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Tesla sacken deutlich ab - Trump droht Musk 05.06.2025, 22:10 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Tesla 321,03 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

(neu: Analystenstimme, Kurse aktualisiert, mehr Hintergrund.)

NEW YORK (dpa-AFX) - Die zunehmende Konfrontation zwischen Donald Trump und Tech-Milliardär Elon Musk hat am Donnerstag die Aktien von Tesla absacken lassen. Nach einem Minus von bis zu knapp 18 Prozent verloren die Titel des Elektroautobauers mehr als 14 Prozent auf knapp 285 US-Dollar. Damit fielen sie deutlich unter die für den kurzfristigen Trend wichtige 21-Tage-Linie, die ihnen zuletzt noch Halt gegeben hatte, und waren abgeschlagenes Schlusslicht im Nasdaq 100 . Seit Jahresbeginn beträgt der Wertverlust schon 29,5 Prozent. Der technologielastige Auswahlindex hat in diesem Zeitraum um 2,6 Prozent zugelegt.

Der US-Präsident drohte Musk, ihm staatliche Aufträge sowie Subventionen zu entziehen. Musk ist nicht nur Chef und Großaktionär von Tesla, sondern unter anderem auch noch Leiter des Raumfahrtunternehmens SpaceX. Die beiden bis vor kurzem engen Verbündeten Trump und Musk haben sich wegen Trumps Steuersenkungsplänen zerstritten. Mit seinen aktuellen Aussagen reagierte Trump auf Musks heftige öffentliche Kritik.

Gerade als Tesla-Investoren auf eine Phase der politischen Ruhe gehofft hätten, habe Musk einen neuen Wortkrieg begonnen, "diesmal mit genau dem Mann, den er so vehement unterstützt hat - Präsident Trump", kommentierte Aktienanalyst Matt Britzman vom Vermögensverwalter Hargreaves Lansdown. "Ein Investment in Tesla ist nichts für schwache Nerven", so sein Fazit. Denn das Unternehmen habe schon mit genug internen Problemen wie enttäuschenden Absatzzahlen und einem beschädigten Markenimage zu kämpfen.

Der Tech-Milliardär hatte im Streit um ein von Trump vorangetriebenes Steuergesetz Kongressmitgliedern der Republikanischen Partei nahegelegt, sich ihm und nicht dem US-Präsidenten anzuschließen. "Trump hat noch dreieinhalb Jahre als Präsident - und mich wird es noch mehr als 40 Jahre geben", schrieb er als "Denkanstoß" für die Parlamentarier bei seiner Online-Plattform X.

Trump gab danach jede Zurückhaltung gegenüber Musks tagelanger Kritik auf. Der Tesla-Chef sei "verrückt geworden", schrieb Trump auf der Online-Plattform Truth Social. Auslöser sei gewesen, dass in dem Steuer- und Ausgabenplan die Subventionen für Elektrofahrzeuge gekürzt worden seien.

Trump drohte mit finanziellen Konsequenzen für Musks Unternehmen. "Der einfachste Weg, in unserem Haushalt Milliarden und Milliarden Dollar einzusparen, ist, Elons Regierungs-Subventionen und -Verträge zu kündigen", schrieb der Präsident. Er habe sich schon immer gewundert, dass sein Vorgänger Joe Biden das nicht getan habe./gl/so/men

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