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AURELIUS Forum: Community User: RajonRondo89
Kommentare 36.617
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Leerverkäufer,
21.11.2018 20:15 Uhr
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Glauben kannst du in der Kirche.
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Olli1977,
21.11.2018 19:48 Uhr
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Und Moin zusammen ☺️
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Olli1977,
21.11.2018 19:48 Uhr
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Ich sagte ja, sorry, wenn nochmal. Aber für alle neu interessierten schön zu lesen ✌️
N
NOFX2go!,
21.11.2018 19:39 Uhr
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Olli spamt mit alten Nachricht.
Aber gut schön das Du auch dabei bist.
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Olli1977,
21.11.2018 18:04 Uhr
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Sprachprobleme?
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Leerverkäufer,
21.11.2018 18:02 Uhr
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Spechdurchfall?
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Olli1977,
21.11.2018 17:00 Uhr
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Ich habe den Artikel nun für mich durchgearbeitet und bin zu dem Schluss gekommen, dass ein erneuter Einstieg aktuell Sinn macht, auch wenn es noch weiter runter gehen kann. Zwei Nachkäufe liegen bereit und wenn ich den Preis drücken kann, sehr, sehr gerne. Der Kurs liegt deutlich unter NAV, einige Unternehmen im Portfolio haben sich sehr gut entwickelt. Unternehmen mit Cash kommen was den organischen Wachstum angeht an ihre Grenzen und werden zukaufen, um weiterhin zu wachsen.. Aurelius ist gut und breit aufgestellt, verfügt aus den Gewinnen vom letzten Jahr noch über ausreichend Cash und eine Divi von 1,50 ist sicher. Ich denke durch die Sicherheiten und um eine gewisse Kontinuität zu gewährleisten wird es diesen Betrag Minimum nochmal oben drauf geben.. Sollte tatsächlich ein Unternehmen aus dem Portfolio mit dreistelliger Millionensumme verkauft werden, dann, ja dann ✌️
O
Olli1977,
21.11.2018 16:53 Uhr
0
Aktienrückkäufe tätigt Aurelius momentan auch fleißig, wenn auch nicht auf besonders hohem Niveau. Früher hat man diese zurückgekauften Aktien später eingezogen, doch das läuft momentan anders. Denn man hat ja eine größere Wandelanleihe "offen" und der eine oder andere Anleger hat die Wandlungsoption gezogen und Aurelius diese aus dem bestand an zurückgekauften Aktien bedient. Auch deshalb dürfte der Kurs unter Druck geraten sein, weil der eine oder andere seine frisch gewandelten Aktien umgehend wieder auf den Markt geworfen hat.
Mit Aussicht auf deutlich steigende Gewinne dürfte dies aber immer seltener der Fall sein und daher einerseits der Abgabedruck nachlassen und andererseits die Kaufbereitschaft generell wieder zunehmen. Die Aussicht auf lukrative Exits wird zum Treibsatz für das nächste Durchstarten des Aktienkurses. Ob das noch vor dem Jahresende beginnt oder erst nach der Silvesterfeier, das bleibt abzuwarten. Sofern kein großer allgemeiner Markteinbruch mehr erfolgt, bei dem alle Aktien massiv abverkauft werden, und der scheint ja wieder abgesagt zu sein, dürfte der Kurs bei rund 40 Euro seinen Boden gefunden haben. Dieser Kurs ist auch durch den NAV je Aktie sehr gut abgesichert - das früher übliche Premium von mehr als 20% Aufschlag auf den NAV, das muss sich Aurelius in den nächsten Monaten erst wieder verdienen. Die Aussicht auf Gewinn treibende Exits dürfte dabei helfen...
O
Olli1977,
21.11.2018 16:52 Uhr
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Meine Einschätzung
Aurelius ist in der Spur. 2018 ist ein Übergangsjahr, das sich dem Ende zuneigt. Für 2019 sind eine Reihe von Exits zu erwarten, die die Gewinne und die Dividenden treiben werden. Spätestens dann werden sich auch die Leerverkäufer wieder zurückziehen. Zumal gerade Aurelius kaum mehr Opfer einer Short-Atatcke werden dürfte.
Die Dividende dürfte im Sommer bei mindestens 4 Euro je Aktie liegen. Aurelius unterteilt diese ja in zwei Komponenten, die Basisdividende aus dem operativen Geschäft, und die Partizipationsdividende, die aus Exits und Bargain Purchases gespeist wird.
Für 2017 hatte man 1,50 zzgl. 3,50 Euro ausgekehrt. Die 1,50 Euro dürften stehen, mindestens. Hinzu kommt, dass aus den hohen Einmaleinnahmen in 2017 nicht alles als Dividenden ausgekehrt worden, sondern bewusst einiges in der Rücklage geparkt worden war. Daher dürften hier bereits heute um die 2 Euro zur Verfügung stehen. Hinzu kommen bereits in 2018 verreinnahmte Bargain Purchsases. Und dann sollte man im Hinterkopf haben, dass Aurelius auch jeweils Einnahmen des ersten Halbjahres aus Exits und/oder Bargain Purchases zur Ermittlung der Dividendenhöhe heranzieht. Und für 2019, auch schon das erste Halbjahr, dürfte einige Exits anstehen. Daher bin ich mir der "mindestens 4 Euro" bei der Dividende ziemlich sicher...
O
Olli1977,
21.11.2018 16:52 Uhr
0
NAV (Buchwert)
Aurelius weist halbjährlich seinen NAV aus. Zum 30. September 2018 betrug der Net Asset Value des Portfolios 1,37 Mrd. Euro (31. Dezember 2017: 1,54 Mrd. Euro). Die liquiden Mittel lagen zum Stichtag 30. September 2018 bei 291,1 Mio. Euro (31. Dezember 2017: 606,3 Mio. Euro ). Die Reduktion beider Werte ist vor allem auf die im zweiten Quartal 2018 erfolgte Ausschüttung der Rekorddividende in Höhe von 141 Mio. Euro an die Aktionäre zurückzuführen
O
Olli1977,
21.11.2018 16:52 Uhr
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Trotz des Verkaufs sehr profitabler Unternehmen und des Erwerbs von noch im Restrukturierungsprozess befindlichen Unternehmen in den Geschäftsjahren 2017 und 2018 lag das operative EBITDA des Gesamtkonzerns in den ersten neun Monaten 2018 bei 79,7 Mio. Euro (VJ: 96,5 Mio. Euro).
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Olli1977,
21.11.2018 16:51 Uhr
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Zahlenwerk
Auch wenn 2018 ein Übergangsjahr ist, muss man den Blick natürlich auch auf die Zahlen richten. Dabei ist zu beachten, dass Aurelius im letzten Jahr seine bisher größte Akquisition getätigt hat, die von Home Office Europe. Damals kaufte man 2 Mrd. Euro an Umsatz zu und hat diesen auf 1,2 Mrd. Euro eingedampft. Das klingt dramatisch, war aber nötig, um die Profitabilität zu steigern und HOE hat nun die Intensivstationsphase verlassen und schwenkt um auf profitables Wachstum.
Aurelius (Quelle: wallstreet-online.de)
In den ersten neun Monaten des Jahres 2018 erzielte Aurelius ein Konzern-EBITDA von 37,4 Mio. Euro (VJ: 575,1 Mio. Euro). Im Vorjahreswert waren hohe Erträge aus der Auflösung negativer Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung ("Bargain Purchase") sowie die Ergebnisbeiträge aus den Rekordverkäufen enthalten. In den ersten neun Monaten 2018 lag der "Bargain Purchase" bei 12,8 Mio. Euro (VJ: 346,2 Mio. Euro). Die Kaufpreisallokationen der in den ersten neun Monaten 2018 erworbenen Gesellschaften sind noch nicht abgeschlossen und daher vorläufig.
Die Restrukturierungs- und Einmalaufwendungen für die Neuausrichtung der Konzernunternehmen reduzierten sich in den ersten neun Monaten 2018 auf 57,7 Mio. Euro (VJ: 83,0 Mio. Euro), während die Erträge aus Verkäufen von Beteiligungen über Buchwert bei 2,6 Mio. Euro lagen (VJ: 215,4 Euro). Im Vorjahreszeitraum waren hierin die Verkäufe von Secop und Getronics enthalten.
O
Olli1977,
21.11.2018 16:51 Uhr
0
Die Vorstandswoche" spekuliert daher auf einen Verkaufserlös bei Solidus von rund 300 Mio. Euro, was deutlich über dem bisherigen Rekord von Getronics (200 Mio. Euro) liegen würde. Und auch Scandinavian Cosmetics Group könnte ein Exit-Kandidat sein, der bis zu 100 Mio. Euro einspielen könnte. Bei HanseYachts wird auch schon länger über einen Exit gemunkelt, denn das Unternehmen ist für Aurelius-Verhältnisse schon ziemlich lange im Portfolio. Weitere Exit-Kandidaten könnten auch GHotel oder Callumed sein.
O
Olli1977,
21.11.2018 16:51 Uhr
0
Ein heißer Kandidat für einen Verkaufsprozess könnte nunmehr Solidus sein. Das ist ein Hersteller von Vollpappe und bedruckten Kartonagen. Der Bereich Vollpappe bedient in erster Linie Kunden aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die schwereren, bedruckten Kartonagen finden hauptsächlich als Bucheinbände sowie bei Puzzle-Spielen und Displays Verwendung. Das Geschäft entwickelt sich ordentlich.
„Wir haben Solidus im Jahr 2015 mit einem EBITDA von über 12 Mio. Euro gekauft. Für 2018 liegen die Erwartungen bei einem EBITDA von ca. 40 Mio. Euro. Das Potenzial könnte sich 2019 auf bis zu 60 Mio. Euro EBTIDA belaufen“, sagt Markus gegenüber der "Vorstandswoche".
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Olli1977,
21.11.2018 16:51 Uhr
0
2019 | Was wird...
In einem Interview mit "Der Vorstandswoche" kündigte Aurelius-CEO Dr. Dirk Markus an, im laufenden Jahr noch zwei bis drei Übernahmen tätigen zu wollen. Die erste, Foto Viedo Sauter, wurde prompt heute vermeldet. Interessanter für die Anleger ist aber eine andere Aussage, denn Dr. Markus verwiest darauf, dass eine ganze Reihe von Aurelius-Töchtern inzwischen den nötigen Reifegrad erreicht hätten, um veräußert zu werden. Entweder durch einen Börsengang oder durch einen "normalen" Verkauf.
Aurelius übernimmt die neue Unternehmen und unterzieht sie einer Rosskur. Nachdem die neuen Töchter diese "Intensivstation" verlassen haben, werden sie der neuen Ausrichtung entsprechend aufgepäppelt und auf einen soliden und Gewinn steigernden Wachstumspfad gebracht. Ist dies gelungen, befinden sich die Unternehmen in der dritten Phase, wo Aurelius aktiv auf Käufersuche geht. Und in 2019 dürfte etwas eine handvoll Unternehmen ins Schaufenster gestellt werden und das sind nicht nur kleine Beteiligungen. Unter anderem Solidus.
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Olli1977,
21.11.2018 16:50 Uhr
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Und im laufenden vierten Quartal erwarb die Aurelius-Tochter Calumet Wex die Mehrheit an Foto-Video Sauter (zur Meldung).
Üblicherweise übernimmt Aurelius Unternehmen aus Sondersituationen heraus, also aus der Insolvenz, einer Notlage oder als Abspaltung einer Randaktivität eines großen Konzerns. Damit einhergehend braucht Aurelius selten viel für die übernommenen Unternehmen bezahlen; nicht selten erhält man statt dessen sogar noch eine Mitgift auf den Weg (sog. Bargain Purchase), da der abgebende Konzern/Verkäufer froh ist, jemand Verantwortungsvollen gefunden zu haben, der die anstehende Sanierung inkl. Produktbereinigungen und ggf. Anpassung der Mitarbeiterstärke übernimmt. Diese werden nicht veröffentlicht, finden aber ihren Eingang in die GuV des Aurelius-Konzerns, Und im laufenden vierten Quartal erwarb die Aurelius-Tochter Calumet Wex die Mehrheit an Foto-Video Sauter (zur Meldung).
Üblicherweise übernimmt Aurelius Unternehmen aus Sondersituationen heraus, also aus der Insolvenz, einer Notlage oder als Abspaltung einer Randaktivität eines großen Konzerns. Damit einhergehend braucht Aurelius selten viel für die übernommenen Unternehmen bezahlen; nicht selten erhält man statt dessen sogar noch eine Mitgift auf den Weg (sog. Bargain Purchase), da der abgebende Konzern/Verkäufer froh ist, jemand Verantwortungsvollen gefunden zu haben, der die anstehende Sanierung inkl. Produktbereinigungen und ggf. Anpassung der Mitarbeiterstärke übernimmt. Diese werden nicht veröffentlicht, finden aber ihren Eingang in die GuV des Aurelius-Konzerns,
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