EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,066 EUR
-2,00 % -0,124
20:43:52 Uhr, Gettex
Kommentare 632
rasdi
rasdi, 26. Mär 14:00 Uhr
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Würde mich wundern, wenn die Koalas das nicht honorieren würden. Ich kann schon die Tinte unter dem Vertrag riechen. 😁

Als erstes wird das Angebot intern im Verteidigungsministerium ausgewertet und mit dem bestehenden Bedarf der Deutschen Marine abgeglichen. Dabei wird das BAAINBw als Beschaffungsamt eine technische Bewertung vornehmen und prüfen, ob das APOLLO System die spezifischen Anforderungen der Bundeswehr erfüllt, insbesondere hinsichtlich der Integration auf deutsche Marineplattformen. Hier kommt TKMS ins Spiel, das als Schiffbauer in der Pistorius Delegation mitgereist ist und die Frage beantworten müsste, ob und wie der APOLLO Laser auf Fregatten oder Korvetten der Deutschen Marine integriert werden kann. Parallel dürfte der Haushaltsausschuss des Bundestags informiert werden, der im Februar 2026 das Rheinmetall/MBDA Projekt gestoppt und ausdrücklich verlangt hat, sich das EOS Produkt anzusehen. Mit dem Pistorius Besuch ist dieser Auftrag nun erfüllt, und der Ausschuss wird eine Entscheidung darüber treffen müssen, ob Mittel für eine Evaluierung oder direkte Beschaffung freigegeben werden.
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RainerZufall!, 26. Mär 13:52 Uhr
0
Lieber ne Rakete auf den Mond.
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RainerZufall!, 26. Mär 13:48 Uhr
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Pistorius soll das Ding bitte unterschreiben, dann fliegt der Kurs hier auch wie eine Drohne 👍

Burstangel, eine Drone, wenn sie nicht abgeschossen wird, kommt immer unten an.🤣
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RainerZufall!, 26. Mär 13:47 Uhr
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Die Koalas können es selber noch nicht fassen, aber morgen bei ASX Eröffnung. Oder vielleicht typisch britisch trocken, warten bis die Tinte getrocknet ist, aber dann.😂
Burstangel
Burstangel, 26. Mär 13:41 Uhr
1
Pistorius soll das Ding bitte unterschreiben, dann fliegt der Kurs hier auch wie eine Drohne 👍
rasdi
rasdi, 26. Mär 13:25 Uhr
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Würde mich wundern, wenn die Koalas das nicht honorieren würden. Ich kann schon die Tinte unter dem Vertrag riechen. 😁

Hotcooper wurde informiert. Es überrascht mich, dass sich der Kurs bei uns nicht bewegt.
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RainerZufall!, 26. Mär 13:19 Uhr
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Würde mich wundern, wenn die Koalas das nicht honorieren würden. Ich kann schon die Tinte unter dem Vertrag riechen. 😁
rasdi
rasdi, 26. Mär 13:13 Uhr
1

Das ist für EOS hochinteressant. Das Innovationszentrum der Bundeswehr sucht am 12. Mai 2026 in Erding nach marktverfügbaren, einsatzreifen Drohnenabwehrsysteme, die bereits im dritten Quartal 2026 getestet und ab 2027 an die Truppe geliefert werden können. Die Anforderungen lesen sich wie ein Lastenheft für EOS: hochbewegliche Systeme mit skalierbarer Wirkung gegen Drohnen der NATO-Klassen I bis II, ausgestattet mit einem Mix aus Sensoren, Wirkmitteln wie Interceptordrohnen sowie Überwachungs- und Steuersoftware zur Integration in einen Gefechtsverbund. Gefordert wird ein Technological Readiness Level von 8 oder 9, also keine Prototypen oder Konzeptstudien, sondern fertig entwickelte und sofort produzierbare Systeme. EOS erfüllt diese Anforderungen mit mehreren Produkten gleichzeitig. Der Slinger ist ein mobiles C-UAS-System mit 30mm-Kanone, das bereits in Serie produziert und exportiert wird, zuletzt USD 42 Millionen in den Nahen Osten. Die MARSS-Übernahme bringt die NiDAR C2-Plattform mit KI-gestützter Sensorik und die Interceptor-Drohne. Und über die Partnerschaft mit Diehl könnte EOS auch den Selbstschutz für Plattformen abdecken, der ebenfalls gefordert wird. Dass Pistorius am selben Tag, an dem dieser Aufruf veröffentlicht wird, persönlich bei EOS in Canberra steht und sich das APOLLO-System vorführen lässt, dürfte kein Zufall sein. Auch wenn die Produktsichtung in Erding primär auf kinetische und elektronische C-UAS-Systeme abzielt und nicht direkt auf Hochenergielaser, öffnet sie für EOS eine zusätzliche Tür in den deutschen Markt jenseits des Marine-Lasers.

Die Bundeswehr fordert ausdrücklich einen "geeigneten Mix aus Sensoren und Wirkmitteln wie Interceptordrohnen" sowie "Selbstschutz von Plattformen (hard- und softkill)". Genau hier liegt die entscheidende Lücke bei DroneShield. Das Unternehmen ist Weltklasse bei RF-Detektion, KI-gestützter Drohnenerkennung und elektronischen Gegenmaßnahmen, also im Soft-Kill-Bereich. DroneShield hat aber bis heute kein eigenes Hard-Kill-System im Portfolio, keine eigene Interceptor-Drohne und keine kinetischen Effektoren. CEO Vornik hat das in einem Interview mit Defence Connect im November 2025 selbst bestätigt, als er sagte, er suche ständig nach einer Hard-Defeat-Lösung und experimentiere mit verschiedenen Technologien, aber wenn es eine einfache Antwort gäbe, hätte DroneShield sie längst.
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RainerZufall!, 26. Mär 13:13 Uhr
1
Ob der vielen verheißungsvollen Nachrichten wird man ja fast erschlagen. Rasdi "muß" im Akkord arbeiten, zum Glück scheut er keine Arbeit. Danke rasdi! 👌
rasdi
rasdi, 26. Mär 13:02 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/landes-und-buendnisverteidigung-bundeswehr-fuehrt-produktsichtung-fuer-einsatzreife-drohnenabwehrsysteme-durch/

Das ist für EOS hochinteressant. Das Innovationszentrum der Bundeswehr sucht am 12. Mai 2026 in Erding nach marktverfügbaren, einsatzreifen Drohnenabwehrsysteme, die bereits im dritten Quartal 2026 getestet und ab 2027 an die Truppe geliefert werden können. Die Anforderungen lesen sich wie ein Lastenheft für EOS: hochbewegliche Systeme mit skalierbarer Wirkung gegen Drohnen der NATO-Klassen I bis II, ausgestattet mit einem Mix aus Sensoren, Wirkmitteln wie Interceptordrohnen sowie Überwachungs- und Steuersoftware zur Integration in einen Gefechtsverbund. Gefordert wird ein Technological Readiness Level von 8 oder 9, also keine Prototypen oder Konzeptstudien, sondern fertig entwickelte und sofort produzierbare Systeme. EOS erfüllt diese Anforderungen mit mehreren Produkten gleichzeitig. Der Slinger ist ein mobiles C-UAS-System mit 30mm-Kanone, das bereits in Serie produziert und exportiert wird, zuletzt USD 42 Millionen in den Nahen Osten. Die MARSS-Übernahme bringt die NiDAR C2-Plattform mit KI-gestützter Sensorik und die Interceptor-Drohne. Und über die Partnerschaft mit Diehl könnte EOS auch den Selbstschutz für Plattformen abdecken, der ebenfalls gefordert wird. Dass Pistorius am selben Tag, an dem dieser Aufruf veröffentlicht wird, persönlich bei EOS in Canberra steht und sich das APOLLO-System vorführen lässt, dürfte kein Zufall sein. Auch wenn die Produktsichtung in Erding primär auf kinetische und elektronische C-UAS-Systeme abzielt und nicht direkt auf Hochenergielaser, öffnet sie für EOS eine zusätzliche Tür in den deutschen Markt jenseits des Marine-Lasers.
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 26. Mär 12:31 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/landes-und-buendnisverteidigung-bundeswehr-fuehrt-produktsichtung-fuer-einsatzreife-drohnenabwehrsysteme-durch/
rasdi
rasdi, 26. Mär 12:05 Uhr
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Pistorius hat EOS persönlich in Canberra besucht. Das ist keine Selbstverständlichkeit für einen Verteidigungsminister auf einer achttägigen Reise mit engem Zeitplan. EOS hat ein konkretes Angebot vorgelegt: 10 Systeme à 100 kW für EUR 380 Millionen. Zum Vergleich: Der Bundestag hat EUR 462 Millionen für ein einziges 65-kW-Demonstrationsgerät von Rheinmetall/MBDA gestoppt. https://www.sarganserlaender.ch/artikel/deutschland-und-australien-kooperieren-im-all-und-am-boden
rasdi
rasdi, 26. Mär 11:25 Uhr
2
Die Niederlande haben keinen Grund sich verärgert zu fühlen, und die Menge bestimmt tatsächlich den Preis. Der Niederlande-Vertrag über AUD 125 Millionen (ca. EUR 71 Millionen) war der weltweit erste 100kW Laser Exportvertrag überhaupt, also ein Erstkundenpreis inklusive Designfreigabe, Entwicklungsmeilensteine, Kundenspezifikationen und dem gesamten Zertifizierungsaufwand für ein System, das in dieser Form noch nie verkauft wurde. Deutschland würde dagegen zehn Seriengeräte kaufen, bei denen die Entwicklungskosten bereits durch die Niederlande amortisiert sind und die Singapur Fabrik mit Kapazität für 20 Systeme pro Jahr in Betrieb ist. Ein Stückpreis von EUR 38 Millionen bei zehn Einheiten gegenüber EUR 71 Millionen für das Erstgerät ist ein völlig normaler Mengenrabatt in der Rüstungsindustrie. Und die Niederlande verhandeln laut EOS bereits über eine Erweiterung des Projekts um weitere Einheiten, was bedeutet, dass auch sie künftig von den niedrigeren Serienpreisen profitieren dürften.
Standard
Standard, 26. Mär 11:19 Uhr
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Der Minister besuchte am Rande von Canberra das australische Rüstungsunternehmen Electro Optic Systems (EOS), das die Laserwaffe «Apollo» zur Bekämpfung von Drohnen im Angebot hat. Das System wird in einem Container angeboten – mit Laser in der Leistungsklasse von 50 bis 150 Kilowatt. EOS unterbreitete Pistorius das Angebot, 10 Systeme der Stärke 100 Kilowatt für 380 Millionen Euro zu erwerben – ein Preis, der weit unter bisherigen deutschen Planungen liegt. https://www.bluewin.ch/de/news/international/deutschland-und-australien-kooperieren-im-all-und-am-boden-3162180.html

Niederlande fühlt sich danach kaum ver.a. Vor 😂 Denk trotzdem dass es hierbei nur Hardware ohne Zusatz ist.
rasdi
rasdi, 26. Mär 11:15 Uhr
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https://www.minister.defence.gov.au/transcripts/2026-03-26/joint-press-conference-parliament-house Was Pistorius in Canberra gesagt hat, liest sich fast wie eine Produktbeschreibung von EOS. Er sprach davon, dass China und Russland ihre offensiven Fähigkeiten im Weltraum verbessert haben und in der Lage sind, Satelliten zu blockieren, zu blenden oder mit kinetischen Energiewaffen zu zerstören. Genau dafür hat EOS im September 2025 die ATLAS-Produktfamilie vorgestellt, die laut Investor Presentation für drei Missionen entwickelt wird: Blinding/Dazzling von Satellitensensoren, Disabling/Defeating von Satelliten sowie das Bewegen von Satelliten und Weltraumschrott. Die stationären ATLAS-Produkte sollen ab 2026 kommerzialisiert werden, mobile Plattformen ab 2027. Pistorius kündigte an, Deutschland werde in den nächsten Jahren mehr als 35 Milliarden Euro in Raumfahrtsysteme investieren, wobei Sensoren eine entscheidende Rolle spielen. EOS betreibt seit über 40 Jahren Space Domain Awareness und ist Weltmarktführer bei Satellite Laser Ranging Stationen, mit einem globalen Netzwerk von Sensoren, das Objekte vom niedrigen Erdorbit bis zum zislunaren Raum Tag und Nacht verfolgen kann, und zwar mit einer Genauigkeit im Millimeterbereich. Genau das beschreibt Pistorius, wenn er von einem "unabhängigen globalen Netzwerk von Vermessungsingenieuren und Sensoren" spricht, das er als "Frühwarnsystem für den Weltraum" bezeichnet. Dass heute eine Absichtserklärung zur Weltraumkooperation zwischen Deutschland und Australien unterzeichnet wurde und Pistorius diese Ankündigung in Canberra gemacht hat, dem Hauptsitz von EOS, ist ein starkes Indiz dafür, dass EOS bei dieser Kooperation eine Rolle spielen könnte. EOS wurde bereits 2024 und 2025 als "Space Situational Awareness Program of the Year" und "Defence Business of the Year" bei den Australian Space Awards ausgezeichnet und ist Teil eines Spaceflux-geführten Konsortiums, das im November 2025 drei große britische SDA-Regierungsaufträge erhalten hat. Ob EOS tatsächlich in die deutsch-australische Weltraumkooperation eingebunden wird, wird erst die konkrete Ausgestaltung der Absichtserklärung zeigen. Aber die Übereinstimmung zwischen dem, was Pistorius beschrieben hat, und dem, was EOS seit Jahrzehnten liefert, ist so präzise, dass eine Beteiligung von EOS mehr als plausibel erscheint.

Der Minister besuchte am Rande von Canberra das australische Rüstungsunternehmen Electro Optic Systems (EOS), das die Laserwaffe «Apollo» zur Bekämpfung von Drohnen im Angebot hat. Das System wird in einem Container angeboten – mit Laser in der Leistungsklasse von 50 bis 150 Kilowatt. EOS unterbreitete Pistorius das Angebot, 10 Systeme der Stärke 100 Kilowatt für 380 Millionen Euro zu erwerben – ein Preis, der weit unter bisherigen deutschen Planungen liegt. https://www.bluewin.ch/de/news/international/deutschland-und-australien-kooperieren-im-all-und-am-boden-3162180.html
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