Anzeige
++++++ Gold über 4.862 USD – auf dem Weg zu 5.000 USD: Warum A2 Gold jetzt in eine neue Liga aufsteigt ++++++
AKTIEN IM FOKUS 2

Boeing und GE Aerospace stark unter Druck nach 787-Absturz 12.06.2025, 22:10 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
GE Aerospace 271,50 EUR +1,88 % Baader Bank

(Neu: Kurse aktualisiert, JPMorgan-Kommentare.)

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von Boeing sind am Donnerstag angesichts eines Flugzeug-Absturzes in Indien deutlich unter Druck geraten. Mit einem fast fünf Prozent großen Abschlag waren die Titel des Flugzeugbauers im Dow Jones Industrial das abgeschlagene Schlusslicht. Nahe der 200-Dollar-Marke konnte sich der Kurs auf dem Niveau von Ende Mai aber zuletzt stabilisieren.

Für die Aktien bedeuten die Kursverluste einen herben Rückschlag, nachdem sie zu Wochenbeginn mit 218,80 Dollar noch den höchsten Stand seit Januar 2024 erreicht hatten. Der Kurs rutschte unter die 21-Tage-Linie, die bei Anlegern einen beliebten kurzfristigen Trendindikator darstellt. Im Ranking der größten Dow-Gewinner im laufenden Jahr rutschten die Aktien auf den vierten Platz ab. Aktuell stehen sie 2025 noch mit gut 15 Prozent im Plus.

Der Absturz hat viele Menschenleben gefordert, doch über die Unfallursache kann bislang nur spekuliert werden. Darauf verwies auch JPMorgan-Analyst Seth Seifman, der aber erwähnte, dass die 787-Jets für Boeing und seine Zulieferer eine kritische Modellserie seien. Passend dazu ließ der Unfall auch die Anteile des Triebwerkszulieferers GE Aerospace mit 2,3 Prozent ins Minus rutschen. Vor wenigen Tagen waren sie noch so teuer wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr.

Die Nachricht vom Absturz weckte bei Anlegern böse Erinnerungen an mehrere Katastrophen mit anderen Boeing-Maschinen des Typs 737 Max. Diese hatten in den vergangenen Jahren auch viele Menschen das Leben gekostet und für Boeing wegen Sicherheitsbedanken weltweit und über längere Zeit Flugverbote nach sich gezogen.

JPMorgan-Experte Seifman schrieb, dass Boeing derzeit fünf 787-Maschinen pro Monat baue und die Zahl bald auf sieben erhöhen werde. Sollten diese Produktionssteigerungen verschoben werden, befürchtet er negative Folgen für die Geschäftsprognosen. Auch wegen der starken Nachfrage erklärte er die Serie "zu einem Schlüsselfaktor für die erwartete finanzielle Erholung von Boeing". Das Programm sei auch für viele Zulieferer wichtig, darunter neben GE Aerospace auch die Unternehmen RTX , Howmet Aerospace und ATI./tih/men

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,37
Hebel: 19
mit starkem Hebel
Ask: 5,57
Hebel: 5
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Vontobel
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: VJ1K18 VK7AAU. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer