von 3,1 Prozent aufgewiesen. Diese sei in den 15 Jahren bis 2021 auf 1,9 Prozent gesunken. Bis 2035 rechnet BHP jedoch wieder mit einem Anstieg der Nachfrage um 2,6 Prozent pro Jahr.

Im vergangenen Jahr lag der weltweite Kupferbedarf laut BHP bei 31 Millionen Tonnen, wovon 25 Millionen Tonnen durch Kathodenkupfer und 6 Millionen Tonnen durch Kupferschrott gedeckt wurden. Bis 2050 soll die Nachfrage um 70 Prozent auf 50 Millionen Tonnen pro Jahr steigen, wobei die Dekarbonisierung der Wirtschaft einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum leisten soll. Der Anteil des Energiesektors soll 2050 bei 23 Prozent der Nachfrage liegen, heute sind es sieben Prozent. Außerdem erwartet BHP, dass der digitale Sektor, worunter BHP Rechenzentren, KI und Ähnliches versteht, sechs Prozent der Kupfernachfrage ausmachen wird. Bisher ist es nur ein Prozent.

Um den steigenden Bedarf zu decken, sind laut BHP zwischen 2025 und 2034 Investitionen in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar notwendig.
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