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Autowerte sehr stark nach Zolldeal zwischen USA und Japan 23.07.2025, 11:45 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Mercedes-Benz Group 57,60 EUR -1,97 % Lang & Schwarz

(neu: Kurse, Gesamtmarkt, Trucks, Expertenstimmen)

FRANKFURT/PARIS/MAILAND (dpa-AFX) - Europas Autowerte haben am Mittwoch besonders vom Hoffnungsschimmer durch den Zolldeal zwischen den USA und Japan profitiert. Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts war zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit Ende Mai geklettert und gewann zuletzt 4,2 Prozent auf 544 Punkte. Damit hatte er in der europäischen Sektorübersicht die Nase vorn. Der Gesamtmarkt stieg um 1,3 Prozent.

Im Rahmen des Abkommens zwischen den USA und Japan werden jetzt japanische Autos und Autoteile unter dem Strich nur mit einem Importzoll von 15 Prozent belegt. Der Stratege Francois Duhen von CIC Market Solutions sagte, dass das Abkommen "weniger ungünstig ist als befürchtet". Die Hoffnungen auf ähnliche Vereinbarungen, insbesondere mit der Europäischen Union und Südkorea, seien wiederbelebt worden.

Im Dax gewannen BMW , Porsche SE , Mercedes-Benz , Volkswagen und Porsche AG zwischen 5,3 und 7,5 Prozent. An der Börse Euronext stiegen Stellantis um 7,2 und Renault um 3,8 Prozent.

Anleger hätten zuletzt bei einer großen Anzahl von Aktien europäischer Autowerte auf fallende Kurse gesetzt, ergänzte David Kruk, Leitender Händler beim Vermögensverwalter La Financiere de l’Echiquier. Insofern machten die deutlichen Kursgewinne in diesem Sektor Sinn, denn diese Investoren müssten nun ihre Positionen durch Käufe glattstellen, um Verluste zu begrenzen.

Auch Papiere von Lkw-Herstellern zogen an. So kletterten Daimler Truck um fast 7 und Traton um knapp 8 Prozent in die Höhe. Für die B-Aktien von Volvo ging es in Stockholm um gut 5 Prozent nach oben.

An der starken Tokioter Börse waren Autowerte wie Toyota und Mazda bereits ebenfalls besonders gefragt gewesen. Den Analysten der Investmentbank Oddo zufolge spiegeln die deutlichen Kursgewinne dort "die Erleichterung über die Klarheit der Zölle und die verbesserte Wettbewerbsfähigkeit im Export" wider. Der Zollsatz von 15 Prozent würde allen Beteiligten die dringend benötigte Planbarkeit und Transparenz verschaffen./la/ag/mis

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