Edelmetalle Wie werden Metalle genannt, die kaum korridieren?

Edelmetalle sind Metalle, die chemisch sehr beständig sind, vor allem gegen Korrosion. Hierzu zählen Gold, Silber und die Gruppe der Platinmetalle, wie Iridium, Osmium, Platin, Ruthenium, Rhodium und Palladium. Bereits im Altertum wurden Edelmetalle zur Münzherstellung, für Werkzeuge und besonders für Schmuck verwendet. Edelmetalle werden ebenso als Kapitalanlage verwendet, da sie hohen Wert besitzen und dieser auch recht beständig ist. Diese Variante der Geldanlage wird in Bezug auf die Inflation als sicherer empfunden. Jedoch bringen die Anlagen der Edelmetalle keine Zinsen und verursachen zusätzliche Kosten zum Beispiel für Lagerhaltung und Versicherung.