Aktien Asien

Gewinne in Japan 30.07.2026, 09:05 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Nikkei 225 61.653,24 PKT +0,65 % Ariva Indikation
Hang Seng 25.803,97 PKT +1,53 % Ariva Indikation
CSI 300 Index 4.556,17 PKT -1,10 % Ariva Indikation
S & P/ASX 200 8.919,77 PKT -0,17 % Ariva Indikation

Die asiatischen Aktienmärkte haben sich am Donnerstag ohne klare Tendenz entwickelt. Die Märkte reagierten auf gemischte Vorgaben aus den USA. Während die Zahlen von Microsoft US5949181045 sehr gut angekommen waren, standen Meta US30303M1027 nach dem jüngsten Quartalsbericht unter Druck.

"Bei der Facebook-Mutter drücken die hohen Kosten und Ausgaben auf das Gesamtergebnis", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets fest. "Der Konzern drängt sich mit aller Macht in die KI-Welt und scheut dabei keine Kosten." Bei Microsoft seien dagegen die Cloud-Aktivitäten positiv aufgefallen.

Nicht eindeutig waren auch die Aussagen der US-Notenbank. Der neue Fed-Chef Kevin Warsh ließ nach Ansicht von Marktteilnehmern Fragen offen. "Einerseits schien Warsh damit zufrieden zu sein, dass die Finanzmärkte in den vergangenen Wochen die monetären Konditionen durch steigende (reale) Renditen restriktiver gestaltet haben", merkte Eckhard Schulte, Vorstandsvorsitzender des Vermögensverwalter Main Sky Asset Management, an. "Andererseits ließ er erneut keinen Zweifel daran, dass die Fed es mit dem Zwei-Prozent-Inflationsziel sehr ernst meint und hier liefern wird."

Der südkoreanische Leitindex Kospi verlor 1,2 Prozent und setzte damit seine Korrektur mit abflauender Dynamik fort. Allein im Juli liegen die Abgaben bei über 30 Prozent. Die besser als erwarteten Zahlen von Samsung KR7005930003 vermochten den Markt damit nur bedingt zu stützen, stoppten aber immerhin die Verlustwelle der Vortage. Der Halbleiterkonzern hatte mit seinem operativen Gewinn deutlich über den Erwartungen gelegen. Damit scheine der Ausverkauf der Halbleiterwerte auszulaufen, so Marktstratege Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management.

In Japan reichte es dank stabilisierter Kurse dagegen zu einem Plus. Der Nikkei 225 JP9010C00002 XC0009692440 zog um 0,7 Prozent auf 61.867,43 Punkte an. Auch japanische Aktien hatten zuvor unter dem Ausverkauf von Halbleiterwerten gelitten.

Keine klare Tendenz gab es in China. Der CSI-300-Index CNM0000001Y0 mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen verlor zuletzt 0,9 Prozent, während der Hang-Seng-Index HK0000004322 der Sonderverwaltungszone Hongkong 0,2 Prozent im Plus lag.

In Australien ging es nach der stabilen Entwicklung der Vortage unterdessen nach unten. Der Leitindex S&P ASX 200 XC0006013624 sank um 0,78 Prozent auf 8.967,70 Punkte.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,89
Hebel: 7,26
mit moderatem Hebel
Smartbroker
Vontobel
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: VY1Z6Y. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer