Anzeige
+++HOT STOCK: Wo die Natur an ihre Grenzen stößt, beginnt NurExone!+++
PortfolioPlus
Portfolio-Tracker – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
Aktien Wien Schluss

ATX geht unbewegt aus dem Handel 08.09.2026, 18:24 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
AT 20 6.899,54 PKT -0,04 % TTMzero RT

Die Wiener Börse ist am Dienstag nach einem ständigen Minus unbewegt aus dem Handel gegangen. Der Leitindex ATX AT0000999982 lag wieder bei seinem Rekordschluss vom Vortag von 6.905,58 Punkten, nachdem er zwischenzeitlich auf 6.813 Zähler gesunken war. Der breitere ATX Prime gewann lediglich 0,01 Prozent auf 3.390,37 Einheiten. Damit folgte Wien weitgehend dem europäischen Trend.

Größter Spielverderber bleiben die Ölpreise, die sich infolge des Irankriegs der 100-Dollar-Marke näherten. Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten halte die Inflationssorgen am Leben, schrieb Jürgen Molnar vom Handelshaus Robomarkets. "Der Ölpreis bleibt damit das Fieberthermometer der Aktienmärkte", so der Marktexperte.

Der Fokus liegt bereits auf der EZB-Sitzung am Donnerstag. Nahezu einhellig erwarten die von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Volkswirte eine Anhebung um 0,25 Prozentpunkte auf 2,50 Prozent. Auch an den Terminmärkten ist eine Zinserhöhung fest eingepreist.

An der Spitze des österreichischen ATX-Segments fanden sich die Aktien der Raiffeisen Bank International AT0000606306 (RBI) mit einem Gewinn von 2,8 Prozent. Am Dienstag war bekannt geworden, dass der russische Strabag-Aktionär AT000000STR1 Rasperia Trading Limited auf die rechtzeitige Beantwortung einer Milliardenklage der RBI verzichtet hat. Damit dürfte eine Entscheidung des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien zugunsten der Bank nur noch eine Frage der Zeit sein. Die Aktien von Strabag gewannen 2,1 Prozent.

Die restlichen schwergewichteten Bankenwerte bewegten sich in unterschiedliche Richtungen. Bawag AT0000BAWAG2 gewannen 0,7 Prozent, Erste Group AT0000652011 sackten um 0,8 Prozent ab.

EVN AT0000741053 stiegen um 1,73 Prozent auf 29,40 Euro. Die Analysten der Erste Group hatten ihr Kursziel für die Aktien leicht von 36,00 auf 36,50 Euro angehoben und behielten ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Titel des Energieversorgers bei.

Mit Zuwächsen gingen auch weitere Energiewerte aus dem Handel. Die Papiere des Versorgers Verbund legten um 1,9 Prozent zu, OMV AT0000743059 gewannen im Windschatten der Ölpreise 0,7 Prozent. SBO waren unbewegt.

Andritz AT0000730007 verloren 0,24 Prozent auf 83,60 Euro. Analysten der Wiener Privatbank haben für die Anteilscheine von Andritz ihre Empfehlung von "Kaufen" auf "Halten" herabgestuft. Das Kursziel ("fairer Wert") wurde dagegen von 84,6 Euro auf 86,5 Euro erhöht. Der Anlagenbauer hat heute weiters mitgeteilt, in der Slowakei ein Megaprojekt mit einem Auftragswert im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich erhalten zu haben. Andritz soll gemeinsam mit dem slowakischen Unternehmen Vuje das Wasserkraftwerk Gabíkovo an der Donau erneuern und modernisieren.

Die Aktien von AT&S AT0000969985 spürten die Launenhaftigkeit der KI-Phantasien. Schwache internationale Vorgaben drückten ihren Kurs um 4,7 Prozent hinunter, nachdem er am Vortag noch um 5,3 Prozent gestiegen war.

Spitzenwert im ATX Prime-Segment waren RHI AT0000676903 Magnesita mit einem Pous von 3,3 Prozent.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer