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Orderpapiere

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Was ist der Unterschied zwischen Orderpapieren und Inhaberpapieren?

Ein Wertpapier, das ein, auf eine bestimmte Person bezogenes, Recht verbrieft, wird als Orderpapier bezeichnet. Dieses Recht kann bei einem Orderpapier nur durch Indossament übertragen werden, d.h., es muss ein schriftlicher Übertragungsvermerk auf der Rückseite des Oderpapiers angebracht werden. Die Orderpapiere werden in geborene und gekorene Orderpapiere unterteilt. Geborene Orderpapiere gelten, ohne Orderklausel, als Orderpapiere. Dies sind zum Beispiel der Scheck, der Wechsel oder die Namensaktie. Gekorene Orderpapiere werden, nur mit Orderklausel, als Orderpapier anerkannt. Nach § 363 Handelsgesetzbuch, sind dies unter anderem die kaufmännische Anweisung, das Konnossement, der Ladeschein und die Transportversicherungspolice, um nur paar zu nennen.