Anzeige
++++++ Nach 600 % mit Moderna!: Cardiol Therapeutics vor Neubewertung! Analysten sehen massives Kurspotential ++++++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige

Moskau bestätigt von Trump angekündigte Waffenruhe nicht 12.10.2026, 13:39 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Russland hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Waffenruhe für gegenseitige Angriffe auf Energieobjekte im Ukraine-Krieg nicht bestätigt. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, dass die Kontakte mit der US-Seite andauerten. Wenn es Ergebnisse gebe, werde der Kreml darüber informieren, sagte er. Am Sonntag hatte Trump eine Waffenruhe für Angriffe auf Energieinfrastruktur angekündigt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigte sich überrascht, betonte aber seine Bereitschaft dazu.

Moskau lehnt Waffenruhen immer wieder ab mit der Erklärung, dass es eine dauerhafte Lösung des Konflikts anstrebe. Mit den massiven Angriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur vor allem jetzt zu Beginn der kalten Jahreszeit will das russische Militär den Druck auf Kiew erhöhen, sich auf Moskaus Forderungen für einen Waffenstillstand einzulassen. Kiew lehnt die von Moskau geforderten Gebietsabtretungen aber kategorisch ab.

Zugleich lobte Peskow, dass die USA sich für eine Friedenslösung im Ukraine-Krieg einsetzten. "Wir sind dankbar für die Fortsetzung dieser Anstrengungen", sagte er. Dagegen täten die Europäer nichts für einen Frieden. "Die Europäer - sie gehören eher zur Kriegspartei, die alles dafür tut, damit dieser Krieg nicht endet", sagte Peskow. Russland wirft Deutschland und den anderen Europäern seit langem vor, mit Waffenlieferungen und Milliardenhilfen den Konflikt immer weiter zu eskalieren.

Kreml: Bereit zur Waffenruhe an möglichem Wahltag in Ukraine

Peskow äußerte sich auch zu der von Selenskyj erneut angebotenen Waffenruhe von 60 Tagen für die Abhaltung von Wahlen in dem Land. "Wir wollen keine Waffenruhe, sondern einen dauerhaften Frieden und sind bereit, dafür alles Mögliche zu unternehmen", behauptete Peskow. Für den Fall von Wahlen in der Ukraine sei Russland aber zu einer Waffenruhe für den Tag der Abstimmung bereit. Die 60 Tage wolle Selenskyj nicht, um Wahlen abzuhalten, sondern um im Krieg durchzuatmen und neue Kräfte zu sammeln, meinte Peskow.

Auch der russische Außenminister Sergej Lawrow lehnte eine Waffenruhe erneut ab. Selenskyj versuche derzeit, sich um jeden Preis Zeit zu verschaffen. "Ich denke, er hat das Durchatmen nicht verdient", sagte Lawrow. Russland überzieht die Ukraine seit mehr als viereinhalb Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer