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MCPHY ENERGY Forum: Community User: Friedi
Kommentare 14.778
A
AldoRayne,
08.07.2020 18:39 Uhr
0
Ath
Synapse,
08.07.2020 18:37 Uhr
0
Aber bei MCPHY war ich vor dir. 😉
Synapse,
08.07.2020 18:36 Uhr
0
Ich nur 280% alternate. 😆
alternate,
08.07.2020 15:07 Uhr
0
Ich hab bei Nikola 600% in 8 Wochen geschafft. Kann mich nicht beschweren. 😉
T
Tycoon5c6932434d7f0,
08.07.2020 15:05 Uhr
0
@chuck
Richtig,ich meide Trevor und auch Elon,Das kam mir aber teuer zu stehen:-)
alternate,
08.07.2020 14:52 Uhr
0
Rockstar Wasserstoff
Brüssel (dpa) - Klimafreundlicher Wasserstoff soll mit Hilfe von EU-Geldern bis 2030 wettbewerbsfähig werden und die Energiewende in Europa voranbringen.
Bis 2024 soll die Produktion von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien mit öffentlicher Unterstützung auf bis zu eine Million Tonnen wachsen, bis 2030 dann auf zehn Millionen Tonnen. Die EU-Kommission legte dazu am Mittwoch eine Wasserstoffstrategie und eine Strategie zur besseren Integration der Energiesysteme vor.
Beides sei wichtig, um das Ziel eines klimaneutralen Europa bis zum Jahr 2050 zu erreichen, erklärte Kommissionsvize Frans Timmermans. Dann sollen keine zusätzlichen Treibhausgase mehr in die Atmosphäre gelangen, um eine Überhitzung der Erde aufzuhalten. Timmermans bezeichnete Wasserstoff als «den Rockstar sauberer Energien». Europa müsse dabei führend werden.
Bei der Nutzung von Wasserstoff entstehen keine Treibhausgase. Doch muss zur Herstellung mit großem Energieaufwand Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden. Klimafreundlich ist dies nur, wenn dafür Energie ohne oder mit minimalen Treibhausgasen verwendet wird, also zum Beispiel Strom aus Sonne oder Wind.
Bisher wird in der EU nach Darstellung der EU-Kommission nur sehr wenig Wasserstoff produziert und wenn, dann zu 90 Prozent unter Nutzung fossiler Energien wie Kohle oder Erdgas. Dieser kostet den Angaben zufolge rund 1,50 Euro pro Kilo, während «grüner» Wasserstoff unter Nutzung erneuerbarer Energien bis zu 5,50 Euro je Kilo kostet. Dank stark sinkender Preise für Ökostrom erwartet die Kommission aber, dass in einigen Regionen grüner Wasserstoff ab 2030 preislich mit solchem auf Basis fossiler Energien mithalten könnte.
Die Wasserstoff-Strategie soll Investitionen voranbringen und dafür öffentliche und private Gelder mobilisieren. Nach Angaben der Kommission sind bis 2030 für den Bau von Elektrolyseanlagen 24 bis 42 Milliarden Euro nötig. Zum Aufbau von 80 bis 120 Gigawatt Sonnen- und Windkraftanlagen zur Energieversorgung bräuchte es zusätzlich noch 220 bis 340 Milliarden Euro. Die öffentliche Unterstützung könnte aus mehreren EU-Töpfen kommen, auch aus dem Hunderte Milliarden Euro schweren Corona-Wiederaufbauplan, über den die EU-Staaten derzeit verhandeln.
Die Kommission startete auch eine sogenannte Wasserstoffallianz mit europäischen Unternehmen, um die Strategie mit konkreten Projekten zu unterfüttern und privates Geld zu mobilisieren. Die Reaktionen von Wirtschaftsverbänden auf die Strategie waren überwiegend positiv. «Mit der europäischen Wasserstoffstrategie sendet die EU-Kommission ein wichtiges Signal und zeigt, dass sie die Bedeutung dieses Schlüsselenergieträgers für ein klimaneutrales Europa erkannt hat», lobte zum Beispiel der Bundesverband der Deutschen Industrie.
Umweltverbände und Grüne sehen zwar die Bedeutung von Wasserstoff, kritisieren aber den Einfluss der Industrie und eine mögliche Förderung fossiler Brennstoffe wie Erdgas. Die Wasserstoff-Allianz werde von Erdgasproduzenten dominiert, kritisierte das Climate Action Network in Brüssel. Der Grünen-Europaabgeordnete Michael Bloss forderte, für die Investitionen von 340 Milliarden Euro in Erneuerbare müsse eine solide Finanzierung hinterlegt werden.
Die EU-Kommission will den Wasserstoff vor allem für Prozesse verwenden, die sonst nicht zu annehmbaren Kosten klimafreundlich umgestaltet werden können. Das sind vor allem die Stahlproduktion oder der Schwertransport. «Wir zeigen der Welt, dass Grüner Stahl möglich ist», sagte Timmermans. Bis 2050 könnte Wasserstoff aus erneuerbaren Energien demnach 24 Prozent des Energiebedarfs decken.
Die Bundesregierung hatte Mitte Juni eine eigene Wasserstoffstrategie vorgestellt und Förderung im Umfang von neun Milliarden Euro angekündigt. Allein in Deutschland sollen bis 2030 Erzeugungsanlagen von bis zu fünf Gigawatt entstehen. Die von der EU-Kommission angepeilte Menge für 2030 entspricht Kapazitäten von 40 Gigawatt.
© dpa-infocom, dpa:200708-99-717037/3
Chuck1001,
08.07.2020 14:44 Uhr
0
@tycoon
Dann vermeidest du NKLA im weiten Bogen 👍
alternate,
08.07.2020 13:46 Uhr
0
Ich habe die Hoffnung das McPhy einer der großen Nutznießer der EU H2-Strategie werden kann. In Frankreich und Deutschland wird da einiges an Investitionen fließen. Und McPhy ist direkt vor Ort vertreten. :-)
B
Börsenmatze,
08.07.2020 13:27 Uhr
0
Vielen Dank alternate für deine Arbeit!
T
Tycoon5c6932434d7f0,
08.07.2020 13:25 Uhr
0
Ist zwar keine Hammer-News, aber ich habe das Gefühl, dass der CEO nicht überschwänglich seine Firma lobt. So etwas ist mir wichtig,wenn ich investiere. Deshalb fühle ich mich bei McPhy gut aufgehoben.
alternate,
08.07.2020 12:46 Uhr
0
Danke Tycoon für den Link, habs mal durch den Übersetzer laufen lassen. Thumbs up ;-)))
Wie McPhy die alkalische Elektrolyse industrialisieren will, um kohlenstoffarmen dekarbonisierten Wasserstoff zu erzeugen.
Der 2-Megawatt-Elektrolyseur im Herzen der kohlenstofffreien Wasserstoffproduktionsanlage, die am 12. Juni von Apex Energy in Deutschland eingeweiht wurde, ist für McPhy nur ein Schritt. Die französischen Banker über die Reife der alkalischen Elektrolyse, um diese Technologie auf den industriellen Maßstab zu bringen und die Produktionskosten für grünen Wasserstoff zu senken.
Die Herstellung von Wasserstoff in großem Maßstab ohne Kohlenstoff zur Dekarbonisierung der Industrie ist die Herausforderung, die sich McPhy gestellt hat. Der 2-Megawatt-Chlorierer (MW) im Herzen der von Apex Energy am 12. Juni in Laage eingeweihten Anlage zur Herstellung von kohlenstofffreiem Wasserstoff ist nur ein Schritt.
'Wir haben mehrere Projekte mit 1 bis 2 MW, arbeiten aber an der Entwicklung von Elektrolyseuren mit größerer Kapazität', erklärt Laurent Carme, Geschäftsführer von McPhy, im Interview mit Industrie u0026 Technologies.
Mit dem in Laage installierten 2-MW-Elektrolyseur, der mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben wird, kann Apex Energy bereits 300 Tonnen Wasserstoff pro Jahr ohne CO2-Emissionen produzieren, mit denen die Zentrale von mit Strom und Wärme versorgt wird das Geschäft und zu einem Gewerbegebiet. Aber für billigeren grünen Wasserstoff muss man größer denken.
Zielelektrolyseure mit 20 oder sogar 100 MW
'Unser Ziel ist es, die Kosten für die Herstellung von Wasserstoff durch Skaleneffekte zu senken. Wenn wir wettbewerbsfähigen kohlenstoffarmen Wasserstoff produzieren wollen, müssen wir Systeme mit viel größerer Kapazität entwickeln, dh Elektrolyseuren mit 20 MW oder sogar 100 MW und mehr ', sagt Laurent Carme.
Für solche Großprojekte plant McPhy die Verwendung der in der Branche am weitesten verbreiteten Technologie, die bereits verwendet wird: die alkalische Elektrolyse. Diese Technologie ist sicherlich weniger innovativ als ihre Konkurrenz, die Proton Exchange Membrane (PEM) -Elektrolyse, bei der ein Festelektrolyt verwendet wird und die angeblich eine bessere Effizienz aufweist.
Eine ausgereiftere Technologie als PEM
'Die PEM hat jedoch nicht genügend Reife erreicht, um das Vertrauen in die Industrie bei großen Projekten zu wecken', betont Laurent Carme. Wenn wir als Entwickler bei extrem massiven Projekten alle klassischen Risiken übernehmen, die mit dem Management eines Industrieprojekts verbunden sind, vermeiden wir, ein zusätzliches technologisches Risiko hinzuzufügen. '
Vor allem 'die alkalische Elektrolyse war bekannt, wir können sie jetzt industrialisieren, um Einnahmen zu erzielen und die Produktionskosten zu senken', sagte der Direktor.
Bei der alkalischen Elektrolyse wird normalerweise eine Kaliumhydroxidlösung verwendet, in die zwei Elektroden eingetaucht sind. Der elektrische Strom, der zwischen den beiden zirkuliert und von den Hydroxidionen getragen wird, zersetzt die Wassermoleküle durch Redox, um an der Anode Sauerstoff und an der Kathode Wasserstoff zu erzeugen, der dann gereinigt und gespeichert wird. 'Während des Prozesses entsteht absolut kein CO2', sagt Laurent Carme. Soviel zum Prinzip.
Erhöhen Sie die Leistung, ohne zu sperrig zu sein
'Komplizierter wird es, wenn Sie die Größe erhöhen möchten', sagt der Manager. Eine der Herausforderungen dieser Technologie besteht darin, die Leistung des Elektrolyseurs zu maximieren und gleichzeitig den Platzbedarf zu minimieren. In seiner McLyzer-Reihe von Elektrolyseuren mit hoher Kapazität setzt McPhy den Stapel - alle Elektroden, die an der Wasserstoffproduktion beteiligt sind - unter einen Druck von 30 bar. 'Dies verbessert die Leistung des Geräts und macht es vor allem kompakter. Je mehr Platz der Stapel einnimmt, je mehr Ausrüstung Sie benötigen, desto teurer ist das System. '
Ein weiterer Faktor für die Kompaktheit: die Energiedichte der Elektroden. „Wir haben einen Technologiesprung gemacht und die Energiedichte der Elektroden verdoppelt. Heute reichen zwei Elektroden aus, um 2 MW zu erreichen, als vor zwei Jahren vier benötigt wurden ', sagt Laurent Carme. Der Fortschritt ergibt sich aus den verwendeten Metallen, aber auch aus der Anordnung der verschiedenen Schichten des Systems. 'Wir werden uns immer größeren Stapeln zuwenden, aber mit verbesserter Energieeffizienz. ''
Alkalische Ausbeute und Haltbarkeit
Am Ende behauptet McPhy, für seine Installationen den Platzbedarf der PEM-Technologie fast a priori kompakter auszugleichen: 'Die PEM verbraucht rund 40 m² / MW, und wir sind dank dessen rund 45 m² / MW Druckbeaufschlagungsvorgänge. ''
Französisch hebt zwei weitere Vorteile des alkalischen Prozesses hervor: Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. 'Mit unserem Verfahren verbrauchen wir ungefähr 55 kWh / kg erzeugten Wasserstoff, mit der PEM wären wir ungefähr 58 bis 60 kWh / kg, was äußerst schädlich ist. 'Die Lebensdauer der Stapel erreicht laut Laurent Carme 80.000 Stunden für das Alkali gegenüber 40.000 Stunden für das PEM, was zusammenfasst:' Mit dem Alkali muss der Bediener den Stapel einmal wechseln die zwanzig Jahre. Ein starkes Argument für die Produktion von Leichtgas.
Hasimann,
08.07.2020 12:44 Uhr
0
Tycoon5c.... Super. 👍😎
T
Tycoon5c6932434d7f0,
08.07.2020 12:36 Uhr
0
https://www.industrie-techno.com/article/comment-mcphy-veut-industrialiser-l-electrolyse-alcaline-pour-produire-de-l-hydrogene-decarbone-a-cout-reduit.61141
Claumi1975,
08.07.2020 12:18 Uhr
0
🤣 mit Terrasse für den Weitblick, läuft 😎
alternate,
08.07.2020 11:35 Uhr
0
Hier haben wir dann aber eher den Dachboden. 😁
M
Machame3,
08.07.2020 11:06 Uhr
0
👍
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