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Aktien Wien Schluss

ATX verliert leicht 06.11.2025, 18:20 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Name Aktuell Diff. Börse
ATX 5.901,35 PKT -0,69 % Ariva Indikation

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat sich am Donnerstag mit etwas schwächerer Tendenz aus dem Handel verabschiedet und damit die Vortagesverluste ausgeweitet. Der ATX gab 0,36 Prozent nach auf 4.767,33 Punkte. Als belastend werteten Marktbeobachter am Berichtstag eine sehr negative internationale Anlegerstimmung an den europäischen Leitbörsen und in New York.

Am heimischen Aktienmarkt rückte die Verbund-Aktie mit einem klaren Kursplus von zwei Prozent in den Fokus, obwohl der Stromversorger eine negative Meldung geliefert hat. Eines der größten Kraftwerke Österreichs, das neue Verbund-Pumpspeicherkraftwerk Limberg III in Kaprun in Salzburg, kann aufgrund eines Maschinenausfalls monatelang keinen Strom produzieren. Wie groß der finanzielle Schaden ist, könne man noch nicht beziffern, sagte Verbund-Sprecherin Ingun Metelko zur APA. "Wir sind noch mit der Schadensanalyse und -beurteilung beschäftigt."

In der laufenden Berichtssaison rückten zudem Lenzing und Addiko Bank mit vorgelegten Zahlen ins Blickfeld der Akteure. Lenzing-Papiere rutschten um 7,7 Prozent ab. Die Titel der Addiko Bank schlossen prozentual unverändert.

Lenzing hat in den ersten drei Quartalen des Jahres einen Nettoverlust von 105 Millionen Euro geschrieben, nach einem Minus von rund 111 Millionen Euro in der Vergleichsperiode 2024. Der Umsatz stieg leicht um 0,7 Prozent auf 1,97 Milliarden Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) wurde fast halbiert auf 20,6 Millionen Euro. Die Analysten der Erste Group bewerteten das Zahlenwerk vom Umsatz- bis zum Ergebnisausweis als unter den Erwartungen.

Die auf das Geschäft in Zentral- und Osteuropa spezialisierte Addiko Bank hat in den ersten neun Monaten 2025 einen leicht niedrigeren Gewinn erzielt. Das Ergebnis nach Steuern sank von 37,7 Millionen auf 35,3 Millionen Euro. Positiv hob die Bank das operative Ergebnis im dritten Quartal hervor, das mit 31,2 Millionen Euro einen Höchststand erreicht habe. Hier schrieben die Erste Group-Experten, dass der Nettogewinn über den Marktprognosen ausgefallen ist.

Unter den Schwergewichten gewannen Voestalpine 2,6 Prozent. Raiffeisen Bank International verbilligten sich um ein Prozent. Bei den AT&S-Anteilsscheinen ging der jüngste Abwärtsschub mit minus 3,4 Prozent weiter./ste/sto/APA/nas

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