OXFORD CATALYSTS Forum: Community User: Martin82

Kommentare 9.149
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BenjoMC, 02.09.2020 15:15 Uhr
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Dachte eigentlich wir sehen heute die 9 und nicht die 7 - hhhhmmm. Kann noch nirgends was zur HV finden
Waddehaddedudeda
Waddehaddedudeda, 02.09.2020 14:37 Uhr
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DENKNACH so hört sich das schon ganz anders an.
G
Gast 4541243, 02.09.2020 14:28 Uhr
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Deutsch Übersetzun­g aus Deepl: Auf den Luftverkeh­r entfallen im Szenario der Internatio­nalen Energieage­ntur (IEA) "New Policies Scenario" bis 2030 etwa 15% des Wachstums der weltweiten­ Ölnachfrag­e, ein ähnlicher Betrag wie das Wachstum bei Personenkr­aftwagen. Ein solcher Anstieg bedeutet, dass der Luftverkeh­r bis 2030 für 3,5% der weltweiten­ energiebed­ingten Kohlendiox­id-(CO2)-E­missionen verantwort­lich sein wird, gegenüber etwas mehr als 2,5% heute, und dies trotz laufender Verbesseru­ngen der Effizienz des Luftverkeh­rs. Dieser Anstieg unterstrei­cht die Notwendigk­eit, dass die Luftfahrti­ndustrie ihre Kohlendiox­idemission­en in den Griff bekommen muss. Bislang sind flüssige Kohlenwass­erstoff-Tr­eibstoffe wie Düsentreib­stoff nach wie vor die einzige Möglichkei­t, den kommerziel­len Flugverkeh­r anzutreibe­n. Daher sind neben einer nachhaltig­en Verbesseru­ng der Energieeff­izienz nachhaltig­e Flugkrafts­toffe (SAF), wie z.B. Biokraftst­offe, der Schlüssel zur Verringeru­ng der Kohlenstof­femissione­n der Luftfahrt.­ Senkung der Kohlenstof­femissione­n Die Luftfahrti­ndustrie hat sich verpflicht­et, die Kohlenstof­femissione­n bis 2050 um 50 % gegenüber dem Niveau von 2005 zu reduzieren­. Die Beimischun­g kohlenstof­farmer SAF zu fossilem Düsentreib­stoff wird für die Erreichung­ dieses Ziels von entscheide­nder Bedeutung sein. Dies spiegelt sich im Szenario für nachhaltig­e Entwicklun­g (Sustainab­le Developmen­t Scenario, SDS) der IEA wider, das davon ausgeht, dass Biokraftst­offe bis 2030 etwa 10% und bis 2040 fast 20% des Flugkrafts­toffbedarf­s decken werden. Der erste Flug mit Biokraftst­offbeimisc­hungen fand 2008 statt. Seitdem wurden mehr als 150.000 Flüge mit Biokraftst­offen durchgefüh­rt. Nur fünf Flughäfen (Bergen, Norwegen, Brisbane, Los Angeles, Oslo und Stockholm)­ verfügen heute über einen regelmäßig­en Vertrieb von Biokraftst­offen, andere bieten eine gelegentli­che Versorgung­ an. Aber der zentralisi­erte Charakter der Flugzeugbe­tankung, bei der weniger als 5% aller Flughäfen 90% der internatio­nalen Flüge abfertigen­, bedeutet, dass die Verfügbark­eit von SAF an einer kleinen Anzahl von Flughäfen einen großen Teil der Nachfrage decken könnte. Ein weiteres Indiz für das Engagement­ der Luftfahrt für die zunehmende­ Nutzung der SAF ist die Vereinbaru­ng langfristi­ger Abnahmever­einbarunge­n zwischen Fluggesell­schaften und Biokraftst­offherstel­lern. Diese decken nun kumulativ rund sechs Milliarden­ Liter Treibstoff­ ab. Um diesen Bedarf zu decken, sind weitere Produktion­sanlagen erforderli­ch, und einige Fluggesell­schaften haben direkt in Biokraftst­off-Raffin­erieprojek­te für die Luftfahrt investiert­. Dennoch machte die Produktion­ von Biokraftst­off für die Luftfahrt von etwa 15 Millionen Litern im Jahr 2018 weniger als 0,1% des gesamten Flugkrafts­toffverbra­uchs aus. Dies bedeutet, dass eine deutlich schnellere­ Marktentwi­cklung erforderli­ch ist, um das von der Luftfahrti­ndustrie geforderte­ Niveau der SAF-Produk­tion zu erreichen und den Anforderun­gen der SDS gerecht zu werden.   Die Luftfahrti­ndustrie zeigt starkes Engagement­ für den SAF-Einsat­z Derzeit sind fünf Biokraftst­off-Produk­tionspfade­ für die Luftfahrt zur Beimischun­g zu fossilem Kerosin zugelassen­. Allerdings­ ist nur einer - wasserstof­fverarbeit­ete Ester und Fettsäuren­ synthetisc­her paraffinis­cher Kerosinkra­ftstoff (HEFA-SPK)­ - derzeit technisch ausgereift­ und kommerzial­isiert. Es wird daher erwartet, dass HEFA-SPK kurz- bis mittelfris­tig der wichtigste­ Biokraftst­off für die Luftfahrt sein wird. Die Deckung von 2% des jährlichen­ Flugkrafts­toffbedarf­s der internatio­nalen Luftfahrt mit SAF könnte danach die notwendige­ Kostenredu­zierung für einen sich selbst tragenden Biokraftst­offmarkt in der Luftfahrt bringen. Die Deckung eines solchen Nachfragen­iveaus erfordert eine erhöhte HEFA-SPK-P­roduktions­kapazität.­ Bei vollständi­ger Deckung durch neue Anlagen wären etwa 20 Raffinerie­n erforderli­ch. Dies könnte Investitio­nen in der Größenordn­ung von 10 Milliarden­ Dollar (8,8 Milliarden­ Euro) nach sich ziehen. Dies ist zwar erheblich,­ aber relativ gering im Vergleich zu den Investitio­nen in Raffinerie­n für fossile Brennstoff­e in Höhe von 60 Milliarden­ US-Dollar (53 Milliarden­ Euro) allein im Jahr 2017.   Laufende Forschung und Entwicklun­g ist notwendig,­ um die Kommerzial­isierung neuartiger­ fortschrit­tlicher Biokraftst­offe für die Luftfahrt zu unterstütz­en, die das Potenzial zur Nutzung von landwirtsc­haftlichen­ Rückstände­n und festen Siedlungsa­bfällen freisetzen­ können. Diese Rohstoffe sind in größeren Mengen vorhanden und kosten im Allgemeine­n weniger als die von der HEFA-SPK üblicherwe­ise verwendete­n Altöle und tierischen­ Fette und können daher eine größere SAF-Produk­tion ermögliche­n.   Darüber hinaus können synthetisc­he Kraftstoff­e, die aus erneuerbar­er Elektrizit­ät, CO2 und Wasser über Power-to-L­iquid-Proz­esse hergestell­t werden, langfristi­g eine alternativ­e Kraftstoff­quelle für die Luftfahrt darstellen­. Technologi­eentwicklu­ng ist für die Erhöhung der Verfügbark­eit von Biokraftst­offen für die Luftfahrt unerlässli­ch SAFs sind derzeit teurer als Flugturbin­enkraftsto­ff, und dieser Kostenaufs­chlag ist ein wesentlich­es Hindernis für ihren breiteren Einsatz.  Die Treibstoff­kosten sind mit durchschni­ttlich 22% der direkten Kosten die größten Gemeinkost­en für Fluggesell­schaften; die Deckung eines erhebliche­n Kostenaufs­chlags für den Einsatz von Biokraftst­offen in der Luftfahrt ist eine Herausford­erung. Die Wettbewerb­sfähigkeit­ der SAF hängt von ihren Produktion­skosten im Vergleich zu den Produktion­skosten von fossilem Kerosin ab (die je nach Rohölpreis­ variieren)­. Für alle Biokraftst­offe ist die Erzielung einer wirtschaft­lichen Rohstoffve­rsorgung von grundlegen­der Bedeutung,­ um Wettbewerb­sfähigkeit­ zu erreichen,­ da die Rohstoffe der wichtigste­ Bestimmung­sfaktor der Produktion­skosten sind. Für HEFA-SPK könnten durch Raffinerie­n, die für eine kontinuier­liche Produktion­ ausgelegt sind, Größenvort­eile erzielt werden. Langfristi­g könnten die Fluggesell­schaften die SAF-Verbra­uchskosten­prämien in die Ticketkost­en einbeziehe­n. Bei den derzeitige­n Preisen und der heutigen durchschni­ttlichen Energieeff­izienz der Flotte könnten die zusätzlich­en Kosten pro Passagier für eine 15%ige HEFA-Misch­ung im Vergleich zu anderen Elementen,­ die die Ticketprei­se beeinfluss­en,  wie z.B. Sitzklasse­, Zeitpunkt des Ticketkauf­s und Besteuerun­g, möglicherw­eise nicht hoch. Aufgrund der Wettbewerb­sfähigkeit­ der Luftfahrti­ndustrie ist die Preissensi­bilität der Kunden jedoch ein zentraler Gesichtspu­nkt für die Fluggesell­schaften. Seit dem ersten Biotreibst­offflug vor 10 Jahren wurden bei der Nutzung der SAF beeindruck­ende Fortschrit­te erzielt. Um jedoch das Potenzial von Biokraftst­offen in der Luftfahrt zu nutzen, um die Klimaauswi­rkungen der wachsenden­ Luftverkeh­rsnachfrag­e zu reduzieren­, sind weitere technologi­sche Entwicklun­gen und eine verbessert­e Wirtschaft­lichkeit erforderli­ch. In dieser entscheide­nden frühen Phase der Entwicklun­g der SAF-Indust­rie kommt den politische­n Rahmenbedi­ngungen eine Schlüsselr­olle zu.   Ohne ein unterstütz­endes politische­s Umfeld ist es unwahrsche­inlich, dass die Luftfahrti­ndustrie den Biokraftst­offverbrau­ch auf ein Niveau steigern kann, bei dem die Kosten sinken und die SAF sich selbst tragen. Die Subvention­ierung des SAF-Verbra­uchs, der im SDS-Szenar­io für 2025 vorgesehen­ ist, d.h. etwa 5% des gesamten Flugturbin­enkraftsto­ffbedarfs,­ würde etwa 6,5 Mrd. $ (5,7 Mrd. €) an Subvention­en erfordern (basierend­ auf einer Kostenpräm­ie von 0,35 $ (0,31 €) Liter zwischen HEFA-SPK und fossilem Kerosin bei 70 $/pro Barrel Öl (61 €)). Dies liegt weit unter der Unterstütz­ung für die Stromerzeu­gung aus erneuerbar­en Energien im Jahr 2017, die 143 Milliarden­ Dollar (126 Milliarden­ Euro) erreichte.­   Weitere politische­ Maßnahmen,­ die die Marktentwi­cklung der SAF unterstütz­en könnten, sind finanziell­e De-Risking­-Maßnahmen­ für Investitio­nen in Raffinerie­projekte (z.B. Zuschüsse,­ Kreditbürg­schaften),­ Maßnahmen zur garantiert­en Abnahme der SAF, z.B. Mandate, Zielvorgab­en und öffentlich­es Beschaffun­gswesen, sowie andere Mechanisme­n, die die Kostenlück­e zwischen den SAF und fossilem Kerosin schließen,­ z.B. die Preisgesta­ltung für Kohlenstof­f. Die Länder haben mehr Kontrolle über die politische­ Unterstütz­ung des inländisch­en als des internatio­nalen Luftverkeh­rs, und die Einführung­ nationaler­ politische­r Mechanisme­n zur Erleichter­ung des SAF-Verbra­uchs nimmt an Tempo zu. Die USA, die EU, die Niederland­e, das Vereinigte­ Königreich­ und Norwegen haben vor kurzem politische­ Mechanisme­n eingeführt­, die den Einsatz von Biokraftst­offen in der Luftfahrt unterstütz­en werden. Um das Vertrauen der politische­n Entscheidu­ngsträger und der Öffentlich­keit zu gewinnen, muss eine solche Unterstütz­ung an robuste Nachhaltig­keitskrite­rien für Kraftstoff­e geknüpft werden.   Das Carbon Offsetting­ and Reduction Scheme for Internatio­nal Aviation (CORSIA), das 2021 eingeführt­ werden soll, wird der wichtigste­ Mechanismu­s sein, um die langfristi­gen Dekarbonis­ierungszie­le der Luftfahrt zu erreichen.­   Der SAF-Verbra­uch und der Kauf von Kohlenstof­fausgleich­en sind die beiden wichtigste­n Mittel zur Erreichung­ der CORSIA-Kon­formität, wobei deren relative Attraktivi­tät für die Luftfahrti­ndustrie von ihren Kosten pro Tonne geminderte­r CO2-Emissi­onen abhängt.
D
DENKNACH, 02.09.2020 13:51 Uhr
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*** G a n g s t e r
D
DENKNACH, 02.09.2020 13:49 Uhr
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wadd...: Und was passiert politisch wirklich in der UMSETZUNG!! ?? Die einzigen die dran arbeiten und wirklich umsetzen, sind die Firmen wie Linde und viele kleine selbst!! Politisch ist immer noch nicht klar, investiert man in grauen, blauen oder grünen Wasserstoff, weil die Voraussetzungen für die Umsetzung noch nicht da sind. Es fehlen u.a. etliche Stromtrassen und Möglichkeiten der Erstellung/Installierung, weil es offensichtlich noch zu viele mögliche Einsprüche der Grundstückeigentümer gibt, die sich prozessmäßig noch Jahre hinziehen können. Wenn das alles mit dem MRD-Paketen so einfach wäre, hätten wir mE noch eine viel größere Dynamik. Müssten sich die Firmen auf die Politik im wesentlichen verlassen, wären sie sicherlich in der Entwicklung noch nicht soweit. Würdest du dich, Wadd... und die anderen Eunschl meiner Person nicht mit unserem Geld an solchen Firmen wie hier beteiligen, lief einiges nicht so !! Fazit: Die Politiker werden nich viel Zeit für die Umsetzung brauchen, leider! Aber. w i r. helfen zumindest mit unserem Wagnis-Risiko-Kapital, die Dinge zu forcieren. Ich setze darauf, dass sich unser Einsatz lohnt und wir nicht so wie die *** Samwer-Brüder im Fall Rocket Internet ausgeschmiert werden!
Waddehaddedudeda
Waddehaddedudeda, 02.09.2020 13:07 Uhr
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Wat? D und Europa haben gerade milliardenschwere Wasserstoffpakete beschlossen. In den USA hat Biden sie auch schon versprochen. Japan, Südkorea, Australien ebenfalls dicke Förderungen. Die H2 Buden platzen gerade aus allen Nähten
D
DENKNACH, 02.09.2020 12:58 Uhr
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Vielleicht gibt es auch ( noch) keine Erfolgsmeldungen am heutigen Tag. Wenn, dann wären mit Sicherheit schon Bewegungen im Kurs erkennbar. Also stellt euch darauf ein, dass auch hier für die nächste Zeit eher viel viel viel Geduld gefragt ist. Schätze, dass erst in ca 2 - 3 Jahren richtig Bewegung hier reinkommt. Aktuell interessiert den Weltmarkt mehr das Thema Corona und sein Umgang / seine Konsequenzen damit. Wasserstoff bzw das Klimathema interessant zZ keinen ( Politiker etc); wird nahezu überall hintenangestellt. Von Lippenbekenntnissen wie von Altmaier nicht täuschen lassen. Erst wenn man das Thema Corona im Griff hat, wird man sich langsam wieder mit dem Klima befassen. Ist leider so!! Also Geduuuuuuuld!!
s
scurrmann, 02.09.2020 12:54 Uhr
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Oder es gibt halt nix spannendes zu vermelden
B
BenjoMC, 02.09.2020 12:43 Uhr
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Auf jeden Fall scheint noch nichts durchgesickert zu sein wie man am Kurs sieht. Bin gespannt
S
Smilk, 02.09.2020 12:13 Uhr
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Bin ebenfalls gespannt auf die kommenden Infos heute. Freu mich auf hoffentlich tollen Input und Diskussionen nach der Konferenz heute :)
robby1965
robby1965, 02.09.2020 12:01 Uhr
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Falls wer etwas neues weiß, über Infos wären wir alle sehr dankbar 😋
B
Borussia222, 02.09.2020 10:39 Uhr
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Klingt schonmal ganz anders 👍😉
G
G20Bierholen, 02.09.2020 10:28 Uhr
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Das hört sich besser an:-)
Waddehaddedudeda
Waddehaddedudeda, 02.09.2020 10:28 Uhr
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Lönne 😂👍
G
Gast 4541243, 02.09.2020 10:25 Uhr
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Red Rock Biofuels.... Informiert euch doch erstmal bevor sowas hier gepostet wird.... 🙈
G
G20Bierholen, 02.09.2020 10:24 Uhr
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Mit „Blutgeld“ will ich eigentlich nichts mit zu tun haben:-(
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