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Bahn baut rund um Stuttgart - Das müssen Fahrgäste wissen 22.02.2026, 08:47 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

STUTTGART (dpa-AFX) - Pendler und Pendlerinnen müssen sich in den nächsten vier Wochen rund um Stuttgart erneut auf größere Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Vom 24. Februar bis zum 25. März sorgen Bauarbeiten für Zugausfälle, Umleitungen und Verspätungen. Nach Angaben der Deutschen Bahn wird zwischen Bad Cannstatt und Fellbach an der Digitalisierung des Bahnknotens gearbeitet. Deswegen sei die Strecke für den Bahnverkehr unterbrochen.

Busse als Ersatz für S-Bahn

Die Sperrung hat Auswirkungen auf die S-Bahn. So fallen unter anderem in dem Zeitraum die S-Bahnen der Linie S2 zwischen Bad Cannstatt und Waiblingen aus. Auch bei anderen Linien gibt es Einschränkungen. Als Ersatz fahren Busse.

Gleichzeitig kommt es nach Angaben der Deutschen Bahn auch zu Behinderungen des Regionalverkehrs. Die Züge der Linien MEX 90 und RE 90 werden zwischen Stuttgart Hauptbahnhof und Backnang über die kleine Murrbahn umgeleitet und halten jeweils zusätzlich in Marbach (Neckar).

Auf den Streckenabschnitten der Linien MEX 13 Stuttgart Hauptbahnhof-Waiblingen, MEX 19 Stuttgart Hauptbahnhof-Winnenden und RE 1 Stuttgart Hauptbahnhof-Aalen Hauptbahnhof fallen die Zugfahrten aus. Zu Einschränkungen kommt es im März teilweise bei Verbindungen von Ulm und Tübingen zum Stuttgarter Hauptbahnhof.

Bauarbeiten hängen mit Stuttgart 21 zusammen

Im Fernverkehr gibt es auch Behinderungen: So werden beispielsweise von Sonntag, 8. März, 16.00 Uhr, bis Montag, 9. März, 04.00 Uhr zwischen Stuttgart und München die ICE in Fahrtrichtung Stuttgart umgeleitet. Die Fernzüge fahren nicht über Stuttgart Hauptbahnhof und halten als Ersatz in Esslingen (Neckar) und Vaihingen Enz. Die ICE in Fahrtrichtung München fahren planmäßig über Stuttgart Hauptbahnhof. Einzelne ICE/IC entfallen auf dem Abschnitt zwischen Stuttgart und München, wie die Deutsche Bahn weiter mitteilte.

Im Zuge von Stuttgart 21 wird der Bahnknoten in Stuttgart zugleich als Erster bundesweit komplett digitalisiert. Züge des Fern- und Regionalverkehrs sowie S-Bahnen sollen dann mit dem digitalen Zugsicherungssystem ETCS fahren - und zwar nur damit. Klassische Lichtsignale werden im Stuttgarter Bahnknoten nicht mehr verbaut.

Die Arbeiten gestalten sich aber komplizierter als gedacht. Probleme bei der Digitalisierung sind auch ein Grund dafür, warum die Bahn kürzlich die Inbetriebnahme von Stuttgart 21 auf unbestimmte Zeit verschob./ols/DP/zb

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