ROHÖL WTI WKN: 792451 ISIN: XC0007924514 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion
70,24
USD
+0,01 % +0,01
13:00:51 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 71.608
L
7iva,
Donnerstag 20:08 Uhr
0
📨 Iran greift Frachtschiff an und stellt Trumps Abkommen zur Wiedereröffnung der Straße auf die Probe!
Der Angriff ereignete sich Stunden nach einer iranischen Warnung an Schiffe, keine Routen zu benutzen, die das Regime nicht sanktioniert hatte.
Nach Angaben zweier hochrangiger US-Beamter griffen die iranischen Revolutionsgarden am Donnerstag in der Straße von Hormus ein unter singapurischer Flagge fahrendes Frachtschiff an und testeten damit das Abkommen zur Beendigung der Kämpfe und zur Wiedereröffnung der wichtigen Schifffahrtsroute, das die USA und der Iran letzte Woche unterzeichnet hatten.
https://www.wsj.com/world/middle-east/iran-attacks-cargo-ship-testing-trumps-deal-to-reopen-strait-d3cf454c
P
Pegasus23,
Donnerstag 18:23 Uhr
0
Iran-Krieg: Dutzende Schiffe passieren laut UN-Organisation Straße von Hormus https://share.google/A2My1JTH1XHnhHZ29
P
Pegasus23,
Donnerstag 16:54 Uhr
0
Viermonatstief beim Öl: Brent und WTI unter Druck: Aus Angst wird plötzlich Überangebot | wallstreetONLINE - 25.06.2026 https://share.google/ZtU9B6vCUs2Pswxuq
Ganon,
Donnerstag 14:12 Uhr
0
Die Frage ist, wie weit es noch runter gehen wird bevor es dreht und dreht es mittelfristig überhaupt? Punkt "Ölschwemme"
R
7iva,
Donnerstag 11:13 Uhr
1
So ist es. Ich habe dazu auch letzte Woche in meinem Blog was dazu geschrieben.
Möchte hier nicht zu politisch werden - aber vielleicht ist diese Überlegung nicht sooo weit hergeholt 🤷♀️:
https://www.boersennews.de/community/blog/der-nahost-konflikt-und-sein-follow-up-/8706/
Herbert1,
Donnerstag 10:27 Uhr
2
Vielleicht liegt die Wahrheit oder zukünftige Wahrscheinlichkeit Eurer Argumente in der Mitte. 🔮🤔
Grundsätzlich ist der Nahe Osten ein Pulverfass
7iva,
Donnerstag 9:41 Uhr
1
Schau ich will nicht so sein. Hier meine Sichtweise unter anderem, die auch eine Daseinsberechtigung hat 🤷♀️:
Aktuelle Marktlage und Preissturz
Nach dem Abschluss eines Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran sind die Ölpreise massiv eingebrochen.
Die weltweite Referenzsorte Brent fiel erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar unter 75 Dollar pro Barrel – ein Rückgang von rund 40 Prozent gegenüber dem Krisenhoch von 126 Dollar.
Gründe für Zweifel am anhaltenden Preissturz:
Experten warnen vor übertriebener Euphorie, da der Preisrückgang vor allem auf optimistischen Erwartungen beruht. Mehrere Faktoren könnten einer schnellen Normalisierung des Angebots im Wege stehen:
Infrastruktur und Logistik: Mögliche Schäden an Ölanlagen, langwierige Wiederinbetriebnahme stillgelegter Förderstätten, Seeminen in der Straße von Hormus sowie hohe Versicherungskosten erschweren den Transport.
Zudem müssen Tankerrouten und Personal erst neu disponiert werden.
Leere Öllager: Um den kriegsbedingten Ausfall zu kompensieren, wurden weltweit strategische Reserven im Rekordtempo abgebaut (allein minus 252 Millionen Barrel bis zum 12. Juni laut IEA).
Das anstehende Wiederauffüllen dieser Lager – teils auf ein höheres Niveau als vor dem Krieg zur Absicherung gegen künftige Schocks – wird die Nachfrage langfristig stützen.
Saisonaler Mehrbedarf: Die nachfrageintensive Sommerreisesaison (erhöhter Verbrauch von Benzin, Diesel und Kerosin) kurbelt den Ölbedarf zusätzlich an.
Prognosen der Investmentbanken (für Q4/2026).
Trotz der Risiken haben führende US-Banken ihre Preiserwartungen für ein Barrel Brent nach unten korrigiert:
Goldman Sachs: 80 $(vorher 90$)
Morgan Stanley: 80 $(vorher 95$) – erwartet eine Erholung der Produktionsausfälle von 50 % bis September und 80 % bis Dezember.
Citigroup: 70 $(vorher 80$) – unter der Annahme einer Normalisierung des Schiffsverkehrs bis Ende Juli.
Mittel- und langfristiger Ausblick
Prozess der Normalisierung:
Rohstoffanalysten rechnen mit einem mehrstufigen Prozess. Es wird geschätzt, dass die Logistik 2 bis 3 Monate und die Produktionsanlagen weitere 2 bis 3 Monate für die Normalisierung benötigen. Der vollständige Wiederaufbau der Lagerbestände könnte sich bis Ende 2027 hinziehen.
🌟Prognose für 2027: Für das Jahr 2027 prognostiziert die IEA ein deutliches Überangebot von knapp 5 Millionen Barrel pro Tag (Angebot: ~110 Mio. Barrel/Tag gegenüber einer Nachfrage von 105,3 Mio. Barrel/Tag). Länder wie die VAE, der Iran und die USA (nahe dem Rekordhoch bei 13,8 Mio. Barrel/Tag) dürften ihre Förderung spürbar ausweiten.🌟 - Dein Part! 😎
Meine Denke: 🌟Während der aktuelle Preissturz den Märkten kurzfristig eine Atempause verschafft und Staaten die Möglichkeit bietet, Lager aufzufüllen, bleibt das weitere Abwärtspotenzial aufgrund der verzögerten Angebots- und Nachfragenormalisierung vorerst begrenzt.🌟
7iva,
Donnerstag 9:24 Uhr
0
Ich mag nun mal dich zu provozieren und auf meinem Profil findest du leider auch keine Antwort auf meine oben gestellte Frage an dich 😅🤷♀️😅...
Typisch Mann, was ist das für eine Tante hier, die hier schreibt 😅😎😅.
Rainmaker,
Donnerstag 9:21 Uhr
0
Scheinst ja heftig unter meinen Beiträgen zu leiden 😂
Mach' du mal weiter mit deinen super-duper-mega-geilen Longtrades, während der Kurs täglich nachgibt 🤪
7iva,
Donnerstag 9:12 Uhr
0
Und für all diejenigen, die meinen, dass das Öl nicht reichen wird, um den Ölpreis relativ schnell zu drücken, empfehle ich Google Gemini folgende Frage zu stellen "kannst du mir auflisten, wie sich die Ölförderung in den Ländern, die sich nicht am Persischen Golf befinden, seit beginn des Irankrieges sich verändert hat" On top können einige Käufer noch warten. Und das werden sie tun, weil sie in wenigen Wochen deutlich günstiger das Zeug beziehen können. Kurz: Es wird noch deutlich billiger werden!
Hey @Rainmaker was bedeutet denn relativ schnell in deiner Zeitskala?
Wollte diese Info für die nächsten Longtrades nämlich mit einkalkulieren 🤷♀️😅...
BTW: "Driving und Hurrican Season incoming " 🥶🥶🥶...
Rainmaker,
Donnerstag 8:32 Uhr
0
Und für all diejenigen, die meinen, dass das Öl nicht reichen wird, um den Ölpreis relativ schnell zu drücken, empfehle ich Google Gemini folgende Frage zu stellen
"kannst du mir auflisten, wie sich die Ölförderung in den Ländern, die sich nicht am Persischen Golf befinden, seit beginn des Irankrieges sich verändert hat"
On top können einige Käufer noch warten. Und das werden sie tun, weil sie in wenigen Wochen deutlich günstiger das Zeug beziehen können.
Kurz: Es wird noch deutlich billiger werden!
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