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Wenig verändert - abwartendes Geschäft 17.03.2026, 12:21 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
FTSE 100 10.265,28 PKT +0,60 % Ariva Indikation
E-Stoxx 50 5.930,42 PKT +0,38 % Ariva Indikation
CAC 40 8.121,76 PKT -0,02 % Ariva Indikation
SMI 13.147,97 PKT +0,78 % Ariva Indikation

Europas Börsen haben sich am Dienstag erneut abwartend verhalten. "Die Anleger fokussieren sich weiter auf die Ereignisse im Nahen Osten und die Sperrung der Straße von Hormus", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets. "Ein Barrel Öl notiert wieder über 100 US-Dollar und hält damit die steigenden Inflationserwartungen und Konjunkturängste am Leben", verwies er auf die Notierung der Nordseesorte Brent.

Der EuroStoxx 50 EU0009658145 notierte am Mittag 0,1 Prozent höher mit 5.746,84 Punkten. Etwas besser sah es beim Schweizer SMI CH0009980894 aus, der zuletzt um 0,5 Prozent auf 12.947,32 Punkte anzog. Der britische FTSE 100 GB0001383545 tendierte ähnlich und gewann 0,6 Prozent auf 10.373,71 Punkte.

Die ungewisse Lage zeige sich auch an neuen Daten. "Der überraschend kräftige Rücksetzer des ZEW-Index im März spiegelt die hohe Unsicherheitswahrnehmung, ausgehend vom militärischen Schlagabtausch im Nahen Osten, wider", stellte Volkswirt Marc Schattenberg von Deutsche Bank Research fest. Der Iran-Krieg hatte zu einem Einbruch der ZEW-Konjunkturerwartungen geführt. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW sank gegenüber dem Vormonat um 58,8 Punkte auf minus 0,5 Punkte.

Gut liefen erneut Versorger und Ölwerte, die vom Anstieg der Energiepreise profitierten. Am Dienstag stiegen die Ölpreise nach einem Rückgang zu Beginn der Woche wieder. Titel wie Eni IT0003132476 und Enel IT0003128367 waren daher mit Gewinnen von 2,8 und 2,5 Prozent gefragt.

Zu den stärkeren Sektoren gehörten auch die Versicherer. Laut Marktbeobachtern könnten die Rückversicherer bei einer länger anhaltenden Krise höhere Preise für kommerzielle Risiken verlangen. Munich Re DE0008430026 legten um 1,5 Prozent zu, Swiss Re CH0126881561 sogar um 2,1 Prozent. Verkauft wurden dagegen die export- und konjunktursensiblen Luxuswerte. So gaben Kering FR0000121485 um 1,4 Prozent und LVMH FR0000121014 um 1,6 Prozent nach.

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