Ein Split, ein Basisprospekt über 50 Mio. CAD:
Dieser Micro-Cap legt die Leitungen für US-Kapital
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dpa-AFX Überblick

KONJUNKTUR vom 08.06.2026 - 17.00 Uhr 08.06.2026, 17:05 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

ROUNDUP 3: Israel und Iran wollen Angriffe vorerst einstellen

TEL AVIV/TEHERAN - Nach der jüngsten Eskalation zwischen dem Iran und Israel wollen beide Länder ihre Angriffe vorerst einstellen. Israel werde die Angriffe auf Wunsch von US-Präsident Donald Trump einstellen, sagte ein israelischer Regierungsvertreter dem Nachrichtenportal "ynet". Eine mit der Angelegenheit vertraute israelische Quelle bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Berichte auf Anfrage. Zuvor hatte Irans Militärführung ihre Angriffe gegen Israel für beendet erklärt.

ROUNDUP/Deutschland: Auftragseingang geht stärker zurück als erwartet

WIESBADEN - Die Iran-Krieg hat im April die Industrienachfrage belastet. Der Auftragseingang ist im Vergleich stärker gesunken als von Experten erwartet.

Eurozone: Sentix-Konjunkturindex erholt sich erneut etwas

LIMBURG - Finanzmarktexperten bewerten die konjunkturelle Entwicklung im Euroraum erneut etwas weniger negativ. Der von Sentix erhobene Konjunkturindikator legte im Juni um 3,0 Punkte auf minus 13,4 Punkte zu, wie das Analyse-Institut am Montag in Limburg mitteilte. Volkswirte hatten mit einer Erholung auf minus 14,0 Punkte gerechnet.

ROUNDUP 4: Armenien bleibt nach der Wahl auf Kurs Richtung Westen

ERIWAN - In der Südkaukasusrepublik Armenien hat der prowestliche Regierungschef Nikol Paschinjan die Parlamentswahl gewonnen. Nach Angaben der Zentralen Wahlkommission stimmten 49,8 Prozent der Armenier für Paschinjans Partei Zivilvertrag. Stärkste oppositionelle Kraft wurde laut dem vorläufigen Endergebnis der prorussische Parteiblock Starkes Armenien von Milliardär Samwel Karapetjan mit 23,3 Prozent.

Regierung digitalisiert Arbeitsvermittlung

BERLIN - Deutschlands Arbeitsvermittlung soll nach einem Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) einfacher und digitaler werden. So sollen digitale Anträge zum Regelfall werden und die Arbeitsvermittlung soll bürgerfreundlicher werden, wie es in einem neuen Gesetzentwurf von Bas heißt, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Regierung startete ihre interne Abstimmung zum Entwurf, das Gesetz soll im Juli vom Kabinett beschlossen werden, wie es hieß.

Tankrabatt wirkt - Ifo sieht dennoch Probleme

MÜNCHEN - Die Mineralölkonzerne geben den von der Bundesregierung eingeführten Tankrabatt nach Berechnung des Ifo-Instituts zum großen Teil an die Autofahrer weiter. Ein Teil der vom Bund eingesetzten rund 1,6 Milliarden Euro Steuermittel verbleibt jedoch bei den Konzernen, wie das Institut in München mitteilte.

ROUNDUP 2: Moskau lässt Europäer und Ukraine abblitzen

MOSKAU/LONDON/BERLIN - Die russische Führung hat ablehnend auf die neue Initiative der Ukraine und führender europäischer Staaten für Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges reagiert. Kremlsprecher Dmitri Peskow warf den europäischen Staaten Doppelzüngigkeit vor. "Macron, Starmer und Merz versuchen, von Frieden zu reden, und unterstreichen zugleich ihre Absicht, das Kiewer Regime bei der Produktion neuer Waffengattungen zu unterstützen, um den Krieg fortzusetzen", sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Dies sei unlogisch, zeige aber die wahren Absichten in den europäischen Hauptstädten.

EU-Staaten billigen härtere Zollregeln für Stahlimporte

LUXEMBURG - Die EU-Staaten haben schärfere Regeln für Stahlimporte beschlossen. Damit will die Europäische Union den europäischen Markt vor globaler Überproduktion und billiger Konkurrenz insbesondere aus China, Indien und der Türkei schützen.

EU überweist weitere Milliardenhilfen an die Ukraine

BRÜSSEL - Die EU hat der Ukraine weitere Finanzhilfen in Höhe von knapp 2,8 Milliarden Euro ausgezahlt. "Das Tempo und das Engagement der Ukraine bei der Umsetzung bedeutender Reformen haben diese Zahlung gerechtfertigt", teilte EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos mit. Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko erklärte, die Gelder sollten für die Finanzierung der wichtigsten Staatsausgaben verwendet werden - darunter für den sozialen und humanitären Bedarf.

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

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