Anzeige
+++>>> Uran-Explorer meldet Treffer!: Jetzt wird es spannend – Steht diese kaum bekannte Uran-Aktie jetzt vor einer Neubewertung? <<<+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
Aktien New York Ausblick

Anleger vorsichtig trotz nachlassender KI-Sorgen 16.10.2026, 14:14 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
US 30 52.304,66 PKT +0,23 % TTMzero RT (USD)
US Tech 100 29.520,36 PKT -1,42 % TTMzero RT (USD)
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.

Am US-Aktienmarkt bleibt die Stimmung nach den jüngst hochgekochten Ängsten über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne am Freitag erst einmal verhalten. Die Sorgen hatten vor allem den techwertelastigen Nasdaq 100 US6311011026 belastet. Am Donnerstag war dem Index im Verlauf zwar eine Wende gelungen, dennoch hatte er mit einem kleinen Minus geschlossen.

Der Broker IG taxiert den Nasdaq 100 am Freitag nun rund eineinhalb Stunden vor dem Auftakt auf 29.865 Punkte und damit 0,2 Prozent unter seinem Vortagesschluss. Den US-Leitindex Dow Jones Industrial US2605661048 berechnete IG prozentual kaum verändert auf 52.180 Punkte. Im Dow sind die großen Tech-Aktien bei weitem nicht so schwer gewichtet wie im Nasdaq 100, weshalb er sich bereits zuletzt besser gehalten hatte.

Für ein wenig Entspannung hatte am Vortag gesorgt, dass der Vorstandsvorsitzende des für seine KI-Chips bekannten Konzerns Nvidia US67066G1040 Bedenken hinsichtlich des zur Wochenmitte in die Schlagzeilen geratenen Unternehmens CoreWeave US21873S1087 US21873S1087 zurückwies. Jensen Huang sagte, er glaube nicht, dass der tief mit Nvidia verflochtene Anbieter von KI-Cloud-Computing-Diensten eine Finanzspritze von seinem Unternehmen benötigen werde.

Verunsichert hatte die Anleger im Wochenverlauf auch eine überraschend hohe Inflation in den USA. Diese hatte Bedenken genährt, dass die US-Notenbank Fed den Leitzins bereits im Oktober ein weiteres Mal anheben und somit Finanzierungen für Konsumenten, Unternehmen und den Staat verteuern könnte.

Dass sich der Chef der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, nun in einer Rede aber nicht spezifisch zur Geldpolitik äußerte, ließ die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch im Oktober aus Marktsicht wieder deutlich sinken. Zum Thema Künstliche Intelligenz sagte Warsh, dass Investitionen in diesen Bereich die US-Wirtschaft stark unterstützten.

"Kevin Warsh gibt den Börsen den Optimismus zurück", sagte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Die Kommentare zur Künstlichen Intelligenz ließen die KI-Sorgen der Anleger zumindest temporär schwinden.

Für Sören Hettler von der DZ Bank ist die jüngste Korrektur bei Halbleiter- und einigen KI-Aktien denn auch lediglich eine selektive Neubewertung durch Investoren. Eine breite Abkehr vom KI-Thema sieht er nicht. "Unter Druck stehen vor allem hoch bewertete und stark fremdfinanzierte Teile des KI-Ökosystems. Unternehmen mit hoher Profitabilität, auch aus anderen Geschäftsbereichen, und starken Cashflows sind dagegen deutlich weniger anfällig für steigende Finanzierungskosten." Der nächste Härtetest sei nun die laufende Berichtssaison zum dritten Quartal.

Mit Blick auf die Unternehmen stieg im vorbörslichen Handel der Kurs der Tesla US88160R1014-Aktien um 3,2 Prozent. Der Elektroautobauer stellte nach einiger Verzögerung endlich einen Sportwagen vor, der dank Raketendüsen kurze Entfernungen im Flug zurücklegen kann. Bei der Präsentation in der texanischen Stadt Waco flog der Tesla Roadster dank seiner Kaltgas-Triebwerke unter anderem mit einer Seitenrolle über geparkte andere Modelle des Elektroauto-Herstellers. Der Sportwagen werde 2028 in die Produktion gehen, sagte Tesla-Chef Elon Musk.

Musk führt neben Tesla auch die Raumfahrtfirma SpaceX, die entsprechend viel mit Düsenantrieben zu tun hat. Schon seit einiger Zeit wird spekuliert, dass er die beiden Unternehmen unter einem Dach zusammenbringen will. Für die SpaceX-Aktien zeichnete sich ein gut ein Prozent höherer Auftakt ab.

Der US-Schadenversicherer Travelers US89417E1091 steigerte trotz stagnierender Einnahmen und höherer Katastrophenschäden seinen Gewinn im Sommer leicht. Das Unternehmen hatte mehr Rückstellungen für frühere Schäden aufgelöste, wodurch der Überschuss im Jahresvergleich um zwei Prozent stieg. Dennoch verlor die Travelers-Aktie im vorbörslichen US-Handel mehr als fünf Prozent.

Der Finanzdienstleister Wise US97725Q1022 blieb im abgelaufenen dritten Quartal indes mit dem grenzübergreifenden Transaktionsvolumen hinter den Erwartungen zurück. Die Aktie verlor vorbörslich rund zweieinhalb Prozent.

Den Aktien des Telekommunikations- und Satellitenunternehmens Echostar gab eine "Overweight"-Empfehlung der Bank JPMorgan Auftrieb. Das Papier gewann 1,7 Prozent.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 2,17
Hebel: 21,47
mit starkem Hebel
Ask: 6,43
Hebel: 7,30
mit moderatem Hebel
Smartbroker
Goldman Sachs
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: GU7334 GV6WNQ. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Weitere News

17:35 Uhr • Artikel • dpa-AFX

17:15 Uhr • Artikel • dpa-AFX

16:55 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer