FRIWO WKN: 620110 ISIN: DE0006201106 Kürzel: CEA Industrie : Spezialmaschinenbau

FRIWO Aktie
Geld 5,60 (836 Stk) • Brief 6,20 (836 Stk)
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3. März 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Reddevelx, FRIWO Hauptdiskussion, 30. Jan 13:17 Uhr
Momentan find ich die Sprünge bei vielen Aktien nicht nachvollziehbar.. aber die hier ist wirklich ganz weit vorne
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Roadrunner9, FRIWO Hauptdiskussion, 30. Jan 10:58 Uhr
Weiß jemand was hier gerade passiert?
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Reddevelx, FRIWO Hauptdiskussion, 9. Dez 13:09 Uhr
Nicht neu aber zum nachlesen.. https://www.friwo.com/de/news/friwo-mit-erwarteter-solider-entwicklung-nach-neun-monaten-die-strategische-weiterentwicklung-verlaeuft-nach-plan/
Dinmalo
Dinmalo, FRIWO Hauptdiskussion, 08.05.2025 9:36 Uhr
EQS-News: FRIWO Auftragseingang zieht im ersten Quartal deutlich an, Maßnahmen zur Kosteneffizienz tragen Früchte und Neuausrichtung verläuft nach Plan EQS-News: FRIWO AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Quartalsergebnis
Dinmalo
Dinmalo, FRIWO Hauptdiskussion, 07.05.2025 8:45 Uhr
https://publisher.boersengefluester.de/de/friwo-strategisch-neu-aufgestellt
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Reddevelx, FRIWO Hauptdiskussion, 14.02.2025 19:39 Uhr
Trennung vom jointventure in Indien für mehr Wachstum... Also da müssen sie aber nun einen raushauen um da noch große Phantasie zu erzeugen.
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Reddevelx, FRIWO Hauptdiskussion, 10.01.2025 12:26 Uhr
https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=181016
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Reddevelx, FRIWO Hauptdiskussion, 24.10.2024 21:30 Uhr
Das is ja ne wilde Achterbahnfahrt hier ;=)
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Reddevelx, FRIWO Hauptdiskussion, 08.08.2024 11:12 Uhr
Klingt alles super.. aber ich befürchte so wie es gerade läuft wird die 22 trotzdem nochmal kommen.
Dinmalo
Dinmalo, FRIWO Hauptdiskussion, 12.06.2024 10:21 Uhr
12.06.2024 / 08:00 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. E-Mobility-Joint-Venture in Indien läuft auf Hochtouren, vielversprechende Gespräche zur Markterschließung in Nachbarstaaten Sechs der sieben weltweit größten Zwei- und Dreiradhersteller sind bereits Kunden Neues Förderprogramm FAME III der indischen Regierung erwartet Vielversprechende Gespräche wegen erster Kundenaufträge und Produktion in Indonesien und Vietnam FRIWO rechnet mit deutlich anziehenden Lizenz- und Beteiligungserlösen Ostbevern, 12. Juni 2024 – Das vor zwei Jahren gestartete Joint Venture von FRIWO und der indischen UNO MINDA Gruppe für Elektroantriebslösungen für Zwei- und Dreiradfahrzeuge in Indien läuft nach dem Produktionsanlauf 2023 in der gemeinsamen Produktionsstätte südlich von Neu-Delhi auf Hochtouren. Aktuell zählen sechs der sieben wichtigsten Produzenten für Zwei- und Dreiräder zu den Kunden des Gemeinschaftsunternehmens. Hierzu zählen neben indischen auch die größten Motorrad-Hersteller aus Japan. Bei drei dieser Kunden hat bereits die Massenproduktion für elektronische Bauteile und E-Mobility-Lösungen begonnen, bei weiteren drei befinden sich die Parteien noch in Entwicklungsprojekten, die aber ebenfalls in naher Zukunft in die Massenproduktion gehen sollen. Darüber hinaus laufen weitere, zum Teil fortgeschrittene Gespräche über Aufträge, die das Umsatzpotenzial für die Folgejahre nochmals deutlich erhöhen könnten. Für diesen Fall wurde auch bereits über eine dann notwendige Erweiterung der bestehenden Produktionsfläche von rund 15.000 Quadratmetern gesprochen. Am Joint Venture hält UNO MINDA 50,1 % und FRIWO 49,9 %.   Neues staatliches indisches Förderprogramm könnte für zusätzliche Nachfrage sorgen Dabei kann das Joint Venture auch auf umfangreiche Unterstützung von indischer Regierungsseite hoffen. So soll das bereits bestehende staatliche Programm zur Förderung von Elektrofahrzeugen FAME (Faster Adoption and Manufacturing of Electric Vehicles) vor einer deutlich erweiterten dritten Auflage stehen. Hierfür soll ein Budget von fast 100 Mrd. indischen Rupien (entspricht etwa 1 Mrd. Euro) vorgesehen sein. Gerüchten zufolge soll der Plan innerhalb der ersten 100 Tage nach Amtsantritt der neuen Regierung umgesetzt werden, die gerade gewählt wurde. FAME III soll unter anderem finanzielle Anreize für die Anschaffung elektrischer zwei- und dreirädriger Fahrzeuge bieten. Das Joint Venture nimmt bereits heute eine marktführende Position bei E-Mobility-Antriebslösungen für Zwei- und Dreiradfahrzeuge in Indien ein und strebt einen substanziellen Anteil am bis zum Jahr 2027 auf rund 4,5 Millionen Fahrzeuge bezifferten Marktvolumen an. Die genannten Fördermaßnahmen und Initiativen der indischen Regierung zur Bekämpfung der massiven Umweltverschmutzung sollen den Anteil der Fahrzeuge mit Elektroantrieb nach Expertenmeinung damit auf rund 15 % des Gesamtmarktpotenzials für Zwei- und Dreiräder steigern.
Dinmalo
Dinmalo, FRIWO Hauptdiskussion, 08.07.2023 15:54 Uhr
Genereller Trend zu mehr E-Mobility-Lösungen ungebrochen FRIWO geht auf Grundlage eines soliden Auftragsbestands von einer leichten Belebung der Nachfrageentwicklung aus dem E-Mobility-Bereich im zweiten Halbjahr gegenüber der ersten Jahreshälfte aus. Angesichts eines anhaltend positiven Trends zu Antriebslösungen der Elektromobilität erwartet FRIWO ebenfalls eine Rückkehr zu einem nachhaltig profitablen Wachstum ab 2024. Auch die Segmente Tools und Industrial sind in 2023 von der schlechten konjunkturellen Entwicklung in Europa betroffen. Lediglich der Bereich Medical entwickelt sich im Rahmen der Planungen. Mittelfristig sind nach Einschätzung des Vorstands aber die Wachstumstrends in allen Segmenten des Konzerns intakt. Ab 2024 wird dann mit einer signifikanten Ergebnisbelebung aufgrund der erwarteten deutlichen Gewinnbeiträge aus dem boomenden E-Mobility-Geschäft in Indien und einer deutlich anziehenden Geschäftstätigkeit in Europa und Nordamerika gerechnet. „Wie erwartet kann die Nachfrage aus dem E-Mobility-Bereich in diesem Jahr nicht an das Boomjahr 2022 anknüpfen. Nachdem das zweite Quartal sich jedoch schwächer als erwartet entwickelt hat, müssen wir unsere Jahresprognose für 2023 anpassen. FRIWO ist aber angesichts eines generell positiven Trends hin zu E-Mobility-Lösungen und von ab 2024 zu erwartenden Ergebnisbeiträgen aus unserem Joint-Venture in Indien sowie einem wachsenden Geschäft aus Nordamerika sehr zuversichtlich, ab dem nächsten Geschäftsjahr wieder auf einen nachhaltig profitablen Wachstumskurs zurückzukehren“, kommentiert Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender der FRIWO AG.    Produktion für E-Mobility-Lösungen in Indien hat im zweiten Quartal begonnen Grundlage für die große Zuversicht ist die unverändert sehr hohe Nachfrage nach E-Mobility-Lösungen für den dynamisch wachsenden Markt in Indien, die über das Joint-Venture mit UNO MINDA über eine Produktionsanlage in der Nähe Neu-Delhis bedient wird. Die Produktionsanlage ist - wie kommuniziert - im zweiten Quartal 2023 in Betrieb gegangen und beliefert erste indische Zwei- und Dreiradhersteller mit Lösungen im Bereich E-Drive. Diese umfassen die notwendige Hardware und eine passende Software-Architektur. Dem Joint-Venture, an dem FRIWO 49,9 % hält, liegt - neben Auftragseingänge und Absichtserklärungen im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich von regionalen Kunden - nun bereits ebenfalls ein erster Auftrag eines japanischen Kunden vor. Für die nächsten Quartale wird mit weiteren Vertragsabschlüssen in Indien und auch mit japanischen Produzenten gerechnet. Das Gemeinschaftsunternehmen strebt eine marktführende Position auf dem boomenden indischen E-Mobility-Markt für zwei- und dreirädrige Fahrzeuge an, über die ein großer Teil der Mobilität in Indien erfolgt. Das adressierte Marktvolumen wird von Branchenexperten bis zum Jahr 2027 auf rund 4,5 Millionen Fahrzeuge beziffert. Den Bericht über die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2023 veröffentlicht FRIWO wie geplant am 10. August 2023.
Dinmalo
Dinmalo, FRIWO Hauptdiskussion, 08.07.2023 15:52 Uhr
FRIWO passt Jahresprognose auf Basis rückläufiger Nachfrage an – Joint-Venture in Indien nach Produktionsstart im Plan Ostbevern, 7. Juli 2023 – FRIWO – ein internationaler Hersteller von technisch führenden Ladegeräten und E-Antriebslösungen – muss vor dem Hintergrund einer spürbar gesunkenen Nachfrage in Europa, insbesondere aus dem Segment E-Mobility, seine Gesamtjahresprognose für 2023 anpassen. Das Unternehmen hatte nach dem Boomjahr 2022 bereits mit einer deutlich verhalteneren Entwicklung gerechnet und Ende März 2023 eine Umsatzprognose entsprechend von 140 – 160 Mio. Euro (2022: 185 Mio. Euro) bei einem leichten Anstieg der Profitabilität veröffentlicht. Nach einer deutlich unter Vorjahr liegenden Entwicklung im zweiten Quartal, hat der Vorstand der Gesellschaft die Jahresziele für dieses Geschäftsjahr nun auf 120 – 130 Mio. Euro Umsatz und ein ausgeglichenes EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) reduziert. Hierin enthalten sind substanzielle Anlaufkosten für das Indien-Joint-Venture und negative Währungseffekte.   Genereller Trend zu mehr E-Mobility-Lösungen ungebrochen FRIWO geht auf Grundlage eines soliden Auftragsbestands von einer leichten Belebung der Nachfrageentwicklung aus dem E-Mobility-Bereich im zweiten Halbjahr gegenüber der ersten Jahreshälfte aus. Angesichts eines anhaltend positiven Trends zu Antriebslösungen der Elektromobilität erwartet FRIWO ebenfalls eine Rückkehr zu einem nachhaltig profitablen Wachstum ab 2024. Auch die Segmente Tools und Industrial sind in 2023 von der schlechten konjunkturellen Entwicklung in Europa betroffen. Lediglich der Bereich Medical entwickelt sich im Rahmen der Planungen. Mittelfristig sind nach Einschätzung des Vorstands aber die Wachstumstrends in allen Segmenten des Konzerns intakt. Ab 2024 wird dann mit einer signifikanten Ergebnisbelebung aufgrund der erwarteten deutlichen Gewinnbeiträge aus dem boomenden E-Mobility-Geschäft in Indien und einer deutlich anziehenden Geschäftstätigkeit in Europa und Nordamerika gerechnet. „Wie erwartet kann die Nachfrage aus dem E-Mobility-Bereich in diesem Jahr nicht an das Boomjahr 2022 anknüpfen. Nachdem das zweite Quartal sich jedoch schwächer als erwartet entwickelt hat, müssen wir unsere Jahresprognose für 2023 anpassen. FRIWO ist aber angesichts eines generell positiven Trends hin zu E-Mobility-Lösungen und von ab 2024 zu erwartenden Ergebnisbeiträgen aus unserem Joint-Venture in Indien sowie einem wachsenden Geschäft aus Nordamerika sehr zuversichtlich, ab dem nächsten Geschäftsjahr wieder auf einen nachhaltig profitablen Wachstumskurs zurückzukehren“, kommentiert Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender der FRIWO AG. 
Dinmalo
Dinmalo, FRIWO Hauptdiskussion, 30.03.2023 13:49 Uhr
Weiterhin solide Auftragslage, alle Segmente mit starkem Umsatzplus 2022 Obwohl die Nachfrage sich zum Jahresende 2022 angesichts geopolitischer Unsicherheiten und einer gewissen Marktsättigung bei Elektrofahrrädern in Europa abschwächte, weist FRIWO beim Auftragseingang zum 31. Dezember 2022 einen Rekordwert von 156,2 Mio. Euro (Vorjahr: 149,9 Mio. Euro) aus. Angesichts der hohen Auslieferungen im vierten Quartal, war der Auftragsbestand mit 83,6 Mio. Euro gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert von 97,2 Mio. Euro rückläufig. Alle Segmente konnten 2022 ein starkes Umsatzwachstum erzielen. Am ausgeprägtesten war der Aufwärtstrend im Bereich Elektromobilität mit einem Plus von 221%. FRIWO profitierte dabei von der hohen Nachfrage an Elektrofahrrädern in Europa. Die Erlöse im Bereich Werkzeug und Gartengeräte (Tools) und Industrie stiegen mit 25 beziehungsweise 26% ebenfalls dynamisch. Auch bei den Produkten für die Medizinindustrie ist die FRIWO mit plus 9% wieder auf Wachstumskurs zurückgekehrt. In den kleineren Bereichen Distribution sowie Konsumentenprodukte stiegen die Erlöse im zweistelligen Prozentbereich. Stärkung der Bilanzqualität – Sondereffekte prägen Cashflow-Entwicklung Im Berichtsjahr 2022 ist es FRIWO gelungen, die Bilanzqualität und Finanzierungsstruktur weiter spürbar zu verbessern. Die Bilanzsumme des FRIWO-Konzerns stieg per 31. Dezember 2022 im Jahresvergleich von 75,7 Mio. Euro auf 105,0 Mio. Euro. Dank der Barkapitalerhöhung im Zuge der Beteiligung der indischen UNO MINDA Gruppe am Unternehmen, kletterte die Eigenkapitalquote deutlich von 11,9% auf 23,7%. Durch die Verlängerung des Banken-Konsortialkredits bis Ende 2023 konnte FRIWO die Finanzierungsbasis zusätzlich stärken. Auch beim Cashflow machte sich die gute operative Entwicklung positiv bemerkbar. So wurde der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit um rund 15 Mio. Euro auf -3,4 Mio. Euro verbessert. Auch die Investitionen wurden gegenüber dem Vorjahr deutlich erhöht. Dazu beigetragen haben unter anderem die Einführung eines konzernweiten SAP-Systems und die Anlaufinvestitionen für das indische Joint Venture. Letztgenannte dürften im Geschäftsjahr 2023 weiter steigen. Fortgesetzte Internationalisierung zeigt sich auch in der Mitarbeiterzahl FRIWO beschäftigte konzernweit zum Ende des Berichtsjahres 2.501 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahresende: 2.182). Der Anstieg basierte vor allem auf dem Hochfahren der vier Produktionsstätten in Vietnam, wo mit 2.325 (Vorjahr: 2.011) Beschäftigten das Gros der Konzernbelegschaft tätig war. In Deutschland waren in der Produktentwicklung, bei spezialisierten Teilen der Produktion, im Vertrieb und in der Verwaltung zum Ende der Berichtsperiode 162 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angestellt, nach 154 im Jahr zuvor. Tobias Tunsch, Finanzvorstand (CFO) der FRIWO AG ergänzt: „FRIWO hat in den letzten Jahren auch bilanziell seine Hausaufgaben gemacht, um eine solide Grundlage für das geplante starke internationale Wachstum zu legen. So wurde die Eigenkapitalquote innerhalb von zwei Jahren von 7,7% auf einen soliden Wert von 23,6% erhöht. Angesichts der großen Potenziale in Indien liegt unser Fokus aber auch 2023 und darüber hinaus in der Generierung ausreichender Cashflows, um alle Chancen effizient nutzen zu können.“
Dinmalo
Dinmalo, FRIWO Hauptdiskussion, 30.03.2023 13:47 Uhr
FRIWO für 2023 vorsichtig optimistisch – ab 2024 deutlich positive Effekte aus Indien-Joint Venture und Wachstum in Nordamerika erwartet Ostbevern, 30. März 2023 – Nach dem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2022 mit Rekordumsätzen und einer deutlichen Rückkehr in die Gewinnzone ist der FRIWO-Konzern auch für das Geschäftsjahr 2023 vorsichtig optimistisch. Ab 2024 wird dann mit einer starken Ergebnisbelebung aufgrund der erwarteten deutlichen Gewinnbeiträge aus dem boomenden E-Mobility-Geschäft in Indien gerechnet. Dank eines starken Wachstums in allen Segmenten wurde der Umsatz im Geschäftsjahr 2022 um 84% auf 184,9 Mio. Euro (2021: 100,5 Mio. Euro) verbessert. Bereinigt um Auftragsüberhänge aus dem Vorjahr und Weiterberechnungen an Dritte, stieg der Umsatz um 40% auf rund 146 Mio. Euro. Trotz hoher Kostenbelastungen aufgrund von Lieferengpässen für wichtige Elektronikbauteile und Covid-19-bedingter Logistikprobleme stieg das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) sehr deutlich von minus 8,0 Mio. Euro auf plus 4,3 Mio. Euro. Auch beim Ergebnis nach Steuern ist FRIWO mit 0,5 Mio. Euro die Rückkehr in die Gewinnzone gelungen (2021: -10,5 Mio. Euro). Grundlagen für starkes internationales Wachstum geschaffen Strategisch hat das Unternehmen mit dem sehr erfolgreichen Start des E-Mobility-Joint Ventures mit UNO MINDA und der Eröffnung einer Vertriebsniederlassung in den USA wichtige Meilensteine zur fortgesetzten Internationalisierung der Aktivitäten erreicht. Für 2023 rechnet der Vorstand des Unternehmens mit einer moderateren Entwicklung in der ersten Jahreshälfte und guten Chancen auf eine erneute Belebung in der zweiten Jahreshälfte. Der Konzernumsatz soll im Gesamtjahr bei 140 bis 160 Mio. Euro und damit in etwa auf bzw. über dem genannten bereinigten Niveau aus 2022 liegen. Angesichts einer Entspannung auf der Kostenseite und trotz anziehender Anlaufkosten in Indien wird mit einer Verbesserung der Profitabilität und einem EBIT auf Vorjahreshöhe gerechnet. „2022 war operativ mit Rekordumsätzen und einem deutlichen Sprung in die Gewinnzone ein sehr gutes Jahr. Zudem haben wir mit dem sehr erfolgreichen Start unseres Joint Ventures in Indien und der Expansion in die USA die strategischen Weichen für eine nachhaltige Wachstumsdynamik gelegt. Vor diesem Hintergrund gehen wir vorsichtig optimistisch in dieses Geschäftsjahr und erwarten ab 2024 substanzielle Ergebnisbeiträge aus Indien und Nordamerika“, kommentiert Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender der FRIWO AG. 
Dinmalo
Dinmalo, FRIWO Hauptdiskussion, 30.03.2023 13:46 Uhr
EQS-News: FRIWO AG: FRIWO für 2023 vorsichtig optimistisch – ab 2024 deutlich positive Effekte aus Indien-Joint Venture und Wachstum in Nordamerika erwartet
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Eröffnung
6,23
Vortag
6,30
Tageshoch
6,25
Tagestief
5,45
52W Hoch
11,25
52W Tief
2,39
Tagesvolumen
in EUR gehandelt 5.234 Stk
Gesamt 5.234 Stk
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Xetra 5,75 813 Stk 6,00 813 Stk 1772555741 3. Mar 1.333 Stk 6,00 EUR
L&S Exchange 5,60 836 Stk 6,20 836 Stk 1772575096 3. Mar 60 Stk 5,90 EUR
Baader Bank 5,70 6,50 1772553741 3. Mar 5,88 EUR
Frankfurt 5,70 50 Stk 6,50 50 Stk 1772521203 3. Mar 5,80 EUR
Tradegate 5,60 200 Stk 6,20 3.589 Stk 1772573130 3. Mar 1.535 Stk 5,90 EUR
Lang & Schwarz 5,60 836 Stk 6,20 836 Stk 1772575097 3. Mar 2.000 Stk 5,90 EUR
TTMzero RT 1772571481 3. Mar 5,90 EUR
London 1772540854 3. Mar 291 Stk 5,75 EUR
Düsseldorf 5,50 560 Stk 6,25 560 Stk 1772551902 3. Mar 5,70 EUR
Hamburg 5,70 50 Stk 6,50 50 Stk 1772522162 3. Mar 5,80 EUR
München 5,70 50 Stk 6,50 50 Stk 1772521215 3. Mar 6,20 EUR
Stuttgart 5,70 30 Stk 6,20 30 Stk 1772571307 3. Mar 5,70 EUR
Gettex 5,70 25 Stk 6,50 25 Stk 1772574211 3. Mar 5,80 EUR
Quotrix Düsseldorf 5,55 546 Stk 6,20 546 Stk 1772566872 3. Mar 15 Stk 5,65 EUR
ges. 5.234 Stk
Realtime / Verzögert
Börsennotierung
Marktkapitalisierung in EUR
50,5 Mio.
Anzahl der Aktien
8,6 Mio.
Termine
23.04.2026 Veröffentlichung Konzern-/Jahresabschluss
07.05.2026 Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
10.06.2026 Hauptversammlung
13.08.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
05.11.2026 Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)
Aktionärsstruktur %
Freefloat 17,66
Individuelle Aktionäre 16,01
Institutionelle Aktionäre 1,65
Standortregion
Grundlegende Daten zur FRIWO Aktie
Finanzdaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 1,53 2,39 2,05 2,31 2,10 - -
Gewinn je Aktie (EPS) -0,72 -1,37 0,06 -1,34 -0,73 - -
Cash-Flow -3,1 Mio. -17,7 Mio. -2,8 Mio. 4,2 Mio. 3,1 Mio. - -
Eigenkapitalquote 7,75 % 11,86 % 23,73 % 13,55 % 5,25 % - -
Verschuldungsgrad 1.190,68 743,52 321,36 638,14 1.803,59 - -
EBIT -3,9 Mio. -7,3 Mio. 4,9 Mio. -2,4 Mio. -3,6 Mio. - -
Fundamentaldaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e
Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) -49,25 -13,57 -133,33 62,08 63,33 - -
Dividendenrendite - - - - - - -
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) -27,36 -22,77 733,33 -22,24 -31,23 - -
Dividende je Aktie - - - - - - -
Bilanzdaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e
Umsatzerlöse 99,4 Mio. 100,5 Mio. 184,9 Mio. 111,1 Mio. 93,0 Mio. - -
Ergebnis vor Steuern -5,2 Mio. -10,2 Mio. 1,8 Mio. -11,1 Mio. -7,1 Mio. - -
Steuern 287 Tsd. 400 Tsd. 1,3 Mio. 436 Tsd. -0,9 Mio. - -
Jahresüberschuss/–fehlbetrag -5,5 Mio. -10,6 Mio. 512 Tsd. -11,5 Mio. -6,2 Mio. - -
Ausschüttungssumme - - - - - - -

Info FRIWO Aktie

FRIWO

Die im General Standard notierte FRIWO AG (vormals CEAG AG) ist mit ihren Tochterunternehmen ein international tätiger Anbieter hochwertiger Netz- und Ladegeräte für verschiedene Märkte und Branchen. Der Konzern entwickelt, fertigt und vertreibt unter dem Markennamen FRIWO Geräte für ein breites Spektrum an Applikationen, wie Haushaltsgeräte, mobile Werkzeuge, IT und Kommunikationstechnik, industrielle Anwendungen oder Medizintechnik. FRIWO ist mit ihren Produkten weltweit in allen wichtigen Vertriebsregionen vertreten. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Kunden Fertigungsservices – von der Montage einzelner Geräte bis zur Produktion kompletter Baugruppen. Die FRIWO Aktie gehört zur Branche Industrie und dem Wirtschaftszweig Spezialmaschinenbau.

Kursentwicklung

Der letzte Kurs der FRIWO Aktie liegt bei 5,90 EUR (3. März 2026, 22:58 Uhr). Damit ist die FRIWO Aktie zum Vortag um -6,35 % gefallen und liegt mit -0,40 EUR unter dem Schlusskurs vom letzten Handelstag. Auf einen Monat gesehen, hat die FRIWO Aktie mittlerweile -39,43 % verloren. Im Zeitraum eines Jahres, hat die FRIWO Aktie mit -27,47 %, keine gute Performance hinlegen können. Derzeit notiert die Aktie mit +59,49 % über ihrem 52-Wochen Tief aber bleibt mit -90,68 % unter dem 52-Wochen Hoch.

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) wurde von FRIWO zuletzt in 2024 mit 2,10 angegeben. Für Analysten stellen KUV-Werte unter eins eine Unterbewertung der jeweiligen Aktie dar. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis unterliegt jedoch permanenten Schwankungen und sollte nicht als einzige Kennzahl betrachtet werden. Nach den uns zur Verfügung stehenden Daten, läge das KUV für die FRIWO Aktie aktuell bei 0,54 und wäre für Aktienanalysten per Definition empfehlenswert, da die Aktie unterbewertet zu sein scheint.

Dividende je Aktie und Dividendenrendite

FRIWO zahlte im Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von 0,40 EUR je Aktie. Die letzte uns bekannte Dividendenrendite wurde für das Jahr 2019 mit 1,54 % angegeben. Eine Dividendenrendite gibt den Ertrag einer Aktie als Verhältnis von Dividende und aktuellem Aktienkurs in Prozent an. Diese Information ermöglicht es, den Ertrag aus einer Aktie besser mit den Erträgen anderer Aktien vergleichen zu können. Sie wird berechnet, indem man die Dividende pro Aktie durch den aktuellen Aktienkurs dividiert und dann mit 100 multipliziert. Für die FRIWO Aktie, können wir mit der uns aus 2019 vorliegenden Dividende von 0,40 EUR je Aktie und dem aktuellen Kurs von 5,90 EUR, eine aktuelle Dividendenrendite von 6,78 % berechnen.

Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Das letzte für FRIWO an uns übermittelte Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) aus 2024, liegt bei 63,33 und entspräche somit ungefähr der 63-fachen Kursnotierung gegenüber dem Cash-Flow. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis setzt den Aktienkurs eines Unternehmens mit seinem Cash-Flow ins Verhältnis. Der Wert gibt das Vielfache vom Aktienpreis im Vergleich zum Cash-Flow an. Je hoher das KCV, desto teurer ist ein Unternehmen. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis errechnet sich aus dem aktuellen Aktienkurs geteilt durch den Cash-Flow pro Aktie. Mit dem aus 2024 übermitteltem Cash-Flow von 3,1 Mio., beträgt der Cash-Flow pro Aktie 0,36 EUR und ergibt mit dem aktuellen Kurs der FRIWO Aktie von 5,90 EUR ein Kurs-Cashflow-Verhältnis von aktuell 16,22 und könnte im Durchschnitt eines breiten Aktienmarktes als fair bewertet gelten. Jedoch sollte dieser Wert Branchenspezifisch betrachtet werden, da der Cash-Flow von vielen Faktoren wie u. a. Abschreibungen beeinflusst wird.

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Für FRIWO wird das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) aus 2024 mit -31,23 angegeben. Ein veröffentlichtes KGV aus Abschlussberichten eines Unternehmens wird, insbesondere bei Aktiengesellschaften mit mehr als einer Aktiengattung, wie Stamm- und Vorzugsaktien, mit den Durchschnittswerten der Aktien berechnet. Mit den uns vorliegenden Daten könnte man aktuell ein Kurs-Gewinn-Verhältnis für FRIWO in Höhe von -8,08 berechnen. Bei dieser Berechnung ist zu beachten, dass wir hierbei die bereitgestellten Daten zum Fehlbetrag in Höhe von -6,2 Mio. EUR aus 2024 nutzen, diesen Wert durch die 8,6 Mio. ausstehenden Aktien teilen und mit dem aktuellen Kurs 5,90 EUR verrechnen. Pauschale Aussagen darüber, ob eine Aktie kaufenswert ist oder nicht, lässt die Kennzahl zum Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) nicht ohne weiteres zu. Ein niedriger KGV-Wert kann je nach Kontext positiv bewertet werden und deutet auf ein "günstiges" Unternehmen hin. Umgekehrt können Unternehmen mit einem niedrigen KGV auch hohe Verlustrisiken bergen. Eine umfassende Aktienanalyse kann das KGV jedoch nicht ersetzen, weshalb sie nur als Orientierungshilfe dienen sollte.