Aktien Frankfurt Eröffnung

Stabil - Iran-Krieg bleibt Thema Nummer eins 11.05.2026, 09:29 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
MDAX 31.288,21 PKT -0,25 % Ariva Indikation
DAX 24.306,74 PKT -0,37 % Ariva Indikation
SDAX 18.609,62 PKT -0,39 % Ariva Indikation

Trotz eines weiterhin fehlenden Durchbruchs in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ist der deutsche Aktienmarkt am Montag kaum verändert gestartet. Die Ölpreise stiegen indes erneut. Im Blick steht außerdem der China-Besuch von US-Präsident Donald Trump in dieser Woche. Dabei soll es zwar hauptsächlich um die Beilegung des Handelsstreits der zwei weltweit größten Volkswirtschaften gehen, am Markt erhofft man sich aber auch positive Impulse in Sachen Iran-Krieg.

Der Dax DE0008469008 sank im frühen Handel um 0,1 Prozent auf 24.312 Punkte. In der vergangenen Woche hatte der deutsche Leitindex angesichts von Entspannungssignalen bei etwas über 25.150 Punkten noch den höchsten Stand seit Kriegsbeginn Ende Februar erreicht. Bis Freitag jedoch hatte er die Gewinne fast komplett wieder abgegeben.

Der MDax DE0008467416 mit den mittelgroßen Werten legte am Montag um 0,1 Prozent auf 31.220 Zähler zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 EU0009658145 verlor 0,2 Prozent auf 5.902 Punkte.

Eine diplomatische Lösung im Iran-Krieg zeichnet sich derzeit nicht ab. Vielmehr scheint sich die Situation wieder mehr zuzuspitzen, denn US-Präsident Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Iran auf den von den USA vorgelegten Friedensvorschlag als "völlig inakzeptabel". Er reagierte mit weiteren Drohungen gegen die Islamische Republik, während sich die Führung dort davon unbeeindruckt gab und ihrerseits Forderungen stellte. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will den Krieg außerdem so lange fortführen, bis wichtige Fragen zum iranischen Atomprogramm geklärt sind.

Laut Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank tun Anleger gut daran "den nach wie vor ungelösten Nahostkonflikt nicht vorzeitig abzuschreiben". Nach wie vor sei unklar, wie die auf beiden Seiten bestehenden Maximalforderungen auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden sollten. "Nun hoffen Anleger, dass der Besuch von US-Präsident Trump in China Bewegung in den zuletzt festgefahrenen diplomatischen Prozess bringen könnte", erklärte er den stabilen Handelsstart.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,31
Hebel: 21
mit starkem Hebel
Ask: 5,46
Hebel: 5
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Morgan Stanley
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MK2X4T MN31JU. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer