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Daimler Buses investiert kräftig ins europäische Servicenetz 17.04.2026, 10:38 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Daimler Buses will in den kommenden Jahren sein Servicenetz in Europa stark ausbauen. Es sollen bis zu 200 Millionen Euro investiert werden, wie der Chef von Daimler Buses, Till Oberwörder in Leinfelden-Echterdingen mitteilte. Das Geld solle in neue Standorte sowie in eine Modernisierung bestehender fließen. "Der Bus ist ein Arbeitsmittel. Stillstand kostet."

Daimler Buses werde zum Anbieter von Service-Ökosystemen, damit Unternehmen sich voll auf ihr Geschäft konzentrieren könnten, sagte Oberwörder weiter. Die Tochter des Nutzfahrzeugherstellers Daimler Truck hatte kürzlich angekündigt, eigene Ladesäulen für E-Busse zu errichten. Im Fokus stehen dabei stark frequentierte touristische Standorte in Europa, wie zum Beispiel Busparkplätze bei Freizeitparks, Burgen oder in Städten. In Köln und München sind die ersten Standorte geplant. Die Schnellladesäulen sollen unabhängig von der Busmarke nutzbar sein. Planung, Bau und Betrieb übernimmt eine Konzerntochter.

Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Busse

Zugleich errichtet Daimler Buses künftig seine eigenen Ladesäulen direkt auf dem Betriebshof der Busunternehmen. Das Unternehmen werde damit zum Ladeparkbetreiber im Kundendepot. Der Bushersteller will vor diesem Hintergrund gleichfalls ein eigenes Team für den Ladesäulen-Service aufbauen. Start sei zunächst in Deutschland. Der Service soll dann schrittweise auf andere europäische Länder ausgeweitet werden.

Das Unternehmen bietet bereits seit 2018 einen Stadtbus als E-Variante an. Von 2026 an folgt ein weiteres Modell für Überlandlinien und den Ausflugsverkehr. Bis zum Ende des Jahrzehnts plant der Hersteller, auch elektrisch angetriebene Reisebusse im Programm zu haben. Damit Busunternehmer die Produkte des Unternehmens nutzen können, braucht es also eine entspreche Infrastruktur.

Im vergangenen Jahr verkaufte die Bus-Sparte von Daimler Truck DE000DTR0CK8 rund 27.000 Einheiten. Das waren zwei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Weltweit sind in dem Bereich 18.000 Menschen beschäftigt, rund 8.000 davon in Deutschland.

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