Deal seines Lebens:
Crypto.com öffnet die Tür zum US-Milliardenmarkt
Anzeige
Devisen

Euro gibt etwas nach 07.07.2026, 16:50 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
EUR/USD 1,143 USD -0,17 % Forex

Der Euro EU0009652759 hat am Dienstag etwas nachgegeben. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,1429 US-Dollar. An Morgen hatte sie noch ein wenig höher notiert. Die Kursausschläge hielten sich in Grenzen. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1433 (Montag: 1,1415) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8746 (0,8760) Euro.

Besser als erwartet ausgefallene Wirtschaftsdaten aus Deutschland bewegten den Markt kaum. Die Gesamtproduktion war im Mai stärker als erwartet gestiegen. Bereits am Montag hatten die Auftragseingänge der Industrie positiv überrascht. "Die harten Daten sprechen bislang für ein positives Wachstum im zweiten Quartal", schrieb Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank. Er verwies auch auf die Einzelhandelsumsätze, die im Mai merklich gestiegen waren. "Damit könnte die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal eine gewisse Resilienz gegenüber den Geschehnissen in Nahost erwiesen haben."

Die Zahlen gaben dem Euro jedoch keinen nachhaltigen Auftrieb. Seit Mitte Juni bewege sich der Euro "zwischen 1,135 und 1,145 Dollar und man bekommt langsam das Gefühl, dass dies noch ein wenig so weitergehen könnte", schrieb Devisenexperte Volkmar Baur von der Commerzbank in einem Kommentar. "Denn zumindest für den Moment scheinen keine großen Treiber in Aussicht. Zumindest für den Sommer."

Es stünden zwar diesen Monat noch zwei Zentralbanksitzungen an - große Impulse seien aber auch hier nicht zu erwarten, so Baur weiter. Es scheine sich am Markt zwar die Meinung zu festigen, dass die EZB den Leitzins ein weiteres Mal anheben werde, für diesen Schritt scheine aber der September wahrscheinlicher als der Juli. "Und wenn man nun den Eindruck hat, dass die EZB wenig Neues sagen wird, dann dürfte dies für die Fed noch viel mehr gelten." Fed-Chef Kevin Warsh habe in den vergangenen Wochen klargemacht, dass er nichts sagen werde, und das dürfte auch so bleiben. Ein klares Signal sei also auch hier nicht zu erwarten.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85411 (0,85538) britische Pfund, 185,09 (185,31) japanische Yen und 0,9218 (0,9201) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.153 Dollar. Das waren rund 11 Dollar weniger als am Vortag.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 5,17
Hebel: 19,42
mit starkem Hebel
Ask: 20,74
Hebel: 4,83
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Morgan Stanley
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MN22XL MM0LLR. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer