Anzeige
+++Washington beschleunigt New Amalga: Die US-Regierung verändert die Grande-Portage-Story Die US-Regierung verändert die Grande-Portage-Story+++
PortfolioPlus
Dein Depot in Echtzeit – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige

China bleibt Deutschlands Top-Handelspartner 20.08.2026, 09:32 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

China hat im ersten Halbjahr 2026 seine Position als wichtigster Handelspartner Deutschlands behauptet. Das Volumen aus Importen und Exporten im Geschäft mit der Volksrepublik summierte sich von Januar bis Juni auf 125,5 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Damit lag China vor den USA (123,7 Mrd. Euro) und den Niederlanden (109,3 Mrd. Euro).

China war bereits in den Jahren 2016 bis 2023 Deutschlands wichtigster Handelspartner und war 2024 von den USA vom ersten Platz verdrängt worden. Im vergangenen Jahr holte sich China den Spitzenplatz zurück.

USA trotz höherer Zölle wichtigster Absatzmarkt

Doch am Absatzmarkt USA kommen Deutschlands Exporteure nicht vorbei, auch wenn die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump das Geschäft deutscher Unternehmen bremst. Wie in den Vorjahren waren im ersten Halbjahr 2026 die Vereinigten Staaten das wichtigste Abnehmerland deutscher Ausfuhren. Waren "made in Germany" im Gesamtwert von 73,1 Milliarden Euro wurden aus Deutschland in die USA geliefert. Das waren jedoch 6,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Deutliche Rückgänge gab es erneut vor allem bei Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen (minus 17,2 Prozent).

Auf Rang zwei der wichtigsten deutschen Exportziele liegt unverändert Frankreich (63,2 Mrd. Euro), gefolgt von den Niederlanden (60,5 Mrd. Euro). China (36,4 Mrd. Euro) liegt in dieser Rangliste nur auf Rang neun.

China-Produkte dominieren Einfuhren nach Deutschland

Bei den Einfuhren nach Deutschland dominieren dagegen seit Jahren chinesische Produkte: Mit einem Importvolumen von 89,1 Milliarden Euro war China auch in der ersten Jahreshälfte des laufenden Jahres das mit Abstand wichtigste Lieferland für Deutschland vor den USA (50,6 Mrd. Euro) und den Niederlanden (48,9 Mrd. Euro).

Insgesamt gingen im ersten Halbjahr 2026 auf nominaler Basis Waren aus deutscher Produktion im Wert von 817,8 Milliarden Euro in alle Welt und damit fast vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor: vor allem Autos, Maschinen, Optik und chemische Erzeugnisse. Diese Größenordnung hatten die Wiesbadener Statistiker auf saisonbereinigter Basis bereits Anfang August gemeldet.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Ihre Lieblingsaktie geschenkt

BörsenNEWS.de und Smartbroker+ starten gemeinsam eine exklusive Bonus-Aktion. Eröffnen Sie bis 31.08.2026 ein Depot bei Smartbroker+ und erhalten als Willkommensgeschenk einen Anteil ausgewählter Aktien im Wert von 50 Euro!.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer