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Umlaufrendite

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Was lässt sich aus der Umlaufrendite ablesen?

Die Umlaufrendite ist ein Barometer für das Niveau der Marktzinsen in einer Volkswirtschaft und wird auch als Sekundärmarktrendite bezeichnet. Um die Umlaufrendite zu berechnen, werden alle börsennotierten festverzinslichen Wertpapiere inländischer Emittenten betrachtet, die eine bestimmte Laufzeit und Bonität aufweisen. Aus den einzelnen Renditen wird anschließend der Durchschnitt gebildet. Die Umlaufrendite wird in Deutschland täglich von der Bundesbank veröffentlicht, wobei nur Anleihen deutscher Emittenten, die auf Euro lauten, und eine mittlere Restlaufzeit von über 3 Jahren aufweisen, berücksichtigt werden. Neben der gesamten Umlaufrendite werden noch mehrere Teilrenditen für Anleihen der öffentlichen Hand unterschiedlicher Laufzeiten, für Bankschuldverschreibungen und Industieobligationen veröffentlicht. Die Bedeutung der Umlaufrendite für den Anleihemarkt entspricht in etwa der Bedeutung, die der DAX für die Beurteilung des deutschen Aktienmarkes hat.