Aktien Frankfurt

Dax schwächelt erneut - Wachstumsziel belastet SAP-Aktie 23.10.2025, 14:20 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
DAX 25.393,61 PKT -0,23 % Ariva Indikation

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag die Verluste vom Vortag noch etwas ausgeweitet. Die Quartalsbilanz von SAP kam bei Anlegern nicht gut an, das drückte ein wenig auf die Stimmung. Der Dax gab am frühen Nachmittag um 0,2 Prozent auf 24.093 Zähler nach. Einen Rückfall unter die rund Marke von 24.000 Zählern konnte der Leitindex bislang vermeiden.

"Erst Netflix, nun Tesla und SAP - keines der drei Unternehmen konnte den Markt und die Anleger mit seinen Zahlen überzeugen", schrieb Marktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets. Stattdessen seien die Kurse der drei Schwergewichte nach ihren Quartalsberichten gefallen. Die Befürchtung sei nun, "dass die Messlatte für diese Berichtsaison dann vielleicht doch etwas zu hoch liegen könnte".

Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne gab am Mittwoch um ein halbes Prozent auf 29.855 Punkte nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,2 Prozent.

SAP-Aktien fielen nach anfänglichen Gewinnen um 0,8 Prozent. Die Walldorfer werden wegen der gegenwärtig zurückhaltenderen Kunden vorsichtiger bei den Wachstumszielen für dieses Jahr. Mit Teamviewer und Nemetschek gaben zwei weitere deutsche Software-Aktien nach.

Siemens Energy setzten sich mit plus 1,6 Prozent an die Spitze des Dax. Hier griffen Anleger wieder zu, nachdem der Kurs zuletzt vom Rekordhoch um über 13 Prozent gefallen war.

Deutsche Telekom fielen um 0,9 Prozent, hier belasteten höher als erwartete Kapitalausgaben der US-Tochter T-Mobile. Anleger sorgten sich, dass dies die Ausschüttungen an die Aktionäre schmälern könnte.

RWE zählten mit minus 1,3 Prozent zu den Verlierern im Dax. Die Bank Citigroup hat die Kaufempfehlung für die Aktien des Energiekonzerns gestrichen.

Ein stark steigender Ölpreis belastete die Lufthansa -Aktien, die um 1,5 Prozent fielen. Der Ölpreis profitiert von den jüngsten US-Sanktionen gegen russische Ölfirmen. Hinzu kam die Streichung der Kaufempfehlung durch die Citigroup für die Lufthansa-Aktien.

Unter den kleineren Titeln fielen Atoss Software mit einer Kurs-Rally von 10 Prozent auf. Der Softwareanbieter rechnet nach dem dritten Quartal mit einer besseren Profitabilität im Gesamtjahr./bek/stk

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 11,90
Hebel: 21
mit starkem Hebel
Ask: 5,44
Hebel: 4
mit kleinem Hebel
Smartbroker
UBS
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: UQ2EX1 UP92MK. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer