Anzeige
+++BREAKING NEWS vom Freitag Diese Kupfer-Silber-News entfaltet ihre Wirkung erst jetzt+++
Aktien Frankfurt

Schwächelnder Dax kämpft mit 24.000-Punkte-Marke 10.06.2025, 14:34 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
DAX 24.774,63 PKT +1,27 % Ariva Indikation

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Konsolidierung auf hohem Niveau am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag fortgesetzt. Vor Nachrichten aus London, wo China und die USA gegenwärtig über den Handelsstreit sprechen, gehen Investoren keine Risiken mehr ein.

Der Leitindex Dax fiel zeitweise unter die Marke von 24.000 Punkten. Zuletzt lag das Börsenbarometer mit 0,4 Prozent im Minus bei 24.081 Zählern. Am Donnerstag hatte er bei gut 24.479 Punkten eine Rekordmarke gesetzt.

"Knackpunkt in den Verhandlungen dürfte der Umgang mit den sogenannten seltenen Erden werden", schreibt Marktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets. 90 Prozent der begehrten Industriemetalle stammten aus China. Mit diesem Faustpfand könnte China "Trump auflaufen lassen", was für die Aktienmärkte ein großes Enttäuschungspotenzial berge.

Der MDax fiel mit minus einem Prozent auf 30.578 Punkte stärker zurück als der Dax. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab mit 0,1 Prozent nur moderat nach.

Wie schon zum Wochenbeginn strichen Anleger bei Aktien aus der Rüstungsbranche Kursgewinne ein. Die Verluste reichten von 2,4 Prozent bei Rheinmetall über 2,8 Prozent für Hensoldt bis zu fast 8 Prozent bei Renk . Die Bank of America hat Renk um gleich zwei Stufen von "Buy" auf "Underperform" abgestuft, das lastete auf dem Kurs und zog auch Rheinmetall und Hensoldt mit nach unten.

Deutsche Telekom litten mit minus 1,3 Prozent unter einer Personalie. Der Chef der Tochter T-Mobile US , Mike Sievert, könnte laut einem Bericht des "Handelsblatt" seinen Posten noch vor Vertragsende 2028 aufgeben.

Aktien der Commerzbank verloren 2,5 Prozent. Grund für die Kursschwäche war ein Medienbericht, dem zufolge sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gegen eine Übernahme der Commerzbank durch die italienische Bank Unicredit ausgesprochen hat. Damit wich etwas die Übernahmefantasie aus dem Aktienkurs.

Die Anteile des Technologiekonzerns Kontron gewannen gut fünf Prozent. Das Unternehmen hat einen Auftrag von der tschechischen Bahn erhalten./bek/jha/

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 11,69
Hebel: 21
mit starkem Hebel
Ask: 49,68
Hebel: 4
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Goldman Sachs
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: GW07U4 GV4HS9. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer