Anzeige
++++++ Positiver Ausblick: „STRONG BUY“ für NurExone Biologic! ++++++
Portfolio-Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige

EU-Verteidigungskommissar will Russland bei Drohnen einholen 11.09.2026, 14:27 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Lockheed Martin 459,20 EUR +0,68 % Lang & Schwarz
Airbus 198,29 EUR +1,40 % L&S Exchange
RTX Corporation Reg Shs 172,20 EUR +0,94 % TTMzero RT

EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius wirbt für einen massiven Ausbau der europäischen Fähigkeiten zur Produktion von Drohnen und ballistischen Raketen. Die Industrie in der EU produziere derzeit rund 1,5 Millionen Drohnen pro Jahr, sagte Kubilius in Brüssel. Man müsse allerdings mit den russischen Produktionskapazitäten mithalten können. Dies bedeute, dass bis zu zehn Millionen sogenannter FPV-Drohnen, 130.000 Drohnen mit Düsenantrieb und 1.700 ballistische Raketen pro Jahr produziert werden müssten. Sogenannte First-Person-View-Drohnen sind dabei Drohnen, die der Pilot in Echtzeit über eine spezielle Videobrille aus der Ich-Perspektive steuern kann.

Kubilius äußerte sich am Rande des ersten Treffens einer neuen Drohnenallianz zwischen der EU und der Ukraine. Die von der Industrie geführte Initiative soll die Entwicklung und Produktion von Drohnen- und Drohnenabwehrsystemen der nächsten Generation beschleunigen und Partnerschaften fördern.

Gute Neuigkeiten für Kiew

Kubilius kündigte zudem an, dass die EU-Kommission offiziell die Auszahlung von 6,1 Milliarden Euro zur Beschaffung von Rüstungsgütern für die von Russland angegriffene Ukraine genehmigt habe. Das Geld soll unter anderem für den Kauf von Ausrüstung für die Luftverteidigung sowie für Munition, Drohnen und elektronische Kriegsführung ausgegeben werden. Nach einer Einigung der EU-Mitgliedstaaten vom Montag ermöglicht der Beschluss der Ukraine auch die Beschaffung von US-Patriot-Flugabwehrraketen vom Typ PAC-3. Eigentlich sollen mit EU-Rüstungshilfen bevorzugt europäische Rüstungsgüter gekauft werden.

"Mit dieser Genehmigung kann die Ukraine nun auch die Patriot-Ausrüstung kaufen, die sie benötigt, um ihren Himmel besser vor Russlands wahllosen Angriffen zu schützen", erklärte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Gemeinsam mit den Mitgliedstaaten und der Nato werde man weiterhin für die Ukraine sorgen und gleichzeitig Europas eigene Verteidigung stärken.

Die 6,1 Milliarden Euro werden über das aktuelle EU-Unterstützungsdarlehen für die Ukraine bereitgestellt. Dieses sieht bis Ende 2027 Zahlungen in Höhe von bis zu 90 Milliarden Euro vor. Die Mittel sollen dem Land die Fortsetzung seines Abwehrkampfes gegen die russischen Invasionstruppen ermöglichen und es vor einer Staatspleite bewahren. Mit der Genehmigung vom Freitag sind laut Kommission nun 28,3 Milliarden Euro für die ukrainische Verteidigungsunterstützung zugewiesen.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,24
Hebel: 19,61
mit starkem Hebel
Ask: 1,00
Hebel: 4,66
mit kleinem Hebel
Smartbroker
UBS
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: WA83MZ UJ185G. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer