OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
m
momu, 01.06.2022 12:44 Uhr
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Ist AM wieder aus dem Knast raus 😂😂😂
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 12:41 Uhr
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Kaufchance bei Lithium-Aktien – Goldman Sachs macht´s möglich Mittwoch, 1. Juni 2022 Liebe Leserin, lieber Leser, Lithium ist knapp. Lithium ist teuer. Und Lithium ist heiß begehrt. Kein Wunder – und schon gar kein Geheimnis – angesichts der rasant zunehmende Verbreitung von Elektroautos. Diese Nachfrage trifft auf ein Angebot, dass nur sehr zögerlich zunimmt. Es fehlen ganz einfach drei Jahre (2018 bis 2020), in denen aufgrund der damals extrem niedrigen Lithiumpreise von zeitweise weit unter 10.000 Dollar pro Tonne nahezu sämtliche Neuerschließungs- und Expansionspläne auf Eis gelegt wurden. Es wird Jahre dauern, bis diese „Versorgungslücke“ geschlossen werden kann. Das weiß jeder, der sich auch nur etwas intensiver mit der Branche beschäftigt – oder sich mit Branchenkennern unterhält. Die logische Konsequenz: Lithium wird auf Jahre hinaus knapp bleiben – und es wird teuer bleiben. Prognosen rauf, Aktien rauf Aktuell kostet eine Tonne Lithium auf dem Spotmarkt in China knapp 70.000 Dollar, in langlaufenden Lieferverträge liegen die Preise bei rund 30.000 Dollar. Wobei hier gerade viele Kontrakte nachgebessert, also die Preise angehoben, werden. Gut für die Lithiumproduzenten, die in den vergangenen Wochen zum Teil mehrfach ihre Prognosen angehoben und deren Aktien das mit kräftig steigenden Kursen quittiert haben. Aber damit ist es jetzt vorbei! Sagt zumindest Goldman Sachs, dessen Experten in einer neuen Studie das Ende des Bullenmarktes für Batteriematerialien und stark fallende Preise voraussagen. Angebot steigt stärker als Nachfrage Zwar erkennen die Goldman-Experten durchaus die durch die wachsende Verbreitung von Elektroautos zunehmende Nachfrage nach Batteriematerialien, allen voran nach Lithium. Aber es werde dennoch ein Überangebot geben, meint Goldman Sachs, was insbesondere im nächsten Jahr zu stark fallenden Preisen bei Lithium führen wird. Von 2022 bis 2025 werde die Lithumnachfrage zwar um 27 Prozent pro Jahr steigen, aber das Angebot werde sich um 33 Prozent pro Jahr vergrößern. Von über 60.000 auf 16.732 Dollar? Der Spotpreis für Lithium werde in diesem Jahr von derzeit über 60.000 Dollar pro Tonne auf 53.982 Dollar pro Tonne fallen. Für 2023 kündigt Goldman Sachs dann einen Einbruch auf nur noch 16.732 Dollar pro Tonne an. Wie auch immer die Goldman-Experten auf diese auf den Dollar exakten Prognosen gekommen sind und woher das ganze neue Lithium kommen soll, bleibt deren Geheimnis. In der Lithiumbranche wird die neue Goldman-Studie entweder irritiert zur Kenntnis genommen oder gar belächelt. Ernst wird sie definitiv nicht genommen. An der Börse allerdings hat sie durchaus für Unruhe gesorgt, denn dort haben die Worte von Goldman Sachs bekanntlich Gewicht, auch wenn sie noch so kurios sein mögen. Lithium-Aktien schwer unter Druck Gestern kam es bei allen Lithium-Aktien zum Teil zu deutlichen Abschlägen. Marktschwergewicht Albemarle hat vier Prozent an Wert verloren, Livent hat sich um knapp acht Prozent verbilligt und die Aktie von Lithium Americas ist sogar um 13 Prozent gefallen. Bei Standard Lithium ging es um acht Prozent nach unten. Was auch immer Goldman Sachs mit seiner schon fast mutwillig negativen Prognose bezwecken wollte oder will, an der der Börse wird man sich schon bald wieder an Fakten orientieren – und die sind unverändert gut, wen nicht sogar sehr gut. Insofern bietet die „Goldman-Delle“ eine gute Kaufchance im Lithium-Sektor. Livent, Standard Lithium, Best of Lithium Index Die Favoriten des maydornreport sind hier ganz klar der Lithiumproduzent Livent (WKN A2N464) und der Lithium-Explorer Standard Lithium (WKN A2DJQP). Wer sich etwas breiter aufstellen möchte, kann auch auf den Best of Lithium Index zurückgreifen, in dem die Aktien von neun Lithiumfirmen enthalten sind. Das Index-Zertifikat mit der Viele Grüße und viel Erfolg Ihr Alfred

Das wissen die Experten doch schon längst! Aber, was kaum einer in de Studie mal registriert hat ist, dass man seitens Goldman-Sachs von einem Bedarf in 2025 für den Batteriemarkt, von lediglich 1.07 Mt ( 1.07 Millionen Tonnen ) ausgeht, wohingegen die Zahlen der Experten - so auch Albemarle - den Bedarf bei 1.5 - 1.6 Mt sehen. Somit ergibt sich eine Unterversorgung von ca. 500.000 Tonnen allein in 2025. Außerdem gehen die Goldigen Experten in ihrer Studie davon aus, das der Anteil an Lithium das "nicht" in den Batteriesektor fließt - Glas + Keramik - nur minimal anwachsen wird. Im schnitt gehen dabei von etwa 2.5% pro Jahr aus. - Dies alles zeigt nur auf welch dünnem Eis das ganze gestrickt wurde.
Lawsuit
Lawsuit, 01.06.2022 12:39 Uhr
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Wenn man dieses "Erdbeben" mal über dem gesamten Lithiummarkt betrachtet, dann ist das relativ mild. Meine 16 Werte in der Watch-List haben heute durchschnittlich -3.6% nachgegeben, May dorns Lithium Index -2.3%. Richtig Leidtragende sind nur Pilbara, Core und Allkem, die Drei haben durchschnittlich -14.6% nachgegeben. Das ist wie bei einem Sprungbrett: Je tiefer der Minus-Ausschlag, desto höher die nachfolgende Sprunghöhe.
T
Tokloknok, 01.06.2022 11:56 Uhr
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Kaufchance bei Lithium-Aktien – Goldman Sachs macht´s möglich Mittwoch, 1. Juni 2022 Liebe Leserin, lieber Leser, Lithium ist knapp. Lithium ist teuer. Und Lithium ist heiß begehrt. Kein Wunder – und schon gar kein Geheimnis – angesichts der rasant zunehmende Verbreitung von Elektroautos. Diese Nachfrage trifft auf ein Angebot, dass nur sehr zögerlich zunimmt. Es fehlen ganz einfach drei Jahre (2018 bis 2020), in denen aufgrund der damals extrem niedrigen Lithiumpreise von zeitweise weit unter 10.000 Dollar pro Tonne nahezu sämtliche Neuerschließungs- und Expansionspläne auf Eis gelegt wurden. Es wird Jahre dauern, bis diese „Versorgungslücke“ geschlossen werden kann. Das weiß jeder, der sich auch nur etwas intensiver mit der Branche beschäftigt – oder sich mit Branchenkennern unterhält. Die logische Konsequenz: Lithium wird auf Jahre hinaus knapp bleiben – und es wird teuer bleiben. Prognosen rauf, Aktien rauf Aktuell kostet eine Tonne Lithium auf dem Spotmarkt in China knapp 70.000 Dollar, in langlaufenden Lieferverträge liegen die Preise bei rund 30.000 Dollar. Wobei hier gerade viele Kontrakte nachgebessert, also die Preise angehoben, werden. Gut für die Lithiumproduzenten, die in den vergangenen Wochen zum Teil mehrfach ihre Prognosen angehoben und deren Aktien das mit kräftig steigenden Kursen quittiert haben. Aber damit ist es jetzt vorbei! Sagt zumindest Goldman Sachs, dessen Experten in einer neuen Studie das Ende des Bullenmarktes für Batteriematerialien und stark fallende Preise voraussagen. Angebot steigt stärker als Nachfrage Zwar erkennen die Goldman-Experten durchaus die durch die wachsende Verbreitung von Elektroautos zunehmende Nachfrage nach Batteriematerialien, allen voran nach Lithium. Aber es werde dennoch ein Überangebot geben, meint Goldman Sachs, was insbesondere im nächsten Jahr zu stark fallenden Preisen bei Lithium führen wird. Von 2022 bis 2025 werde die Lithumnachfrage zwar um 27 Prozent pro Jahr steigen, aber das Angebot werde sich um 33 Prozent pro Jahr vergrößern. Von über 60.000 auf 16.732 Dollar? Der Spotpreis für Lithium werde in diesem Jahr von derzeit über 60.000 Dollar pro Tonne auf 53.982 Dollar pro Tonne fallen. Für 2023 kündigt Goldman Sachs dann einen Einbruch auf nur noch 16.732 Dollar pro Tonne an. Wie auch immer die Goldman-Experten auf diese auf den Dollar exakten Prognosen gekommen sind und woher das ganze neue Lithium kommen soll, bleibt deren Geheimnis. In der Lithiumbranche wird die neue Goldman-Studie entweder irritiert zur Kenntnis genommen oder gar belächelt. Ernst wird sie definitiv nicht genommen. An der Börse allerdings hat sie durchaus für Unruhe gesorgt, denn dort haben die Worte von Goldman Sachs bekanntlich Gewicht, auch wenn sie noch so kurios sein mögen. Lithium-Aktien schwer unter Druck Gestern kam es bei allen Lithium-Aktien zum Teil zu deutlichen Abschlägen. Marktschwergewicht Albemarle hat vier Prozent an Wert verloren, Livent hat sich um knapp acht Prozent verbilligt und die Aktie von Lithium Americas ist sogar um 13 Prozent gefallen. Bei Standard Lithium ging es um acht Prozent nach unten. Was auch immer Goldman Sachs mit seiner schon fast mutwillig negativen Prognose bezwecken wollte oder will, an der der Börse wird man sich schon bald wieder an Fakten orientieren – und die sind unverändert gut, wen nicht sogar sehr gut. Insofern bietet die „Goldman-Delle“ eine gute Kaufchance im Lithium-Sektor. Livent, Standard Lithium, Best of Lithium Index Die Favoriten des maydornreport sind hier ganz klar der Lithiumproduzent Livent (WKN A2N464) und der Lithium-Explorer Standard Lithium (WKN A2DJQP). Wer sich etwas breiter aufstellen möchte, kann auch auf den Best of Lithium Index zurückgreifen, in dem die Aktien von neun Lithiumfirmen enthalten sind. Das Index-Zertifikat mit der Viele Grüße und viel Erfolg Ihr Alfred
R
Rainmaker, 01.06.2022 11:50 Uhr
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Rainmaker, schön anständig bleiben. Wir sind hier ein nettes Forum. Ich sehe in momu keinen "Basher". Wenn eine Aktien sich verzehnfacht, dann ist das ein stark Volatiler Wert, der auch genauso starke Einbrüche verkraften muss. Da hat er Recht.

Das machte er schon eine Weile. Eine 'Verzehnfachung' ist mMn nichtssagend ... ein paar auf Zahlen basierende Argumente hätte er schon liefern können, hat er bisher noch nie
Lawsuit
Lawsuit, 01.06.2022 11:46 Uhr
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Ach rede doch keinen Unsinn. In diesen 2 Jahren ist die Welt nicht stehen geblieben. Allkem hat erfolgreich die Transition zu einem Producer geschafft und ist nun quasi eine Gelddruckmaschine. Ich finde deine Aussagen echt daneben. Nur weil du nicht mehr investiert bist, brauchst du hier nicht auf einen Basher machen um bei Allkem günstig einsteigen zu können. Unter deinen letzten Verkaufspreis wird der Kurs ziemlich sicher nicht mehr fallen. Das hier ist eine dämliche Überreaktion, die auch dank von dämlichen Stoplossen ausgelöst wurde. Die Korrektur nach Norden wird nicht lange auf sich warten lassen.

Rainmaker, schön anständig bleiben. Wir sind hier ein nettes Forum. Ich sehe in momu keinen "Basher". Wenn eine Aktien sich verzehnfacht, dann ist das ein stark Volatiler Wert, der auch genauso starke Einbrüche verkraften muss. Da hat er Recht.
Xii
Xii, 01.06.2022 11:45 Uhr
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danke
Trader1909
Trader1909, 01.06.2022 11:39 Uhr
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wer?

Ich tippe mal auf m.a.y.d.o........ vom A.k.t.i.o.....
Lawsuit
Lawsuit, 01.06.2022 11:39 Uhr
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Der große M vom A hat eben dazu geschrieben

Gemeint ist Alfred May dorn. Was hat er denn geschrieben? Kannst du einen Link posten?
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 11:39 Uhr
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Um bisher keine - denn es gibt weder eine Meldung von BYD noch von den Minen in Afrika. Die Minen die in Verdacht stehen, sind noch nicht mal richtige Explorer.

genau zu sein - vergessen
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 11:39 Uhr
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Interessant finde ich auch die Meldung über BYD und die 6 afrikanischen Lithium Minen! Interessant wäre, um welche Minen es sich handelt!

Um bisher keine - denn es gibt weder eine Meldung von BYD noch von den Minen in Afrika. Die Minen die in Verdacht stehen, sind noch nicht mal richtige Explorer.
R
Rainmaker, 01.06.2022 11:38 Uhr
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Es gab hier immerhin in gut 2 Jahren fast eine Verzehnfachung . Da gibt es natürlich Luft nach unten

Ach rede doch keinen Unsinn. In diesen 2 Jahren ist die Welt nicht stehen geblieben. Allkem hat erfolgreich die Transition zu einem Producer geschafft und ist nun quasi eine Gelddruckmaschine. Ich finde deine Aussagen echt daneben. Nur weil du nicht mehr investiert bist, brauchst du hier nicht auf einen Basher machen um bei Allkem günstig einsteigen zu können. Unter deinen letzten Verkaufspreis wird der Kurs ziemlich sicher nicht mehr fallen. Das hier ist eine dämliche Überreaktion, die auch dank von dämlichen Stoplossen ausgelöst wurde. Die Korrektur nach Norden wird nicht lange auf sich warten lassen.
Lawsuit
Lawsuit, 01.06.2022 11:36 Uhr
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Wann geht ihr in die long Position?

Ich halte nichts vom "spontanen Gefühl-Nachkauf". Ob eine Strategie A) bessere Ergebnisse bringt, als eine Alternativ-Strategie B) kannst du nur herausfinden, indem du aus der Vergangenheit 10 bis 20 jahre untersuchst und die beiden Strategien nach der Performance untersuchst. Ich habe bei volatilen Magnet-Werten wie Allkem herausgefunden, dass statistisch ein Nachkauf bei -20% vom Höchst der beste Nachkauf ist.
Longerthan
Longerthan, 01.06.2022 11:33 Uhr
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Interessant finde ich auch die Meldung über BYD und die 6 afrikanischen Lithium Minen! Interessant wäre, um welche Minen es sich handelt!
Xii
Xii, 01.06.2022 11:21 Uhr
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wer?
T
Tokloknok, 01.06.2022 11:18 Uhr
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Der große M vom A hat eben dazu geschrieben
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