Anzeige
+++Bohrstart JETZT angelaufen: American Pacific startet 15.000m-Bohrprogramm: Jagd auf den Tiefen-Jackpot beginnt+++
Deutsche Anleihen

Kursverluste - Steigende Ölpreise belasten 28.05.2026, 10:35 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
BUND Future 125,83 EUR -0,05 % TTMzero RT

Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Donnerstag belastet durch steigenden Ölpreisen nachgegeben. Der richtungweisende Euro-Bund-Future DE0009652644 fiel um 0,08 Prozent auf 125,82 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg auf 3,00 Prozent.

Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs bestätigten sich zuletzt nicht. Die Lage verschärfte sich sogar wieder. Das US-Militär hat nahe der Straße von Hormus eine iranische Stellung angegriffen, von der aus Drohnen gesteuert wurden. Zudem seien vier Drohnen abgeschossen worden, die eine Bedrohung für die USA darstellten, erklärte ein US-Beamter. Aus der Sicht von US-Präsident Donald Trump ist der Verhandlungsstand zu einem möglichen Ende des Iran-Kriegs noch nicht zufriedenstellend. Trump erneuerte die Drohung, dass man entweder einen Deal abschließen oder weiter kämpfen werde - er sprach davon, dann "die Sache zu Ende" zu bringen.

Die Ölpreise legten daher zu. Die Festverzinslichen reagieren derzeit stark auf die Ölpreisentwicklung. Durch den kräftigen Anstieg der Ölpreise seit Kriegsbeginn Ende Februar wurden die Inflationserwartungen geschürt. An den Finanzmärkten wird überwiegend erwartet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) im Juni ihre Leitzinsen anheben wird. Jüngste Aussagen von EZB-Vertretern deuten auch in diese Richtung.

In der Eurozone werden noch Zahlen zur Wirtschaftsstimmung im Mai veröffentlicht. In der USA steht am Nachmittag eine Vielzahl von Daten an. Es kommen Zahlen zum privaten Konsum und der Einkommensentwicklung. Positive Vorzeichen sieht die Helaba bei den Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter. Der Iran-Krieg scheine zunächst keine negativen Auswirkungen auf die US-Konjunktur zu haben. Dies gilt laut Helaba auch für die Arbeitsmarktentwicklung.

Es werden auch die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Zudem steht der Inflationsindikator PCE an, der von der US-Notenbank bevorzugt wird. Hier wird ein weiterer Anstieg prognostiziert.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 5,92
Hebel: 21
mit starkem Hebel
Ask: 16,41
Hebel: 7
mit moderatem Hebel
Smartbroker
Goldman Sachs
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: GK9S3A GK1XSR. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Weitere News

11:33 Uhr • Artikel • dpa-AFX

11:27 Uhr • Artikel • BörsenNEWS.de

10:48 Uhr • Artikel • dpa-AFX

10:47 Uhr • Artikel • dpa-AFX

10:46 Uhr • Artikel • dpa-AFX

10:43 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer