Anzeige
+++>>> Gediegen Kupfer im Bohrkern: Kupfer auf Allzeithoch – und in diesem Bohrkern glänzt das Metall in reiner Form <<<+++
PortfolioPlus
Portfolio-Tracker – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
Aktien Europa

Kursverluste - Ölpreisanstieg belastet Börsen 09.09.2026, 11:47 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
UK 100 10.738,04 PKT -0,25 % TTMzero RT
Eurozone 50 6.303,91 PKT -1,13 % TTMzero RT
FR 40 8.191,37 PKT -0,92 % TTMzero RT
CH 20 13.906,45 PKT -0,74 % Ariva Indikation

Die europäischen Aktienmärkte haben zur Wochenmitte Verluste verzeichnet. Gedrückt wurde die Stimmung von den weiter gestiegenen Ölpreisen. Bei den Anlegern befeuerte dies Inflationsängste und damit verbunden Sorgen vor steigenden Zinsen. Im Fokus steht damit zunehmend der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag. Am Markt wird hier fest mit einer Zinsanhebung um 25 Basispunkte gerechnet.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 EU0009658145 gab gegen Mittag um 1,1 Prozent nach auf 6.340 Punkte. Außerhalb des Euroraums notierte der britische FTSE 100 GB0001383545 0,5 Prozent niedriger bei 10.762 Zählern. In der Schweiz ging es für den Leitindex SMI CH0009980894 um rund 1,0 Prozent nach unten auf 13.919 Punkte.

"Die Europäische Zentralbank wird morgen die Leitzinsen um 25 Basispunkte erhöhen, so viel steht fest", so Andreas Lipkow von CMC Markets. Umso höher seien die Erwartungen an die anschließende Pressekonferenz mit Christine Lagarde. Insbesondere ihre Einschätzung zur weiteren Inflationsentwicklung dürfte die Börsenwelt dabei interessieren.

Die Ölpreise haben angesichts neuer gegenseitiger Angriffe am persischen Golf weiter zugelegt. Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee kostete erstmals seit dem 24. Juli wieder mehr als 100 US-Dollar je Barrel.

Von den gestiegenen Preisen profitierten Öl-Aktien. So stiegen Eni IT0003132476 um 1,7 Prozent und Totalenergies FR0000120271 um 1,2 Prozent.

Inditex ES0148396007 gaben nach Vorlage von Halbjahreszahlen zuletzt um 4,3 Prozent nach. Der spanische Textilhändler habe ein durchwachsenes zweites Quartal hinter sich, so Adam Cochrane von Deutsche Bank Research. Dem robusten Umsatz stehe der Kostendruck gegenüber, der zu etwas enttäuschenden Gewinnkennziffern geführt habe.

Kursverluste verzeichneten auch Luxuswerte. So ging es an der Börse in Paris für LVMH FR0000121014 um 2,2 Prozent nach unten. In London verloren Burberry GB0031743007 3,0 Prozent. Die Experten der HSBC haben in einer Sektor-Studie die Aktien beider Unternehmen auf "Hold" abgestuft. Das Umfeld in der Luxusbranche könnte sich im zweiten Halbjahr als schwieriger zu navigieren erweisen, so die Analysten.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 2,49
Hebel: 19,80
mit starkem Hebel
Ask: 11,80
Hebel: 7,90
mit moderatem Hebel
Smartbroker
Vontobel
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: VH5FTS VJ27SR. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer