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Das macht keinen Sinn!

Nordex mit starkem Newsflow - Aktie fällt dennoch 07.10.2026, 14:01 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Das macht keinen Sinn! Nordex mit starkem Newsflow - Aktie fällt dennoch
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Starker Newsflow hält an

Bereits in unserer letzten Kommentierung zu Nordex vom 30.09. stand der damals bereits exzellente Newsflow im Fokus. Dieser hielt auch in den ersten Oktobertagen an. So gab Nordex unter anderem Aufträge über 389 MW aus der Türkei und über 228 MW aus Süd-, Mittel- und Osteuropa bekannt.

Analysten werden optimistischer

In den letzten Tagen meldeten sich zudem einige Analysten zu Nordex zu Wort. So bestätigten die Analysten von Goldman Sachs ihr Votum „buy“ für die Aktie des deutschen Windkraftanlagenbauers. Das Kursziel hoben sie von 52,6 Euro auf 52,8 Euro an. Die Analysten von Deutsche Bank Research besserten beim Kursziel auch nach und hoben es von 58 Euro auf 59 Euro an. Das Votum der Analysten lautet wenig überraschend unverändert „buy“. Die Analysten von Jefferies bestätigten ihr Votum „buy“ und das Kursziel von 60 Euro.

Chartanalyse

Charttechnik – Nun geht es ans Eingemachte

Aus charttechnischer Sicht macht die Nordex-Aktie (WKN: A0D655 | ISIN: DE000A0D6554 | Ticker-Symbol: NDX1) gegenwärtig keinen sonderlich starken Eindruck. Nach der Ausbildung des Doppeltops im Bereich von 42 Euro verstärkte sich der Abgabedruck noch einmal deutlich. Die Aktie rutschte unter die 40 Euro und nimmt nun offenkundig Kurs auf die Unterstützung von 35 Euro. Sollte auch diese unterschritten werden, könnte es ruppig werden. In diesem Fall muss mit weiteren Abgaben auf 30 Euro gerechnet werden. Um das Chartbild zu stabilisieren und erste Akzente auf der Oberseite zu setzen, muss die Aktie über die Kursbereiche von 40 Euro und 42 Euro laufen.

Bildet sich ein großer bullischer Keil aus?

Aus charttechnischer Sicht könnte sich das Blatt zügig wenden. Noch ist die Formation nicht vollständig ausgeprägt, aber im Kursverlauf zeichnen sich die Konturen einer bullischen Keilformation (orange dargestellt) immer deutlicher ab. Diese Formationen werden gern einmal über die obere Begrenzung aufgelöst. Ob es auch in diesem Fall so sein wird, bleibt bis auf weiteres abzuwarten.

Bn-Redaktion/mt
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