Deutsche Telekom Aktionärsclub WKN: 555750 ISIN: DE0005557508 Forum: Aktien User: .Bundy.

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Kommentare 132
G
Gailorth, 21. Apr 21:34 Uhr
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Die Deutsche Bank lässt die Katze aus dem Sack und sieht bei der T-Aktie massives Aufwärtspotenzial. Während der Markt noch zögert, spricht Analyst Robert Grindle von einer krassen Unterbewertung – besonders der „Geheim-Plan“ rund um die US-Tochter könnte für Anleger zum Goldrausch werden. Es ist eine Ansage, die am Parkett für Aufsehen sorgt: Die Deutsche Bank Research hält unbeirrt an ihrer Kaufempfehlung für die Deutsche Telekom fest und ruft ein Kursziel aus, das viele Marktteilnehmer kalt erwischt. Mit 42 Euro liegt die Messlatte für die Bonner weit über dem aktuellen Niveau. Analyst Robert Grindle macht in seiner jüngsten Studie deutlich, dass das Papier derzeit weit unter seinem fairen Wert gehandelt wird, sofern man den Blick für das Wesentliche schärft. Der Börsenwert der T-Aktie ignoriert den gigantischen US-Schatz der Telekom Das Kernargument der Experten ist so simpel wie bestechend. Grindle betont, dass die Aktien der Bonner ohne Berücksichtigung des Werts der US-Tochter T-Mobile US schlichtweg zu günstig seien. Es scheint fast so, als würde der Markt das Kronjuwel im Portfolio der Deutschen Telekom mit einem massiven Risikoabschlag belegen, der fundamental kaum zu rechtfertigen ist. Während T-Mobile US in Übersee eine Erfolgsgeschichte nach der anderen schreibt, dümpelt der Kurs der Muttergesellschaft im Vergleich dazu fast schon lethargisch vor sich hin. Diese Diskrepanz zwischen dem realen Wert der Beteiligungen und dem aktuellen Börsenkurs ist der Treibstoff für das ausgerufene Kursziel. Die Anlagestrategen der Deutschen Bank zeigen sich mittlerweile extrem optimistisch für den gesamten US-Aktienmarkt. Auch wenn die Gemengelage im dortigen Telekomsektor laut Grindle „weniger eindeutig“ ausfällt, bleibt die operative Stärke der amerikanischen Tochter das Rückgrat der gesamten Konzernbewertung. Trotz eines leichten Kursrückgangs am Vormittag zeigt das Handelsvolumen von über einer Million Aktien, dass institutionelle Anleger die Positionierung der Deutschen Bank sehr genau registrieren. Interessanterweise ordnet Grindle die Aktie jedoch nicht als aggressiven Wachstumstitel ein. Er zählt die T-Aktie ausdrücklich zu seinen „Favoriten in der Defensive nicht der Offensive“. Das bedeutet im Klartext: Das Papier soll Sicherheit in volatilen Zeiten bieten, ohne dabei auf die Chance massiver Kursgewinne verzichten zu müssen. In einem Marktumfeld, das von geopolitischen Unsicherheiten geprägt ist, wirkt dieses Profil wie ein Magnet für sicherheitsbewusste Investoren mit Renditehunger. Die kommenden Quartalszahlen könnten das Signal für den großen Ausbruch sein Die Performance seit Jahresbeginn kann sich mit einem Plus von 8,7 Prozent bereits sehen lassen, doch der große Knall steht womöglich erst noch bevor. Der Fokus richtet sich nun auf den 13. Mai 2026. An diesem Tag wird die Telekom ihre Ergebnisse für das erste Quartal präsentieren. Diese Zahlen werden der Lackmustest für Grindles These sein: Bestätigt sich das operative Momentum in den USA und bleibt das Deutschland-Geschäft stabil, könnte der Weg in Richtung der 40-Euro-Marke frei sein. Für die Aktionäre ist die aktuelle Einstufung ein Befreiungsschlag. Während andere Branchen mit sinkenden Margen kämpfen, scheint die Telekom ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. „Die Aktien der Bonner seien ohne Berücksichtigung des Werts der US-Tochter T-Mobile US weiter zu günstig“, schrieb Robert Grindle in seinem am Dienstag veröffentlichten Kommentar. Dieser Satz fasst das gesamte Dilemma – und gleichzeitig die gewaltige Chance – der aktuellen Bewertung zusammen. Wer jetzt einsteigt, setzt darauf, dass der Markt die mathematische Realität des US-Geschäfts endlich einpreist. Schlussendlich bleibt festzuhalten: Die Telekom ist kein langweiliger Rentner-Wert mehr, sondern ein defensiver Gigant, der auf einem Berg von unterbewerteten US-Assets sitzt. https://www.investmentweek.com/kursziel-hammer-warum-die-telekom-aktie-jetzt-vor-einem-44-prozent-beben-steht/

Das liegt daran, dass deutsche unternehmen heute nichts mehr können, ausser sich auf alten lorbeeren auszuruhen und sich innovation einzukaufen, obwohl die mutter bereits massivst verschuldet ist. Bei VW dasselbe. Selber zu nichts fähig, weil DE ein beschissener standort ist und nur überleben durch noch mehr schulden. Deutschelande ist so lost, der gesamte dax beweist meine these. Deutschland ist genrrell uninvestierbar, also auch DTE, auch wenn überschwängliche DE börsenmedien noch versuchen dummes boomergeld anzuziehen. Man ist eure nation einfach nur noch lost. Hahaha
T
Talfahrt, 19. Apr 12:47 Uhr
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Was zählt sind die Zahlen… egal bei wem… wenn sie gut sind ists gut für die jeweilige Aktie… wenn sie schlecht sind ists schlecht für die jeweilige Aktie. Bzgl. Starlink: Soweit ich weiß ist bei stärkerer Nutzung keine besonders hohe Geschwindigkeit und auch eine schlechtere Latenz vorhanden. Ich sehe das als Zeichen dafür dass Starlink (noch) keine echte Konkurrenz für den Mobilfunk in größerem Umfang ist. Hier mal ein recht guter Link dazu: https://toolkit-digitalisierung.de/starlink-geschwindigkeit/ Was aber sinnvoll ist ist eine Kombi aus Mobilfunk und Starlink als zukunftsorientierte Lösung. Und genau die bietet die DTE: https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/telekom-und-starlink-schliessen-funkloecher-in-europa-1102996
S
Salmo, 19. Apr 11:49 Uhr
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Und was ist mit der Konkurrenz von Verizon, Starlink und AT&T in USA
.Bundy.
.Bundy., 15. Apr 22:50 Uhr
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Die Deutsche Bank lässt die Katze aus dem Sack und sieht bei der T-Aktie massives Aufwärtspotenzial. Während der Markt noch zögert, spricht Analyst Robert Grindle von einer krassen Unterbewertung – besonders der „Geheim-Plan“ rund um die US-Tochter könnte für Anleger zum Goldrausch werden. Es ist eine Ansage, die am Parkett für Aufsehen sorgt: Die Deutsche Bank Research hält unbeirrt an ihrer Kaufempfehlung für die Deutsche Telekom fest und ruft ein Kursziel aus, das viele Marktteilnehmer kalt erwischt. Mit 42 Euro liegt die Messlatte für die Bonner weit über dem aktuellen Niveau. Analyst Robert Grindle macht in seiner jüngsten Studie deutlich, dass das Papier derzeit weit unter seinem fairen Wert gehandelt wird, sofern man den Blick für das Wesentliche schärft. Der Börsenwert der T-Aktie ignoriert den gigantischen US-Schatz der Telekom Das Kernargument der Experten ist so simpel wie bestechend. Grindle betont, dass die Aktien der Bonner ohne Berücksichtigung des Werts der US-Tochter T-Mobile US schlichtweg zu günstig seien. Es scheint fast so, als würde der Markt das Kronjuwel im Portfolio der Deutschen Telekom mit einem massiven Risikoabschlag belegen, der fundamental kaum zu rechtfertigen ist. Während T-Mobile US in Übersee eine Erfolgsgeschichte nach der anderen schreibt, dümpelt der Kurs der Muttergesellschaft im Vergleich dazu fast schon lethargisch vor sich hin. Diese Diskrepanz zwischen dem realen Wert der Beteiligungen und dem aktuellen Börsenkurs ist der Treibstoff für das ausgerufene Kursziel. Die Anlagestrategen der Deutschen Bank zeigen sich mittlerweile extrem optimistisch für den gesamten US-Aktienmarkt. Auch wenn die Gemengelage im dortigen Telekomsektor laut Grindle „weniger eindeutig“ ausfällt, bleibt die operative Stärke der amerikanischen Tochter das Rückgrat der gesamten Konzernbewertung. Trotz eines leichten Kursrückgangs am Vormittag zeigt das Handelsvolumen von über einer Million Aktien, dass institutionelle Anleger die Positionierung der Deutschen Bank sehr genau registrieren. Interessanterweise ordnet Grindle die Aktie jedoch nicht als aggressiven Wachstumstitel ein. Er zählt die T-Aktie ausdrücklich zu seinen „Favoriten in der Defensive nicht der Offensive“. Das bedeutet im Klartext: Das Papier soll Sicherheit in volatilen Zeiten bieten, ohne dabei auf die Chance massiver Kursgewinne verzichten zu müssen. In einem Marktumfeld, das von geopolitischen Unsicherheiten geprägt ist, wirkt dieses Profil wie ein Magnet für sicherheitsbewusste Investoren mit Renditehunger. Die kommenden Quartalszahlen könnten das Signal für den großen Ausbruch sein Die Performance seit Jahresbeginn kann sich mit einem Plus von 8,7 Prozent bereits sehen lassen, doch der große Knall steht womöglich erst noch bevor. Der Fokus richtet sich nun auf den 13. Mai 2026. An diesem Tag wird die Telekom ihre Ergebnisse für das erste Quartal präsentieren. Diese Zahlen werden der Lackmustest für Grindles These sein: Bestätigt sich das operative Momentum in den USA und bleibt das Deutschland-Geschäft stabil, könnte der Weg in Richtung der 40-Euro-Marke frei sein. Für die Aktionäre ist die aktuelle Einstufung ein Befreiungsschlag. Während andere Branchen mit sinkenden Margen kämpfen, scheint die Telekom ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. „Die Aktien der Bonner seien ohne Berücksichtigung des Werts der US-Tochter T-Mobile US weiter zu günstig“, schrieb Robert Grindle in seinem am Dienstag veröffentlichten Kommentar. Dieser Satz fasst das gesamte Dilemma – und gleichzeitig die gewaltige Chance – der aktuellen Bewertung zusammen. Wer jetzt einsteigt, setzt darauf, dass der Markt die mathematische Realität des US-Geschäfts endlich einpreist. Schlussendlich bleibt festzuhalten: Die Telekom ist kein langweiliger Rentner-Wert mehr, sondern ein defensiver Gigant, der auf einem Berg von unterbewerteten US-Assets sitzt. https://www.investmentweek.com/kursziel-hammer-warum-die-telekom-aktie-jetzt-vor-einem-44-prozent-beben-steht/
.Bundy.
.Bundy., 1. Apr 12:44 Uhr
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Auf die Deutsche Telekom ist Verlass: Dividende steigt wie versprochen auf Rekordniveau - Höchste Ausschüttung der Unternehmensgeschichte vorgeschlagen: ein Euro je Aktie - Vorstandsvorsitzender Tim Höttges bestätigt Prognose des Konzerns - Höttges: „In einer Welt, in der man sich auf vieles nicht mehr verlassen kann, macht Verlässlichkeit einen echten Unterschied.“ https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/hauptversammlung-2026-1103518
.Bundy.
.Bundy., 19. Mär 8:20 Uhr
1
JPMorgan hebt Deutsche-Telekom-Ziel auf 41,50 Euro - 'Overweight' NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 40,00 auf 41,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Nach 15 schwachen Jahren habe der europäische Telekomsektor seit Anfang 2024 doppelt so stark zugelegt wie der Gesamtmarkt, schrieb Akhil Dattani in seiner am Donnerstag vorliegenden Branchenbetrachtung. Die Entwicklung im ersten Quartal 2026 sei relativ zum Markt bislang sogar die beste seit 24 Jahren. https://www.t-online.de/finanzen/boerse/boerse-analysen/de0005557508/jpmorgan-hebt-deutsche-telekom-ziel-auf-41-50-euro-overweight-/20260319578926/
.Bundy.
.Bundy., 18. Mär 14:57 Uhr
1
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 40 auf 42 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Andrew Lee passte seine Schätzungen am Mittwoch an die Quartalsergebnisse an - vor allem auch an die Reaktion seines UBS-Kollegen auf die Zahlen der Tochter T-Mobile US. Die T-Aktie steht weiterhin auf der "Conviction List" mit den überzeugendsten Anlageideen von Goldman. https://www.google.com/amp/s/www.finanzen.net/amp/deutsche-telekom-aktie-erhaelt-von-goldman-sachs-group-inc-bewertung-buy-15563017
.Bundy.
.Bundy., 12. Mär 19:06 Uhr
3
Die Deutsche Telekom ist laut Kantar-Studie erneut die wertvollste Marke Deutschlands. Ihr Wert stieg um 18 Prozent auf 124,6 Milliarden US-Dollar. Auf einen Blick: Markenwert erreicht 124,6 Milliarden US-Dollar - Wachstum von 18 Prozent im Vergleich zu 2025 - Führende Position vor SAP, Siemens und BMW - Starke globale Markenführung und hohes Verbrauchervertrauen https://www.finanztrends.de/news/deutsche-telekom-aktie-1246-milliarden-dollar/
.Bundy.
.Bundy., 2. Mär 17:02 Uhr
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Mit Elon Musks Hilfe: Telekom möchte deutsche Funklöcher schließen Damit ihre Funklöcher verschwinden, geht die Deutsche Telekom in Zukunft einen innovativen Weg. Der Konzern bedient sich der Technologie des Satelliten-Internetanbieters Starlink von US-Unternehmer Elon Musk. Das Bonner Unternehmen verkündet auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, dass es eine Partnerschaft mit Starlink geschlossen habe und ab 2028 Handynutzer in bisherigen Funklöchern mit Satelliten im Weltall verbunden werden. https://www.n-tv.de/der_tag/Mit-Elon-Musks-Hilfe-Telekom-moechte-deutsche-Funkloecher-schliessen-id30422568.html
.Bundy.
.Bundy., 27. Feb 11:06 Uhr
3
Deutsche Telekom Aktie: Lohnende Aussichten! Der Bonner Konzern übertrifft seine Prognosen, kündigt eine Rekordausschüttung an und plant umfangreiche Aktienrückkäufe. T-Mobile US und der Heimatmarkt treiben das Wachstum. https://www.boerse-express.com/news/articles/deutsche-telekom-aktie-lohnende-aussichten-870314
.Bundy.
.Bundy., 27. Feb 11:04 Uhr
2
Deutsche Telekom-Aktie: Jetzt kann die Party steigen! https://www.finanztrends.de/news/deutsche-telekom-aktie-jetzt-kann-party-steigen/
.Bundy.
.Bundy., 26. Feb 8:10 Uhr
2
Die Deutsche Telekom hat heute überzeugende Ergebnisse präsentiert, die zeigen, dass der Konzern wieder in einer stabilen operativen Verfassung ist und selbst in einem herausfordernden Umfeld Wachstum und Profitabilität verbindet. Umsatz 2025: rund 119,1 Mrd. € → gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 2,9 % Bereinigtes EBITDA AL: etwa 44,2 Mrd. € → 2,8 % Wachstum, operativ solide Free Cashflow AL: knapp 19,6 Mrd. € → weiterhin starker Cashflow trotz hoher Investitionen Konzernüberschuss: 9,6 Mrd. € → nach 11,2 Mrd. im Vorjahr Das Management hat außerdem einen optimistischen Ausblick für 2026 formuliert: EBITDA AL soll um rund 7 % auf ca. 47,4 Mrd. € steigen Free Cashflow AL soll auf rund 19,8 Mrd. € wachsen Laut Handelsblatt lagen Umsatz und Ergebnis leicht über den Erwartungen, während der Free Cashflow in etwa im Bereich des Konsenses blieb. Gleichzeitig betonte der Konzern die Fortsetzung seiner strategischen Ausrichtung auf Digitalisierung, Netzausbau und profitables Wachstum. Das Gesamtbild zeigt aus meiner Sicht keine defensive Stagnation, sondern eine Telekom, die operativ wieder in Fahrt gekommen ist und ihre wichtigen Treiber – Cashflow, Dividendenfähigkeit und Rückkäufe – in einer strukturell stabilen Weise unterlegt. https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/telekommunikation-telekom-mit-starken-zahlen-und-optimistischem-ausblick/100202987.html
T
Talfahrt, 25. Feb 12:32 Uhr
1
Gestern sin überhaupt sehr viele Infos von der Telekom ins Netz gestellt worden… 👍👍👍
.Bundy.
.Bundy., 25. Feb 12:12 Uhr
1
Die Deutsche Telekom kündigt gemeinsam mit Google Cloud die Entwicklung und den Einsatz des KI-Systems MINDR (Multi-Agentic Intelligent Network Diagnostics & Remediation) an. Das von der Telekom konzipierte System ermöglicht die autonome Diagnostik und Betriebssteuerung über mehrere Ebenen und Bereiche des Telekommunikationsnetzes hinweg. https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/mindr-ki-agenten-im-netz-1102736
.Bundy.
.Bundy., 24. Feb 13:11 Uhr
2

Danke .Bundy …. In letzter Zeit kommen immer mehr Meldungen die verdeutlichen WIE innovativ die DTE ist

Die Innovationsschlagzahl ist definitiv hoch. Entscheidend wird sein, ob sich das auch in ARPU, Kundenzahlen und Guidance niederschlägt – übermorgen wissen wir mehr.
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