Anzeige
+++Elevate Service Group: Die Lizenz, über die niemand spricht, und warum Wettbewerber keine bekommen+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige

Hamburgs Finanzsenator fordert vom Bund Begrenzung der Sozialkosten 03.10.2026, 14:28 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel hat vom Bund umgehend ein Ende der rasant steigenden Kosten im Sozialbereich verlangt. Um den Sozialstaat zu erhalten, müsse der dramatische Kostenanstieg unverzüglich begrenzt werden, sagte der SPD-Politiker in einem Interview des "Hamburger Abendblatts". "Sonst können die deutschen Städte in den nächsten Jahren kollektiv Konkurs anmelden und werden gezwungen sein, immer mehr freiwillige Leistungen einzustellen." Auch die SPD im Bund müsse begreifen, dass es ohne eine Begrenzung des Kostenanstiegs nicht gehe. "Dabei ist es mittlerweile schon fünf nach zwölf."

Mit Blick auf eine mögliche linke Regierende Bürgermeisterin in Berlin und Hamburgs Status als Geberland im Länderfinanzausgleich warnte Dressel: "Wir stehen zur föderalen Solidarität auch als Geberland. Das ist aber keine Einbahnstraße und darf kein Blankoscheck für einzelne Nehmerländer sein." Aber klar sei auch: "Da helfen keine Drohgebärden, vor allem nicht aus Bayern, sondern ein ehrlicher Kassensturz in Berlin", sagte Dressel. Das werde bei der anstehenden, schwierigen Regierungsbildung in der Hauptstadt.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer