Anzeige
+++Früher dran: Lithium, Kernkraft und Tiefseebergbau+++
PortfolioPlus
Dein Depot in Echtzeit – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige

Anlässlich Jugend-Demos fordert SPD Bildungsgipfel 31.10.2026, 16:25 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Die SPD im Bundestag macht sich angesichts der Jugendproteste in mehreren deutschen Städten für einen nationalen Bildungsgipfel stark. "Das Recht auf eine gute Bildung und Ausbildung ist ein Schwerpunkt der Proteste und ein Bereich, in dem wir die Pflicht haben, jetzt auch schnell zu handeln", sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dagmar Schmidt. Man erwarte von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU), dass sie endlich die Initiative ergreife. "Deutschland braucht einen Bildungsgipfel von Bund, Ländern und Kommunen, bei dem nicht Zuständigkeiten hin- und hergeschoben werden."

Schmidt sagte: "Gute Bildung muss für alle bezahlbar sein." Dazu brauche es eine verlässliche Finanzierung für die Unterstützung von Familien mit kleinem Geldbeutel und Investitionen für Lehrkräfte und gut ausgestattete Schulen. Azubis und Studenten und Studentinnen bräuchten ein Bafög, mit dem sie ein WG-Zimmer bezahlen könnten. Schmidt mahnte mit Blick auf die Länder-Zuständigkeit für Bildung, Föderalismus dürfe keine Ausrede für Stillstand sein.

Demokratisches Recht auf Demonstration

Die SPD-Politikerin sagte, es sei gut, dass junge Menschen ihr demokratisches Recht auf Demonstration wahrnähmen und wichtige Anliegen in die Öffentlichkeit trügen. "Es ist ein deutliches Signal, das wir sehr ernst nehmen."

In zahlreichen Städten sind junge Menschen einem Demonstrationsaufruf der Initiative "Gen Z regelt" gefolgt. Sie fordern mehr Geld für Schulen, Suchthilfe und Psychotherapie, Maßnahmen gegen steigende Lebenshaltungskosten, für soziale Gerechtigkeit und mehr Klimaschutz. Eine Wehrpflicht lehnt die Gruppe ab.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer