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Rheinmetall erstmals über 2000 Euro - Auch Hensoldt-Rekord 29.09.2025, 14:53 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Rheinmetall 1.343,40 EUR -6,32 % Tradegate

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Großauftrag hat den Aktien von Rheinmetall am Montag im starken Umfeld für Rüstungswerte den erstmaligen Sprung über die 2.000-Euro-Marke beschert. In der Spitze wurden für die Aktien des Dax-Mitglieds bis zu 2.001 Euro bezahlt. Zuletzt lag der Kurs dann bei 1.999 Euro 2 Prozent im Plus.

Die anderen deutschen Rüstungsaktien zogen im MDax noch deutlicher an. Plus 5,7 respektive 5 Prozent reichten auch bei Hensoldt nach mehrmonatiger Pause für eine Bestmarke. Renk fehlten nur noch Nachkommastellen zum Rekord dem Juni. Beide Aktien hatten am Montag im Index mittelgroßer Werte die Spitzenposition inne, genauso wie in der Jahreswertung der MDax-Mitglieder.

In der Ukraine gibt es weiter massive russische Luftangriffe und auch auf die Nato-Länder wächst der Druck. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte auf dem Warschauer Sicherheitsforum mit Blick auf zunehmende Luftraumverletzungen, dass Russland "mehr und mehr zur Gefahr" werde. Er rief die Verbündeten zu verstärkten Anstrengungen bei der Luftverteidigung auf. Nach Ansicht des Vorstandschefs der Airbus-Militärsparte , Michael Schöllhorn, ist Deutschland nicht gut auf die Abwehr feindlicher Drohnen vorbereitet.

Wegen der notwendigen Verteidigungsinvestitionen hat vor allem Rheinmetall eine mehrjährig starke Entwicklung hinter sich, die die Aktie zur Nummer Sechs der wertvollsten deutschen Unternehmen gemacht hat. "Seit Beginn des russischen Angriffskrieges hat sich das Papier fast verzwanzigfacht und damit eine Entwicklung genommen, die ihresgleichen sucht", kommentierte jüngst der Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets die zurückliegende Rally.

Rheinmetall gab zu Wochenbeginn bekannt, als Unterauftragnehmer eines von der US-Regierung beauftragten Unternehmens Munition an einen osteuropäischen Kunden zu liefern. Der Auftragswert liege bei insgesamt 444 Millionen Euro, von denen zuvor schon 170 Millionen Euro als Vorbestellung verbucht worden seien. Damit sei nun ein weiterer Auftragseingang im Wert von 274 Millionen Euro verbucht worden, hieß es in der Mitteilung. Die Lieferungen sollen ab 2026 erfolgen und im Juni 2027 abgeschlossen werden./tih/ag/stk

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