Ulis leckere Gerresheimer Trüffel WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien User: Support

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23:00:01 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 4.921
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 23. Sep 16:54 Uhr
0
Wieder ein Mosaiksteinchen, mit dem man die BaFin besänftigen kann. Auch wenn das natürlich rückblickend keine Rolle spielt, so zeigt es doch, dass die Aufbearbeitung ernst genommen wird. Im Film (link am Ende der Stellenanzeige) wird es ab Minute 2:27 interessant.....und grotesk zugleich. https://www.beck-stellenmarkt.de/job/syndikusrechtsanwalt-legal-counsel-commercial-contract-law-29185
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 23. Sep 14:11 Uhr
0

Warum die Lage meiner Meinung "nicht so schlimm ist" und hier Fett investiert bin: -Kein Scheingeschäft: Es wurden keine Umsätze erfunden. Es handelte sich um reale Bestellungen von echten Kunden. Die Erlöse wurden lediglich in den falschen Quartalen verbucht (vorzeitig statt nach Lieferung). -Intakte Nachfrage: Das Kerngeschäft ist gesund. Gerresheimer profitiert als Zulieferer von Medizintechnik massiv vom anhaltenden globalen Boom bei Abnehm-Spritzen (GLP-1-Präparate) und Injektions-Systemen (Drug Delivery Devices). - Bilanzielle Rettung steht: Mit dem milliardenschweren Verkauf der Sparten Centor und Primary Packaging Plastics an Apax fließen dem Konzern erhebliche Mittel zu, die den Schuldenberg massiv reduzieren und die Refinanzierung sichern. Sobald bzw. spätesten 30. September 2026 die offiziellen Q1-Zahlen vorliegen und im Spätherbst der normale Berichts-Rhythmus wieder einkehrt, wird sich die Lage beruhigen. Der Fokus der Börse dürfte sich dann wieder von den Buchungsfehlern der Vergangenheit hin zum starken Wachstum im Bereich der Pharma-Verpackungen verlagern.

Das stimmt nicht. Man ist im Spätherbst nicht wieder im Rhythmus für die Berichterstattung. Q3 endete am 31. August. Man hat 45 Tage Zeit, also bis zum 15. Oktober. Die neulich von Cyberkunde genannte Grace Period von 30 Tagen greift hier nicht. Eine nachträgliche Gewährung einer Grace Period für ein bereits ausgeschlossenes Unternehmen gibt es nicht. Diese Nachrfist hatte man Gerresheimer beim SDAX-Rauswurf gewährt. Wenn man mal raus ist, kann man diese Frist nicht erneut nehmen. Man wird also erst im Frühjahr wieder im Rhythmus sein, da hat man nach Ende des Geschäftsjahres (30. November) insgesamt 4 Monate Zeit, also bis Ende März. Danach kann man wieder bei der darauffolgenden Indexüberprüfung in den SDAX zurück. Da greift auch kein fast entry. Lange Rede, kurzer Sinn, im Juni 2027 sollte man wieder im SDAX sein. AOC ist es aber Jacke wie Hose, ob Gerresheimer im SDAX, MDAX, im Bertelsmann-Bücherclub oder im YPS-Club mit Urzeitkrebsen und Detektivausweis ist. Denen passt es ganz gut, dass die Aktie noch etwas unter dem Radar bleibt. Wie gesagt, deren Zeit kommt noch.
SenecAAA
SenecAAA, 23. Sep 13:41 Uhr
0
Lehmann war vor GXI Operating Partner bei Triton. Die beiden dürften sich gut kennen.
SenecAAA
SenecAAA, 23. Sep 13:37 Uhr
0
Und das war sein letzter Like auf LinkedIn zu einem Interview eines Triton-PE-Partners. 😅 https://www.youtube.com/watch?v=0do7-9hoSmI
SenecAAA
SenecAAA, 23. Sep 13:32 Uhr
0
CFO Wolf Lehmann hat auf LinkedIn einen interessanten Beitrag des CFO von Hexal zum Thema „Pricing“ von Produkten geliked. Pricing betrifft Topline und ggfs noch wesentlich stärker die Bottom line. https://fintechmagazine.com/news/hexagon-why-pricing-remains-overlooked-in-profitability
B
Blatter, 23. Sep 11:48 Uhr
1
Warum die Lage meiner Meinung "nicht so schlimm ist" und hier Fett investiert bin: -Kein Scheingeschäft: Es wurden keine Umsätze erfunden. Es handelte sich um reale Bestellungen von echten Kunden. Die Erlöse wurden lediglich in den falschen Quartalen verbucht (vorzeitig statt nach Lieferung). -Intakte Nachfrage: Das Kerngeschäft ist gesund. Gerresheimer profitiert als Zulieferer von Medizintechnik massiv vom anhaltenden globalen Boom bei Abnehm-Spritzen (GLP-1-Präparate) und Injektions-Systemen (Drug Delivery Devices). - Bilanzielle Rettung steht: Mit dem milliardenschweren Verkauf der Sparten Centor und Primary Packaging Plastics an Apax fließen dem Konzern erhebliche Mittel zu, die den Schuldenberg massiv reduzieren und die Refinanzierung sichern. Sobald bzw. spätesten 30. September 2026 die offiziellen Q1-Zahlen vorliegen und im Spätherbst der normale Berichts-Rhythmus wieder einkehrt, wird sich die Lage beruhigen. Der Fokus der Börse dürfte sich dann wieder von den Buchungsfehlern der Vergangenheit hin zum starken Wachstum im Bereich der Pharma-Verpackungen verlagern.
M
Money80_ist_eine_Heulsuse, 22. Sep 16:33 Uhr
0
Ok👍
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 22. Sep 16:23 Uhr
0

Stimmt auch wieder. Ändert aber nichts an meiner Aussage. AQR ist zwar unter der Meldeschwelle, sind aber dennoch 0,48%. Schön, dass es sinkt keine Frage. Ich warte dennoch eher auf eine Reduzierung seitens der größeren, also Numeric und vorallem D.E. Shaw. Dann wird es relevanter.

Ob sie bei 0,48% bleiben oder die nächste Zeit ganz abbauen, weiß niemand, außer die BaFin. In den Bundesanzeiger muss es nicht mehr. Das gilt für alle leerverkauften Aktien. Deshalb ist der Bundesanzeiger.de die beste Quelle. Bei Shortsell.nl bleiben diese Karteileichen teils ewig Bestandteil der Berechnung.
M
Money80_ist_eine_Heulsuse, 22. Sep 16:19 Uhr
0
Stimmt auch wieder. Ändert aber nichts an meiner Aussage. AQR ist zwar unter der Meldeschwelle, sind aber dennoch 0,48%. Schön, dass es sinkt keine Frage. Ich warte dennoch eher auf eine Reduzierung seitens der größeren, also Numeric und vorallem D.E. Shaw. Dann wird es relevanter.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 22. Sep 16:19 Uhr
1

Das finde ich eine SEHR wichtige Info, u.a. dass Du davon ausgehst, dass der durchschnittliche E.K. von AOC bei rund 35 € liegt. Ich kann überhaupt nicht einschätzen, ob das richtig ist. Kannst Du evtl. Näher erläutern, wie Du zu der Einschätzung kommst. Hast Du die einzelnen Meldungen der Einkäufe inkl. der Investitionssumme addiert und durch die Anzahl der Aktien geteilt oder wie kommt man an solche Infos? Vielen Dank auf jeden Fall und auf ein gutes Investment!!!

Als AOC die erste Stimmrechtsmitteilung mit Datum der Erreichung der ersten Meldeschwelle veröffentlichte, stand die Aktie knapp bei 40 Euro. Durch diverse Nachkäufe mit Verbilligung, dürfte man den EK inzwischen auf rund 33 Euro gesenkt haben. Seit Klaus Röhrig im AR sitzt, bekommen wir zudem jeden Kauf, ganz gleich, ob eine Meldeschwelle erreicht wird, mitgeteilt.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 22. Sep 16:13 Uhr
0

Das sind nur die meldepflichtigen Shorts. Wird sind dennoch ein gutes Stück über 5%

Das Argument hinkt, denn wir vergleichen stets Äpfel mit Äpfeln. Sprich, das was Du sagst, gilt immer. Auch als wir im März bei 16,59% standen. Nun stehen wir bei 4,89%. Das ist eine Entwicklung, mit der im März wohl etliche Anleger nicht gerechnet hätten.
B
Blatter, 22. Sep 15:54 Uhr
0
Mal abwarten wie die Roadshow diese Woche aufgenommen wird bei den großen 🙏🙏🙏🚀🚀
i
investi82, 22. Sep 15:37 Uhr
0

Man muss dazu sagen: Die 35 € sind eine grobe Schätzung, da Active Ownership Capital (AOC) natürlich nicht jede exakte Abrechnung für jede einzelne Aktie offenlegt.Wie man auf so einen Wert kommt? Es ist im Grunde eine Mischung aus Pflichtmeldungen und Chart-Historie:Die Stimmrechtsmeldungen (Pflichtveröffentlichungen): Wenn ein Investor wie AOC relevante Schwellen (z. B. 3 %, 5 %, 10 %) überschreitet, müssen sie das melden. Aus diesen Daten sieht man genau, wann sie größere Aktienpakete aufgebaut haben.Der historische Chart-Vergleich: Man nimmt die Zeiträume dieser massiven Zukäufe und schaut sich an, wo der Aktienkurs von Gerresheimer zu dieser Zeit stand (also das Kursniveau in diesen Monaten).Der mathematische Durchschnitt: Wenn man das Volumen der bekannten Meldeschwellen grob mit dem damaligen Durchschnittskurs in diesem Zeitraum gewichtet, landet man rechnerisch bei dieser Marke von rund 35 €.Es ist also genau wie du sagst: Eine Annäherung durch das "Zusammenrechnen" der historischen Einstiegsfenster. Da sie die Position über einen längeren Zeitraum aufgebaut haben, liegt ihr tatsächlicher Einstandspreis (E.K.) mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in diesem Bereich.Das zeigt zumindest, dass auch die "Großen" bei den aktuellen Kursen massiv im Minus sitzen und ein extremes Interesse daran haben, den Kurs wieder über die 30 € und 35 € zu treiben.

Wenn Pickert „Ich weiß von nichts“ dabei ist, wird das nichts.
M
Money80_ist_eine_Heulsuse, 22. Sep 15:14 Uhr
0

Damit liegen wir unter 5 Prozent Short Quote lang lang ist es her 🤗

Das sind nur die meldepflichtigen Shorts. Wird sind dennoch ein gutes Stück über 5%
B
Blatter, 22. Sep 15:14 Uhr
1

Das finde ich eine SEHR wichtige Info, u.a. dass Du davon ausgehst, dass der durchschnittliche E.K. von AOC bei rund 35 € liegt. Ich kann überhaupt nicht einschätzen, ob das richtig ist. Kannst Du evtl. Näher erläutern, wie Du zu der Einschätzung kommst. Hast Du die einzelnen Meldungen der Einkäufe inkl. der Investitionssumme addiert und durch die Anzahl der Aktien geteilt oder wie kommt man an solche Infos? Vielen Dank auf jeden Fall und auf ein gutes Investment!!!

Man muss dazu sagen: Die 35 € sind eine grobe Schätzung, da Active Ownership Capital (AOC) natürlich nicht jede exakte Abrechnung für jede einzelne Aktie offenlegt.Wie man auf so einen Wert kommt? Es ist im Grunde eine Mischung aus Pflichtmeldungen und Chart-Historie:Die Stimmrechtsmeldungen (Pflichtveröffentlichungen): Wenn ein Investor wie AOC relevante Schwellen (z. B. 3 %, 5 %, 10 %) überschreitet, müssen sie das melden. Aus diesen Daten sieht man genau, wann sie größere Aktienpakete aufgebaut haben.Der historische Chart-Vergleich: Man nimmt die Zeiträume dieser massiven Zukäufe und schaut sich an, wo der Aktienkurs von Gerresheimer zu dieser Zeit stand (also das Kursniveau in diesen Monaten).Der mathematische Durchschnitt: Wenn man das Volumen der bekannten Meldeschwellen grob mit dem damaligen Durchschnittskurs in diesem Zeitraum gewichtet, landet man rechnerisch bei dieser Marke von rund 35 €.Es ist also genau wie du sagst: Eine Annäherung durch das "Zusammenrechnen" der historischen Einstiegsfenster. Da sie die Position über einen längeren Zeitraum aufgebaut haben, liegt ihr tatsächlicher Einstandspreis (E.K.) mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in diesem Bereich.Das zeigt zumindest, dass auch die "Großen" bei den aktuellen Kursen massiv im Minus sitzen und ein extremes Interesse daran haben, den Kurs wieder über die 30 € und 35 € zu treiben.
Burnhard
Burnhard, 22. Sep 15:03 Uhr
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Ich hoffe sehr, dass AOC (Active Ownership Capital) hier noch weiter nachlegt.Wenn man die Historie der Zukäufe betrachtet, dürfte ihr durchschnittlicher Einstiegskurs aktuell bei rund 35 Euro liegen. Direkter Aktienbesitz: 14,96 % (5.166.594 Stück)Finanzinstrumente / Optionen: 3,18 %Gesamte Stimmrechte: 18,14 % Beim derzeitigen Kursniveau bedeutet das für den Aktivisten natürlich erst einmal einen ordentlichen Buchverlust. Aber genau das zeigt auch das enorme Vertrauen: AOC lässt sich vom aktuellen Gegenwind nicht beirren und setzt hier ganz klar auf eine langfristige und fundamentale Erholung von Gerresheimer. Wenn ein so erfahrener Großinvestor zu diesen Preisen weiter einsammelt, ist das für mich ein starkes Signal, also abwarten und Tee trinken, wird schon !!!

Das finde ich eine SEHR wichtige Info, u.a. dass Du davon ausgehst, dass der durchschnittliche E.K. von AOC bei rund 35 € liegt. Ich kann überhaupt nicht einschätzen, ob das richtig ist. Kannst Du evtl. Näher erläutern, wie Du zu der Einschätzung kommst. Hast Du die einzelnen Meldungen der Einkäufe inkl. der Investitionssumme addiert und durch die Anzahl der Aktien geteilt oder wie kommt man an solche Infos? Vielen Dank auf jeden Fall und auf ein gutes Investment!!!
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